Forschung-Archiv

 
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 Projekt Urban Forestry –- Studie zur Waldwahrnehmung

Projekt Urban Forestry –- Studie zur Waldwahrnehmung21.11.2018 Der Wald ist ein ganz besonderer Naturraum. Wie sehen die Menschen den Naturraum, die Waldarbeiten und die Spuren des menschlichen Wirkens? Jeder Waldbesuchende besitzt eine individuelle Motivation für seinen Waldbesuch: Erholung, spirituelle Auffrischung, geistige Regeneration, körperliche Aktivität und vieles andere mehr. Besonders im stadtnahen Siedlungsbereich sind die vielfältigsten Interessen auf derselben Waldfläche vereint.
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 Wildkatzen – Rückkehr in unsere Wälder

Wildkatzen – Rückkehr in unsere Wälder18.10.2018 Buchneuerscheinung: Wildkatzen – Rückkehr in unsere Wälder

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 60 Jahre FVA - Schwerpunktthema in AFZ-DerWald 19/2018

60 Jahre FVA - Schwerpunktthema in AFZ-DerWald 19/201805.10.2018 Anläßlich des Jubiläums widmet die AFZ-DerWald der FVA ihren Schwerpunkt.
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 Depositionsmessnetz - Zeitreihen der Stoffeinträge in die Wälder

Depositionsmessnetz - Zeitreihen der Stoffeinträge in die Wälder27.09.2018 Im Depositionsmessnetz der FVA werden die Stoffeinträge in Wälder Baden-Württembergs gemessen.
Die Zeitreihen sind um die aktuellen Messwerte für das Jahr 2017 ergänzt.

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 Wolfs und Luchsmonitoring

Wolfs und Luchsmonitoring02.08.2018 Der Arbeitsbereich Wildtierökologie der FVA ist mit dem Monitoring von Luchs und Wolf in Baden-Württemberg beauftragt. Das Team im Projekt Luchs- und Wolfsmonitoring nimmt Hinweise zur Präsenz von großen Beutegreifern entgegen und leistet fachliche Einschätzung bei deren Bewertung. Dazu zählen beispielsweise Fährten, Risse und Sichtungen.
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 Kronenzustandserhebung

Kronenzustandserhebung19.07.2018 Die Kronenzustandserhebung ist das zentrale Instrument zur Untersuchung des Vitalitätszustandes der Wälder. Im Zusammenspiel mit anderen Untersuchungen des Forstlichen Umweltmonitorings ist es dabei das Ziel, Veränderungen der Waldökosysteme frühzeitig zu erkennen und deren Ursachen zu ergründen, um daraus Handlungsempfehlungen ableiten zu können.

Die Messreihen sind um die Aufnahmedaten von 2017 ergänzt.

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 Projekt "Alltagsgedächtnis"

Projekt "Alltagsgedächtnis"18.05.2018 Das Projekt untersucht biografisch und alltagsweltlich geprägte Wahrnehmungen von Wald und Natur von Menschen in Baden-Württemberg mit besonderem räumlichen Schwerpunkt auf den Regionen Nationalpark Schwarzwald und Freiburg/südlicher Hochschwarzwald.

Weitere Informationen unter http://alltagsgedaechtnis.fva-bw.de

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 Soziokulturelles Waldmonitoring

Soziokulturelles Waldmonitoring30.11.2017 Wald hat eine große gesellschaftliche Bedeutung: als Erholungsort, Wirtschaftsfaktor und Naturraum. Diese unterschiedlichen Interessen in Bezug auf den Wald können Ausgangspunkt für Konflikte sein, die zwischen verschiedenen Gruppen von Erholungssuchenden, Forstleuten, Waldbesitzenden, Naturschutzverbänden sowie anderen Interessensvertreterinnen und -vertretern entstehen. Bislang fehlen hilfreiche Analysen über die Dynamiken forstlicher Konflikte und bürgerschaftlichen Engagements für Waldthemen.

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 Projekt CAMARO-D

Projekt CAMARO-D19.06.2017 CAMARO-D (Cooperating towards Advanced Management Routines for land use impacts on the water regime in the Danube river basin) ist ein überregionales Interreg-Projekt, an dem 14 Partner aus 9 Ländern teilnehmen.
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 Bodenzustandserhebung BZE

Bodenzustandserhebung BZE08.12.2016 Im Rahmen der BZE werden der Zustand und die Veränderung von Waldböden, Vegetation, Kronenzustand und der Waldernährung an 304 Stichprobenpunkten in Baden-Württemberg im 15-Jahresabstand untersucht. Ziel ist es, den aktuellen Zustand sowie die Entwicklung der Nährstoffversorgung und der Versauerungstendenzen zu erfassen. Ebenso wurde mit der Erfassung bodenphysikalischer Parameter die Grundlage für eine Wasser- und Lufthaushaltsbewertung geschaffen, die im Rahmen des stattfindenden Klimawandels unentbehrlich ist.

Weiterlesen unter http://bze.fva-bw.de

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 FVA - WebGIS

FVA - WebGIS30.09.2016 Mit dem FVA-WebGIS können Sie sich über die im Internet angebotenen Geofachdaten der FVA informieren.

FVA WegGIS
Informationen zu FVA - Geodaten

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 10Jahre NFZ

10Jahre NFZ20.09.2016 Zehn Jahre forstliche Zusammenarbeit im Dreiländereck: NFZ.forestnet im Bild und Ton.

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 NFZ.forestnet für fünf weitere Jahre bestätigt

NFZ.forestnet für fünf weitere Jahre bestätigt13.09.2016 Am 2. September wurde das Netzwerk-Abkommen NFZ.forestnet für fünf weitere Jahre bestätigt.
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 Wartungsarbeiten Geodatendienste

Wartungsarbeiten Geodatendienste12.09.2016 Am Donnerstag, 22.09.2016, finden ganztägig Wartungsarbeiten an den Geodatendiensten / Darstellungsdiensten der FVA statt. Dabei werden sämtliche Layernamen der Dienste geändert. Alle Änderungen entnehmen Sie bitte dem PDF-Dokument

Weitere Informationen zu den Geodäten der FVA unter http://geodaten.fva-bw.de

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 Standortskartierung

Standortskartierung31.08.2016 Zur Beschreibung der Standortseigenschaften erhebt die Standortskartierung Geomorphologie, Vegetation, Hydrologie und Bodeneigenschaften.

Weitere Informationen sowie Downloads u.a. von Legenden unter http://stoka.fva-bw.de

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 Das Testbetriebsnetz Forstwirtschaft BMELV > 200ha

Das Testbetriebsnetz Forstwirtschaft BMELV > 200ha15.04.2016 Das Testbetriebsnetz Forstwirtschaftdes Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) erfüllt den gesetzlichen Auftrag, dem Deutschen Bundestag über die wirtschaftliche Lage und die Entwicklung der Forstbetriebe zu berichten. Hierzu werden im Rahmen einer freiwilligen Teilnahme von Forstbetrieben jährlich die Wirtschaftsdaten aus dem Körperschafts- und Privatwald mit einer Waldbesitzfläche von mehr als 200 ha je Betrieb aufgezeichnet. Der Staatswald wird in einer Vollerhebung erfasst.
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 Naturerleben und Achtsamkeit - Dokumentation des Workshops

Naturerleben und Achtsamkeit - Dokumentation des Workshops21.12.2015 Natur ermöglicht einen Zugang zum achtsamen Erleben. Gleichzeitig ist die natürliche Umwelt auf die Achtsamkeit der Menschen angewiesen. Das bewusste Erleben des aktuellen Augenblickes, wie sich das Konzept der Achtsamkeit umreißen lässt, bietet in diesem Sinne fruchtbare Anknüpfungspunkte für den Naturschutz. Während die psychotherapeutische Praxis Achtsamkeit zunehmend als Möglichkeit entdeckt, mit der sich selbstwirksam das persönliche Wohlbefinden und die psychische Gesundheit stärken lassen, sind die Anwendungen für den Naturschutz bisher kaum erschlossen.

Informationen, Vortrags-Präsentationen usw. zum Workshop am 12. bis 15. Oktober 2015

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 Gesamtkonzeption Waldnaturschutz

Gesamtkonzeption Waldnaturschutz05.05.2015 Die Gesamtkonzeption Waldnaturschutz ist eng mit der im Jahr 2013 vom Kabinett beschlossenen Naturschutzstrategie Baden-Württembergs verbunden. Die dort formulierten Vorgaben wurden zusammen mit den bisher bereits gültigen Programmen, Konzepten und Plänen der naturnahen Waldwirtschaft und mit neuen Ideen in mehrere Sitzungen einer fachübergreifenden Arbeitsgruppe und in einem breiten öffentlichen Beteiligungsprozess zur Gesamtkonzeption Waldnaturschutz zusammengeführt. Herausgearbeitet wurden für den Staatswald 10 Ziele, die bis zum Jahr 2020 erreicht werden sollen.

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 Borkenkäfermonitoring

Borkenkäfermonitoring08.04.2015 Seit 1990 überwacht die FVA den jährlichen Verlauf der Flugaktivität der drei forstwirtschaftlich bedeutendsten Borkenkäferarten Buchdrucker (Ips typographus), Kupferstecher (Pityogenes chalcographus) und Gestreifter Nutzholzborkenkäfer ("Lineatus", Trypodendron lineatum).
Aktuelle Fangergebnisse sowie Hinweise zur Flugaktivität, zur Überwachung und Bekämpfung finden Sie beim Borkenkäfermonitoring

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 WAHYKLAS - Waldhygienische Anpassungsstrategien

WAHYKLAS - Waldhygienische Anpassungsstrategien02.12.2014 Die globalen Veränderungen des Klimas wirken sich schon jetzt negativ auf den Gesundheitszustand der heimischen Wälder aus. Erhöhte Temperaturen und Niederschlagsdefizite steigern dabei das Risiko für abiotische und biotische Schäden im Ökosystem Wald.

Das Projekt WAHYKLAS erstrebt daher die Entwicklung nachhaltiger, waldhygienischer Konzepte am Beispiel ausgewählter Vergleichsregionen in Deutschland.

Weiterlesen unter http://wahyklas.fva-bw.de

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 EnNa - Energieholz und stoffliche Nachhaltigkeit

EnNa - Energieholz und stoffliche Nachhaltigkeit09.10.2014 Die Nutzung von Holz als Quelle erneuerbarer Energie gewinnt weiter an Bedeutung. Die Intensivierung der Energieholzernte ist mit erhöhten Nährstoffexporten verbunden. Das Projekt EnNa untersucht deutschlandweit an den Punkten der Bundeswaldinventur und in verschiedenen Testregionen, in welcher Intensität Energieholz genutzt werden kann, ohne die natürlichen Nährstoffressourcen langfristig zu gefährden.

Weiterlesen unter enna.fva-bw.de

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 Baumarteneignung Fichte, Buche,Traubeneiche und Tanne bei Klimawandel

Baumarteneignung Fichte, Buche,Traubeneiche und Tanne bei Klimawandel30.09.2014 Die forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg beschäftigt sich im Rahmen des Projektes „Auswirkungen des Klimawandels auf die Wälder Baden-Württembergs“ intensiv mit der Frage der zukünftigen Eignung der Hauptbaumarten Südwestdeutschlands bei sich ändernden klimatischen Bedingungen.

Ein erstes Zwischenergebnis dieses Projektes sind Karten, die eine Neueinschätzung der Eignung der Baumarten Fichte und Buche in Baden-Württemberg im Maßstab 1:50.000 auf Landkreisebene darstellen.
Im Februar 2012 wurden diese Baumarteneigungskarten auch für die Traubeneiche veröffentlicht, im September 2014 folgten die Karten für die Tanne.

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 Waldränder

Waldränder25.09.2014 Nutzraum, Schutzraum, Erholungsraum - der Waldrand verkörpert all diese Aspekte. Diese Facetten auszuleuchten, hat sich das Projekt "Waldränder" zur Aufgabe gemacht.

Weiterlesen auf
www.waldraender.de




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 STIPSI 4.0 - Stichproben-Simulator für Bestandes- und Betriebsinventuren

STIPSI 4.0 - Stichproben-Simulator für Bestandes- und Betriebsinventuren25.03.2014 Als wirkungsvolles Instrument zur Ausbildung und Fortbildung für die in der Praxis angewendeten Stichprobenverfahren wurde der Stichprobensimulator STIPSI entwickelt. Mit ihm lassen sich unter wirklichkeitsnahen Bedingungen auf spielerische Art und Weise in kürzester Zeit Ergebnisse zur bestandes- und betriebsweisen Waldinventur gewinnen, die bei realen Feldaufnahmen Tage und Wochen dauern würden.

Seit Version 3.0 bietet das Programm erweiterte Mehrsprachigkeit (Deutsch, Englisch, Französich, Spanisch, Tschechisch, Polnisch und Türkisch).
Die aktuelle Version 4.0 wurde um ein Modul zur Simulationswiederholung ergänzt.

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 EPA - Programm zur Energieholz-Potential-Abschätzung

EPA - Programm zur Energieholz-Potential-Abschätzung11.02.2014 EPA (Energieholzpotenzialabschätzung) 1.0 ermöglicht die regionale Abschätzung von verfügbarem Energieholz auf der Basis forstlicher Planungs- sowie Geodaten. Es wird das wirtschaftliche Waldenergieholzpotenzial auf der Ebene von Einzelbeständen unter Berücksichtigung technischer, ökologischer und wirtschaftlicher Nutzungseinschränkungen kalkuliert. Mit dem Programm lassen sich die Auswirkungen von Bereitstellungskosten, Marktpreislage sowie der Aushaltung auf den erntekostenfreien Erlös abschätzen und somit darstellen, ob die Bereitstellung von Energieholz lohnenswert ist.

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 HOLZERNTE 8: Neues Kalkulationsprogramm für Holzernte und -vermarktung

HOLZERNTE 8: Neues Kalkulationsprogramm für Holzernte und -vermarktung29.01.2014 Das Programm HOLZERNTE bietet Kalkulationsmöglichkeiten für Holzernte und Holzvermarktung. Es liefert Sortimentsstrukturen, Kosten und Erlöse für verschiedene Szenarien.
Mit der HOLZERNTE 8 steht eine komplett überarbeitete, auf 32- und 64bit- Systemen einsetzbare Version der Software zur Verfügung.

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 Das Testbetriebsnetz Kleinprivatwald 5 - 200ha in Baden-Württemberg

Das Testbetriebsnetz Kleinprivatwald 5 - 200ha in Baden-Württemberg06.03.2013 570.000 ha Wald in Baden-Württemberg befindet sich in der Hand von Privatpersonen.
Im Testbetriebsnetz Kleinprivatwald ermiitelt die FVA jährlich die Erträge, die im Kleinprivatwald (5 - 200ha Betriebsgröße) erwirtschaftet werden.
Die Daten liegen ab sofort bis zum Jahr 2011 vor.

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 Das Klimamessnetz der FVA

Das Klimamessnetz der FVA06.03.2013 Eine Untermenge von 11 der insgesamt 20 Depositionsmessstellen, die gleichzeitig Kronenzustands-Dauerbeobachtungsflächen sind, ist mit meteorologischen Messfühlern ausgestattet. Diese stellen eine wichtige räumliche Ergänzung der langfristigen meteorologischen Messnetze der nationalen Wetterdienste dar, welche i. d. R. größere Waldgebiete aussparen und sich auf die offene Landschaft und insbesondere auf urbane Räume konzentrieren.

Die Daten sind ab sofort bis zum Jahr 2012 verfügbar.

Mehr Informationen / Messdaten

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 Kostenreduktion und Effizienzsteigerung von Kurzumtriebsbewirtschaftung

Kostenreduktion und Effizienzsteigerung von Kurzumtriebsbewirtschaftung 12.11.2012 Forschungsprojekt "Kostenreduktion und Effizienzsteigerung von Kurzumtriebsbewirtschaftung" (CREFF) im April 2012 zu Ende gegangen. Die Ergebnisse wurden interessierten Teilnehmenden und den am Projekt beteiligten Landwirtinnen und Landwirten und Industriepartnern am 04.04.2012 in Kraichtal vorgestellt.

Im Rahmen des Projektes "Kostenreduktion und Effizienzsteigerung von Kurzumtriebsbewirtschaftung" (CREFF) wurden effizientere Wege der Beerntung von Kurzumtriebsflächen erarbeitet.
Der entwicklte KUP-Ernteplaner (Excel-Tool) steht in der aktuellen Version 1.1 zum Download zur Verfügung.

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 Planungskarten für Windkraftanlagen

Planungskarten für Windkraftanlagen24.08.2012 Das Ziel der Landesregierung bis 2020 mindestens 10 % der Energie aus Windkraftanlagen bereitzustellen, erfordert die Errichtung von ca. 1200 neuen Anlagen in Baden-Württemberg. Waldgebieten kommt für die Sicherstellung dieser Ausbauziele eine entscheidende Rolle zu. Wesentliche Grundlage für die Planung von Windenergieanlagen ist der Windatlas sowie der Windenergieerlass vom 09. Mai 2012. Auf dieser Basis wurde an der FVA eine landesweite Potentialstudie für die windhöffigen Waldflächen durchgeführt.

Weiterlesen (http://windenergie.fva-bw.de)

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 Gesamtkonzeption Waldnaturschutz ForstBW

Gesamtkonzeption Waldnaturschutz ForstBW01.04.2012 Waldnaturschutz ist für den Erhalt unserer Naturgüter unverzichtbar – häufig jedoch auch stark diskutiert. Der Landesbetrieb Baden-Württemberg (ForstBW) möchte eine umfassende Gesamtkonzeption für den Waldnaturschutz erstellen, welche sowohl die Belange des Naturschutzes als auch der Forstwirtschaft berücksichtigt. Die Konzeption soll zukünftig in die Bewirtschaftung des Baden-Württembergischen Staatswaldes eingehen und auch anderen Waldbesitzenden zur Verfügung stehen.

Projektinformationen / Forum unter www.waldnaturschutz-forstbw.de

Das Projekt ist für den Preis für Online-Partizipation 2013 nominiert!


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 Depositionsmessnetz - Zeitreihen der Stoffeinträge in die Wälder

Depositionsmessnetz - Zeitreihen der Stoffeinträge in die Wälder22.03.2012 Im Depositionsmessnetz der FVA werden die Stoffeinträge in Wälder Baden-Württembergs gemessen.
Die Zeitreihen sind um die aktuellen Messwerte für das Jahr 2011 ergänzt.

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 Natura 2000 - FFH-Berichtspflicht im Wald

Natura 2000 - FFH-Berichtspflicht im Wald23.01.2012 Die EU-Mitgliedsstaaten sind verpflichtet, den Erhaltungszustand aller Lebensraumtypen und Arten der FFH-Richtlinie zu überwachen und ein geeignetes Monitoringsystem hierfür aufzubauen. Der Erhaltungszustand muss alle sechs Jahre bewertet werden.

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 Intensives Ökosystemmonitoring in Baden-Württemberg

Intensives Ökosystemmonitoring in Baden-Württemberg10.01.2012 Auf den 6 Standorte des Intensiven Ökosystemmonitorings werden Stoffflusssmessungen und wachstumskundliche Untersuchungen sowie Nadelanalysen und Vegetationsaufnahmen durchgeführt.
Es werden die Wirkungen von Stoffeinträgen aus der Luft (Depositionen) auf Transportprozesse in der Bodenlösung untersucht.

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 Das Testbetriebsnetz Kleinprivatwald 5 - 200ha in Baden-Württemberg

Das Testbetriebsnetz Kleinprivatwald 5 - 200ha in Baden-Württemberg15.09.2011 570.000 ha Wald in Baden-Württemberg befindet sich in der Hand von Privatpersonen.
Im Testbetriebsnetz Kleinprivatwald ermiitelt die FVA jährlich die Erträge, die im Kleinprivatwald (5 - 200ha Betriebsgröße) erwirtschaftet werden.
Die Daten liegen ab sofort bis zum Jahr 2009 vor.

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 Gesamtkonzeption Waldnaturschutz

Gesamtkonzeption Waldnaturschutz18.08.2011 Naturschutz umfasst vom Artenschutz bis zur landschaftsbezogenen Erholung viele Themenbereiche.
Naturschutz ist vorrangig kein (natur)wissenschaftlicher Begriff, sondern ein gesellschaftlich-politisch geprägtes, normatives Leitbild. Das Verständnis von Naturschutz variiert im Laufe der Zeit entsprechend bestehender Wertvorstellungen. Demnach verlangt Naturschutz einen ständigen gesellschaftlichen Aushandlungsprozess.
Weiterleitung zum Projekt Gesamtkonzeption Naturschutz.

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 NAVKE - Projekt zur Optimierung der Logistikkette

NAVKE - Projekt zur Optimierung der Logistikkette07.04.2011 Im Mittelpunkt der Forschung zum Projekt NAVKE steht die Optimierung der Logistikkette vom Wald zum Werk.
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 Futmon - Umweltüberwachung für Europa

Futmon - Umweltüberwachung für Europa24.11.2010 FutMon - Further Development and Implementation of an EU-Level Forest Monitoring System

Wälder erfüllen vielfältige Funktionen, die dem Gemeinwohl dienen. Luftverschmutzung und Klimaänderung z.B. sind aber ernst zu nehmende Gefährdungen dieser Funktionen. Um angemessen auf diese Gefahren reagieren zu können, bedarf es einer soliden wissenschaftlichen Grundlage.

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 Das Klimamessnetz der FVA

Das Klimamessnetz der FVA07.10.2010 Eine Untermenge von 11 der insgesamt 24 Depositionsmessstellen, die gleichzeitig Kronenzustands-Dauerbeobachtungsflächen sind, ist mit meteorologischen Messfühlern ausgestattet. Diese stellen eine wichtige räumliche Ergänzung der langfristigen meteorologischen Messnetze der nationalen Wetterdienste dar, welche i. d. R. größere Waldgebiete aussparen und sich auf die offene Landschaft und insbesondere auf urbane Räume konzentrieren.

Die Daten sind ab sofort bis zum Jahr 2009 verfügbar.

Mehr Informationen / Messdaten

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 Generalwildwegeplan Baden-Württemberg

Generalwildwegeplan Baden-Württemberg16.06.2010 Der Generalwildwegeplan (GWP) ist eine eigenständige ökologische, in erster Linie waldbezogene Fachplanung des Landes für einen landesweiten Biotopverbund und ist integrativer Bestandteil eines nationalen bzw. internationalen ökologischen Netzwerks von Wildtierkorridoren. Der GWP zeigt die teilweise letzten verbliebenen Möglichkeiten eines großräumigen Verbundes in der bereits weiträumig stark fragmentierten Kulturlandschaft Baden-Württembergs auf.

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 Waldbiotopkartierung

Waldbiotopkartierung12.03.2010 Die Waldbiotopkartierung (kurz WBK) erfasst auf der gesamten Waldfläche in Baden-Württemberg besonders hochwertige Biotopstrukturen und beschreibt sie.

Weitere Informationen

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 Alt- und Totholzkonzept

Alt- und Totholzkonzept16.02.2010 Der Landesbetrieb ForstBW setzt im Staatswald ein Alt- und Totholzkonzept (AuT-Konzept) um, mit dem zusätzlicher Lebensraum für viele geschützte Arten erhalten und gefördert wird, die auf Alt- und Totholz angewiesen sind. Die nachhaltige Bereitstellung von Alt- und Totholz mit dem AuT-Konzept gewährleistet die Erfüllung der artenschutzrechtlichen Vorgaben. Bei der Umsetzung werden die Arbeitssicherheit, die Verkehrssicherheit für Waldbesucher und die Anforderungen der Holzbereitstellung berücksichtigt.

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 Waldfunktionenkartierung

Waldfunktionenkartierung21.12.2009 Neben der Holzproduktion leisten Wälder einen entscheidenden Beitrag zur Regulierung und Reinhaltung des Wassers, zum Bodenschutz, zum Klimaausgleich und zur Luftreinhaltung sowie zur Erholungsvorsorge und zum Natur- und Landschaftsschutz. Die Waldfunktionenkartierung in Baden-Württemberg trägt zur Sicherung dieser Funktionenvielfalt zum Wohl der Allgemeinheit bei.

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 Untersuchungen in Luxemburger Naturwaldreservaten

Untersuchungen in Luxemburger Naturwaldreservaten14.07.2009 Die Luxemburger Forstverwaltung und die FVA haben sich in einem Projekt mit dem Ziel zusammengeschlossen, die in Baden-Württemberg angewandten Methoden bei der Aufnahme in Bannwäldern in Luxemburg einzuführen und gemeinsam weiterzuentwickeln.
Die Luxemburger Landesforstverwaltung will mittelfristig im Rahmen der Abgrenzung von FFH-Gebieten ca. 2,5 % der Waldfläche (entspricht etwa 2.000 ha) von Luxemburg aus der Bewirtschaftung nehmen und als Naturwaldreservat ausweisen.
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 Erster Reproduktionsnachweis der Wildkatze in Baden-Württemberg

Erster Reproduktionsnachweis der Wildkatze in Baden-Württemberg07.07.2009 Die Wildkatze (Felis silvestris silvestris) galt in Baden-Württemberg seit Anfang des 20. Jahrhunderts als verschollen. Vermeintliche Wildkatzennachweise hatten sich in einer Untersuchung im Jahre 1997 als Hauskatzen herausgestellt (Herrmann, M., Trinzen, M.M. 1997).
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 Das weiterentwickelte Forstliche Gutachten in Baden-Württemberg

19.02.2009



Eine Grundlage zur dreijährigen Rehwild-Abschussplanung 2010-2012

Seit 1983 wird das in § 27 Abs. 3 Landesjagdgesetz verankerte Forstliche Gutachten in Baden-Württemberg als eine Grundlage zur behördlichen Rehwildabschussplanung erhoben. Darüber hinaus wird es auch in den Revieren erhoben, die am Modellprojekt "Rehwildbewirtschaftung ohne behördlichen Abschussplan" (RobA) teilnehmen. Turnusgemäß steht in diesem Frühjahr die Erstellung des Forstlichen Gutachtens durch die zuständigen unteren Forstbehörden (UFB) für den Rehwildabschussplan 2010-2012 an. Im Auftrag des Ministeriums für Ernährung und Ländlichen Raum (MLR) wurde das Verfahren zum Forstlichen Gutachten weiterentwickelt. Die wesentlichen Neuerungen werden im Folgenden vorgestellt.
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 Wildkatze am Kaiserstuhl

02.02.2009


Foto: Klaus Echle



Nachdem die FVA durch zwei Totfunde 2006/2007 die ersten Nachweise der Wildkatze in Baden-Württemberg seit fast einem Jahrhundert erbrachte, konnte Anfang 2009 durch genetische Untersuchungen von Haarproben, welche mit Hilfe der Baldrian-Lockstockmethode gesammelt wurden, auch lebende Individuen nachgewiesen werden.
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 Programm PEP 2.0

Programm PEP 2.013.11.2008 PEP 2.0 liefert computergestützte Entscheidungshilfen für die Wachstumssteuerung in Plenterwäldern und Überführungsbeständen. Für Forschungszwecke aber auch für die praktische Verwendung können unter Vorgaben zu Gleichgewichtskurven, Zielvorräten und Zieldurchmessern die Nutzungen der kommenden 5/ 10 Jahre berechnet werden. Zusätzlich bietet PEP 2.0 auch vielfältige Möglichkeiten zur Strukturanalyse von Beständen.

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 Elektronische Wildwarnanlage

Elektronische Wildwarnanlage14.10.2008 Das Pilotprojekt Elektronische Wildwarnanlage B292 bei Aglasterhausen ist abgeschlossen. Weitere Einzelheiten sowie den Endbericht finden Sie hier
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 Unterlagen zur Fortbildung "Ökokonto"

Unterlagen zur Fortbildung "Ökokonto"02.07.2008 Zur Fortbildung "Ökokonto" stehen folgende Unterlagen zum Download bereit (pdf-files):
Sinn und Zweck des Ökokontos
Naturschutzrechtliche Ökokontoregelung
Verfahrensablauf Ökokonto
Beispiele für Maßnahmen im Wald
Das Ökokonto in der Praxis (11MB))

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 Inbetriebnahme des Computer-Tomographen

Inbetriebnahme des Computer-Tomographen19.06.2008 Im Rahmen der Veranstaltung "Computer-Tomographie - Zukunftstechnologie für die Forst- und Waldwitschaft" nahm Minister Hauk an der FVA den ersten Computertomographen in Betrieb, der speziell für Rundholz konstruiert wurde.
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 IROM - internetgestützte Rohholzmobilisierung im Privatwald

IROM - internetgestützte Rohholzmobilisierung im Privatwald30.05.2008 Rund 16% der Waldfläche Deutschlands (ca.1,4 Mio. Hektar) entfallen auf den Kleinprivatwald mit einer ungünstigen, kleinparzellierten Besitzstruktur. Kleinflächiges Wirtschaften erfordert einen erhöhten Zeitaufwand und ist dadurch teuer.

IROM ist ein Computerprogramm, das auf die Mobilisierung von Rohholz aus dem Kleinprivatwald, zugeschnitten ist. Es basiert auf dem Programm "Holzernte" (http://holzernte.fva-bw.de)

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 Handbuch Wald & Wasser auf waldwissen.net

Handbuch Wald & Wasser auf waldwissen.net28.05.2008

Wald & Wasser – durch die WRRL hat diese breitgefächerte Thematik stark an Bedeutung gewonnen. Mit dem Internethandbuch auf www.waldwissen.net sollen die Bedeutung und die Auswirkungen der WRRL auf die Waldbewirtschaftung dargestellt und behandelt werden.

Zum Handbuch Wald & Wasser auf waldwissen.net



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 Berechnung zur Waldbewertung

Berechnung zur Waldbewertung27.05.2008

Berechnung von forstlichen Nutzungseinschränkungen bei Veränderungen der forstlichen Bewirtschaftung


(auf der Basis eines von Möhring und Rüping (Abteilung für Forstökonomie und Forsteinrichtung der Universität Göttingen, 2006) vorgestellten Bewertungskonzeptes für forstliche Nutzungsbeschränkungen)

Mit diesem Berechnungstool kann der Ertragsverlust im Bereich der Holzproduktion bei forstlichen Nutzungsbeschränkungen berechnet werden. Als Berchnungsgrundlage dienen wahlweise Daten aus Baden-Württemberg oder aus Niedersachsen.
Weitere Informationen / Berchnungsmöglichkeiten

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 Waldschutz (Schädlinge und Waldkrankheiten)

Waldschutz (Schädlinge und Waldkrankheiten)24.04.2008 Aktuelle Informationen zum Bereich Waldschutz


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 Filmpremiere "Das Abenteuer um die Ecke - Auerhühner im Schwarzwald"

Filmpremiere "Das Abenteuer um die Ecke - Auerhühner im Schwarzwald"08.04.2008

Filmpremiere


am 08. April 2008 im Haus des Gastes (Schonach / Schwarzwald)

Download des Flyers (pdf-file, 500KB)

Download des Filmtrailers (zip-file, 107MB)

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 Rahmenvereinbarung für den Rohholzhandel in Deutschland (RVR)

04.02.2008 Die Europäische Kommission hat die Richtlinie zur Sortierung von Rohholz von 1969 aufgehoben. Damit läuft auch die für Deutschland gültige gesetzliche Handelsklassensortierung für Rohholz (Forst-HKS) Ende 2008 aus. Bis dahin soll eine Nachfolgeregelung in Form einer Handelsvereinbarung der Forst- und Holzbranche erarbeitet werden, die sich an den aktuellen Entwicklungen auf europäischer Ebene orientiert.
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 Computer-Tomograph an der FVA

Computer-Tomograph an der FVA12.10.2007 An der FVA wurde ein Computer-Tomograph (CT) installiert.
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 Das Sorten- und Volumenprogramm BDAT

Das Sorten- und Volumenprogramm BDAT08.10.2007 Das Sorten- und Volumenprogramm BDAT berechnet das Derbholzvolumen (Vfm m.R.), das Sortenvolumen (Efm o.R.) und den Ernteverlust für praxisübliche Aushaltungsvarianten.
Baumartenspezifischen Schaftformgleichungen ermöglichen über Stammkennziffern, X-Holzabschnitte, Begrenzung von Zopfstärken und Maximalhöhen für die Stammholzaufarbeitung, eine sehr flexible an Form- und Qualitätskriterien orientierte Sortenaufgliederung eines Baumes.

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 Auerhuhnrelevante Flächen im Schwarzwald

Auerhuhnrelevante Flächen im Schwarzwald12.07.2007 Im Rahmen des schwarzwaldweiten Aktionsplans Auerhuhn wurden die auerhuhnrelevanten Flächen bestimmt, welche künftig als prioritäre Flächen für Schutzmaßnahmen und für die Integration von Artenschutzbelangen in die Landschaftsplanung dienen sollen.

Mehr Informationen und Karten der auerhuhnrelevanten Flächen

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 Programm HOLZERNTE, Version 7.1

Programm HOLZERNTE, Version 7.130.06.2007 HOLZERNTE liefert rechnergestützte Entscheidungshilfen für Holzernte und Holzvermarktung. Im Holzerntebetrieb dient es der Vor- und Nachkalkulation von Hieben. Im Mittelpunkt steht dabei die Herleitung des erntekostenfreien Holzerlöses (Deckungsbeitrag).
Seit Juni 2007 steht die Version 7.1 zur Verfügung.

Mehr zum Programm (Programmbeschreibung und Downloads)

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 Waldwissen.net gewinnt Schweighofer Innovationspreis der Forstwirtschaft

Waldwissen.net gewinnt Schweighofer Innovationspreis der Forstwirtschaft20.06.2007 Waldwissen.net wurde am 18. Juni in Wien mit dem Schweighofer Innovationspreis 2007 der Forstwirtschaft ausgezeichnet, mit 50.000 Euro der höchst dotierte Preis der europäischen Forstwirtschaft.
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 Identifizierung forstlicher Behandlungsstrategien

Identifizierung forstlicher Behandlungsstrategien20.03.2007 In diesem Forschungsprojekt werden zwei multikriterielle Entscheidungsunterstützungs-Verfahren darauf hin untersucht, ob und ggf. wie sie für eine Optimierung der Waldbewirtschaftung eingesetzt werden können.

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 Wildkatze wieder in Baden-Württemberg

06.03.2007


Fotos: Klaus Echle

Nach dem Filmnachweis des Luchses im Donautal ist Wissenschaftlern der FVA erneut eine Wiederentdeckung einer seit fast hundert Jahren als verschollen klassifizierten Art gelungen: die Wildkatze, ein ebenso faszinierendes wie heimlich lebendes Wildtier konnte mit 2 Exemplaren sicher für die Region Kaiserstuhl bestätigt werden. Damit sind seit 1912 erstmals wieder Wildkatzen in Baden-Württemberg sicher nachgewiesen. Darüber freuen sich insbesondere die Wildökologen Micha Herdtfelder, Martin Strein und Dr. Rudi Suchant, denen mit ihren aufwändigen Untersuchungen und Recherchen dieser seltene Nachweis gelang.

Mehr dazu im pdf-Download (132KB)

Pressemitteilung des Ministeriums für Ernährung und Ländlichen Raum

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 Dynamische Modellierung des Stoffhaushalts an Level II Standorten

26.02.2007 Innerhalb der UN/ECE Convention on Long Range Transboundary Air Pollution (CLRTAP) wurden und werden Critical Loads als effekt-, ökosystem- und elementspezifische Wirkungsschwellenwerte mit den aktuellen Depositionen von Schwefel, Stickstoff oder Schwermetallen verglichen, um notwendige Emissionsminderungsmaßnahmen abzuleiten.
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 Erhalt und Entwicklung naturnaher Bachläufe im Wald

01.02.2007 Fließgewässer im Wald sind nicht, wie verbreitet angenommen, überwiegend in einem ökologisch intaktem Zustand.
Das Vorhaben hat zum Ziel, den ökologischen Zustand kleiner Fließgewässer im Wald zu verbessern und hierfür in Frage kommende Maßnahmen auf ihre Eignung zu überprüfen.
(Projektende 2007)

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 Optimierung wasserwirtschaftlicher und gewässerökologischer Belange

26.01.2007 Im Rahmen des INTERREG IIIA-Projektes „Optimierung wasserwirtschaftlicher und gewässerökologischer Belange in der Waldwirtschaft“ werden Leistungen des Waldes zur Verbesserung der Gewässerökologie und -güte grenzüberschreitend untersucht.

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 Teilprojekt "Zustand und Entwicklung der Wasserqualität in bewaldeten Einzugsgebieten"

26.01.2007 In diesem Projekt werden der derzeitige Zustand und die Entwicklung der Wasserqualität in verschiedenen bewaldeten Einzugsgebieten untersucht.
Es ist Teil des Forschungsprojektes "Optimierung wasserwirtschaftlicher und gewässerökologischer Belange in der Waldwirtschaft"

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 Teilprojekt "Verbesserte Kenntnisse über Fließgewässer im Wald"

26.01.2007 Im Projekt "Verbesserung der Kenntnisse über Fließgewässer im Wald und die Beziehungen zwischen Waldbewirtschaftung und ökologischem Gewässerzustand" werden Untersuchungen zur Gewässerstruktur und -fauna und zu Einflüssen der Forstwirtschaft auf Fließgewässer und Feuchtgebiete durchgeführt.
Es ist Teil des Forschungsprojektes "Optimierung wasserwirtschaftlicher und gewässerökologischer Belange in der Waldwirtschaft"

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 Managementpläne für Natura 2000-Gebiete im Wald - Erste Erfahrungen und Perspektiven

11.01.2007 Als pdf-download finden Sie hier die Kurzfassungen der Veranstaltung vom 09.01.2007.


 Überfahrener Luchs im Alb-Donau-Kreis

04.01.2007 Am Abend des ersten Januar 2007 wurde auf der A8 bei Laichingen ein Luchs von mehreren Autos erfasst und getötet. Der Autobahnpolizei gelang es zusammen mit dem Jagdpächter den Körper sicher zu stellen und das Tier als Luchs zu identifizieren.

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 Internetseite Forest-based Sector Technology Platform freigeschaltet

10.11.2006 Seit Mitte Oktober ist die deutsche Webseite der Technologieplattform für den forstbasierten Sektor (Forest-based Sector Technology Platform - FTP) im Internet. Die Plattform stellt ein Kompetenzzentrum dar, das das Ziel verfolgt, das Innovationspotential Europas in den Bereichen Forst, Papier und Holz durch Forschung und Entwicklung nachhaltig und wettbewerbsfähig zu fördern und zu stärken. Neben allgemeinen Informationen zur FTP finden sich auf der Webseite Hinweise zu konkreten Aktivitäten und Veranstaltungen in Deutschland und Europa sowie aktuelle Ausschreibungen für Forschungs- und Entwicklungsvorhaben im Bereich der Forst-Holz-Produkt-Kette. Die Webseite wird von der Deutschen Unterstützungsgruppe (German National Support Group - GNSG) betreut, deren Vorsitzender der Direktor der FVA, Konstantin von Teuffel, ist.
www.forestplatform.de

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 Ökonomische Auswirkungen der Anwendung der Ökokontoregelung auf Wald

Ökonomische Auswirkungen der Anwendung der Ökokontoregelung auf Wald31.01.2006 Im Rahmen der Einführung der Ökokontoregelung dominierte bisher die naturschutzfachliche Bewertung von Eingriffen und Kompensationsmaßnahmen die Diskussion. Ein bisher noch wenig untersuchter Effekt des Ökokontos ist die Möglichkeit, Waldflächen einer ökonomischen Nutzung zuzuführen, die außerhalb der klassischen forstlichen Holzproduktion liegt.

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 Ökonomische Bewertung der Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie

31.01.2006 Im Rahmen des Interreg III-Projektes "Optimierung wasserwirtschaftlicher und gewässerökologischer Belange in der Waldwirtschaft" werden als Teilprojekt die wirtschaftlichen Auswirkungen der Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie in Waldgebieten untersucht.

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 Erste gesamtdeutsche Darstellung der waldökologischen Naturräume

Erste gesamtdeutsche Darstellung der waldökologischen Naturräume09.01.2006 15 Jahre nach der "Wende" hat der Länderarbeitskreis "Standortskartierung" die Grenzen der waldökologischen Naturräume alter und neuer Bundesländer aufeinander abgestimmt. Die FVA, Abteilung Waldökologie, ist Mitglied in diesem Arbeitskreis. Die Ergebnisse sind in den Mitteilungen des Vereins für Forstliche Standortskunde und Forstpflanzenzüchtung e.V. (VFS) Heft 43 veröffentlicht.
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 Ergebnisse der zweiten Bundeswaldinventur für Baden-Württemberg

Ergebnisse der zweiten Bundeswaldinventur für Baden-Württemberg21.12.2005 Die Bundeswaldinventur liefert Informationen über die Waldverhältnisse in Deutschland.
Die Ergebnisse für Baden-Württemberg liegen für das Land insgesamt wie auch für kleinere Einheiten vor.

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 Informationen zur Bewältigung von Sturmschäden im Internet verfügbar

Informationen zur Bewältigung von Sturmschäden im Internet verfügbar05.12.2005 Zwischen großen Sturmkatastrophen liegen Jahre oder Jahrzehnte. Das ist gut so – aber auch ein Nachteil, weil wertvolle Erfahrungen und das notwendige Wissen zur Bewältigung solcher Katastrophen durch Personalwechsel und durch ganz normales „Vergessen“ rasch und unwiderruflich verloren gehen. Dem möchte ein neues Informationssystem im Internet entgegenwirken.

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 Sicherer Luchsnachweis im Donautal

Sicherer Luchsnachweis im Donautal04.10.2005 Im Donautal bei Sigmaringen wurde am 19. und 21.09.2005 der sichere Nachweis eines in Freiheit lebenden Luchses durch Wildforscher der FVA erbracht. Ein Jagdpächter hatte das Tier zuvor in unmittelbarer Nähe eines frisch gerissenen Rehs beobachtet und daraufhin die für das Monitoring des Luchses in Baden-Württemberg zuständige Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt verständigt. Anhand charakteristischer Spuren, die der Luchs an dem Reh hinterlassen hatte, konnte der durch die FVA beauftragte Zoologe Gerhard Arndt die Annahme bestätigen, dass das Reh von einem Luchs erbeutet wurde. Eine daraufhin von den Wildforschern installierte Videoanlage filmte den Luchs bei seiner Rückkehr an den Riss, wodurch die Beobachtung zweifelsfrei bestätigt wurde.
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 STIPSI - Ein Stichprobensimulator für Bestandesinventuren

STIPSI - Ein Stichprobensimulator für Bestandesinventuren29.09.2005 Als wirkungsvolles Instrument zur Ausbildung und Fortbildung für die in der Praxis angewendeten Stichprobenverfahren wurde der Stichprobensimulator STIPSI entwickelt. Mit ihm lassen sich unter wirklichkeitsnahen Bedingungen auf spielerische Art und Weise in kürzester Zeit Ergebnisse zur bestandesweisen Waldinventur gewinnen, die bei realen Feldaufnahmen Tage und Wochen dauern würden.

Mehr Informationen
Abt. Biometrie und Informatik


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 Waldwachstumskundliche Versuchsflächen

Waldwachstumskundliche Versuchsflächen12.08.2005 Über ganz Baden-Württemberg verteilt befinden sich im öffentlichen und auch privaten Wald Bestände, deren Bäume in 3 bis 7jährigem Turnus vermessen werden. Diese Versuchsflächen stellen eine Referenz für nachhaltige und naturnahe Waldbewirtschaftung dar.

Zu den Versuchsflächen

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 Luxemburger Forstverwaltung plant Naturwaldreservate auszuweisen und zu erforschen

25.02.2005 Die Luxemburger Forstverwaltung und die FVA haben sich in einem Projekt mit dem Ziel zusammengeschlossen, die in Baden-Württemberg angewandten Methoden bei der Aufnahme in Bannwäldern in Luxemburg einzuführen und gemeinsam weiterzuentwickeln.
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 Diplomarbeiten zu vergeben

17.02.2005 Die Abteilung Waldnutzung hat zwei Diplomarbeiten zu vergeben.

Näheres zu den Themen:

[Informationen zur Abteilung Waldnutzung]

 Waldwissen.net geht ans Netz

Waldwissen.net geht ans Netz16.02.2005 Im Rahmen einer Auftaktveranstaltung in Vaduz/Liechtenstein wurde am 16. Februar 2005 die internationale Internet-Plattform www.waldwissen.net offiziell freigeschaltet. Auf der internetbasierten Kommunikationsplattform www.waldwissen.net werden Fachwissen und aktuelle Informationen rund um die Waldbewirtschaftung mehrsprachig und nutzerorientiert bereitgestellt. Die umfassende Sammlung und Bündelung von aktuellen und qualitätsgesicherten forstlichen Informationen zu den unterschiedlichsten Fachthemen und -fragen ist in dieser Form bislang einzigartig.
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 Waldwissen.net

Waldwissen.net15.02.2005 Auf der internetbasierten Kommunikationsplattform www.waldwissen.net werden Fachwissen und aktuelle Informationen rund um die Waldbewirtschaftung mehrsprachig und nutzerorientiert bereitgestellt. Die umfassende Sammlung und Bündelung von aktuellen und qualitätsgesicherten forstlichen Informationen zu den unterschiedlichsten Fachthemen und -fragen ist in dieser Form bislang einzigartig.

www.waldwissen.net


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 Rotwildforschung in Baden-Württemberg

Rotwildforschung in Baden-Württemberg27.05.2004 In Baden-Württemberg erheben die Wildforschungsstelle (Aulendorf) und die Forstliche Versuchs - und Forschungsanstalt, Abt. Landespflege,
Arbeitsbereich Wildökologie die Grundlagen für ein zukunftsweisendes und ganzheitliches Rotwildmanagement.
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 Bestimmungsschlüssel "Bodenfauna der Düngeversuchsfläche Ochsenhausen"

Bestimmungsschlüssel "Bodenfauna der Düngeversuchsfläche Ochsenhausen"17.03.2004 Durch die fotografisches Darstellung verschiedener Tiergruppen wird Schritt für Schritt ein leichter Zugang zur Artenvielfalt der wirbellosen Fauna der Böden unserer Wälder ermöglicht.

Bestimmungsschlüssel

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 Erhaltung der ökologischen Vielfalt der Rheinwälder
INTERREG-Projekt FVA - ONF

Erhaltung der ökologischen Vielfalt der Rheinwälder<br>INTERREG-Projekt FVA - ONF01.03.2004 In dem Projekt sollen Vorstellungen entwickelt werden, wie die ökologische Vielfalt der Rheinauewälder erhalten werden kann und welche finanziellen Aufwendungen dafür erforderlich sind. Ziel ist die Erhaltung und Erneuerung von arten- und strukturreichen Rheinwäldern.

Zu den Projektseiten

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 Neue Schätzhilfen für Wuchsleistungen der Hauptbaumarten

Neue Schätzhilfen für Wuchsleistungen der Hauptbaumarten27.08.2003 Für die Forsteinrichtung wurdern neue Schätzhilfen mit aktualisierten Zuwachswerten hergeleitet.

Schätzhilfen (inkl. Download)

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 Güteansprache am stehenden Stamm

Güteansprache am stehenden Stamm01.07.2003 Forstübliche Inventuren erheben Baumartenanteile, Vorratsstrukturen, Zuwächse, Stärkeklassenverteilung und den zu erwartenden Einschlag.
Was bisher noch nicht mit ausreichender Genauigkeit erhoben wurde, sind zuverlässige Informationen über die vorhandenen Qualitäten und damit den finanziellen Wert der Wälder.

Weitere Informationen


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 BMBF - "Projektverbund Südlicher Schwarzwald"

BMBF - "Projektverbund Südlicher Schwarzwald"01.05.2003 Der Projektverbund "Südlicher Schwarzwald" untersucht innerhalb des bundesweiten, vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) finanzierten Forschungsprogramms "Forschung für die Umwelt - Zukunftsorientierte Waldwirtschaft", die Möglichkeiten und Konsequenzen eines großflächigen "ökologischen Waldumbaus" im südlichen Schwarzwald.
[Weitere Informationen]
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 Das forstliche Versuchsgelände Liliental

Das forstliche Versuchsgelände Liliental15.06.2002

Von Mammutbäumen und Orchideen

Am Südrand des Kaiserstuhls, einer lössbedeckten Vulkanerhebung mitten in der Oberrheinebene bei Freiburg, liegt zwischen Ihringen und Wasenweiler das Versuchsgelände Liliental der FVA.
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 Integraler Habitatschutz für Rauhfußhühner im Schwarzwald

Integraler Habitatschutz für Rauhfußhühner im Schwarzwald01.01.2000 Ein Life-Natur Projekt mit nutzungsoffenem NaturschutzDas Projekt "Integraler Habitatschutz für Rauhfußhühner im Schwarzwald" bringt die Raumnutzungsansprüche von Touris-mus und Waldwirtschaft mit dem Naturschutzinteresse bei-spielhaft zum Ausgleich: Wanderer, Skifahrer und Mountain-biker können mit ruhigem Naturschutzgewissen ihrer Frei-zeitaktivität nachgehen; gleichzeitig werden die Rauhfußhuhnarten Auerhuhn und Haselhuhn in der Feldbergregion erhalten.
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