Forschung

 
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 Kronenzustandserhebung

Kronenzustandserhebung17.08.2010 Die Kronenzustandserhebung ist das zentrale Instrument zur Untersuchung des Vitalitätszustandes der Wälder. Im Zusammenspiel mit anderen Untersuchungen des Forstlichen Umweltmonitorings ist es dabei das Ziel, Veränderungen der Waldökosysteme frühzeitig zu erkennen und deren Ursachen zu ergründen, um daraus Handlungsempfehlungen ableiten zu können.


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 Baumarteneignung Fichte und Buche bei Klimawandel

Baumarteneignung Fichte und Buche bei Klimawandel11.08.2010 Die forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg beschäftigt sich im Rahmen des Projektes „Auswirkungen des Klimawandels auf die Wälder Baden-Württembergs“ intensiv mit der Frage der zukünftigen Eignung der Hauptbaumarten Südwestdeutschlands bei sich ändernden klimatischen Bedingungen.

Ein erstes Zwischenergebnis dieses Projektes sind Karten, die eine Neueinschätzung der Eignung der Baumarten Fichte und Buche in Baden-Württemberg im Maßstab 1:50.000 auf Landkreisebene darstellen.

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 Generalwildwegeplan Baden-Württemberg

Generalwildwegeplan Baden-Württemberg16.06.2010 Der Generalwildwegeplan (GWP) ist eine eigenständige ökologische, in erster Linie waldbezogene Fachplanung des Landes für einen landesweiten Biotopverbund und ist integrativer Bestandteil eines nationalen bzw. internationalen ökologischen Netzwerks von Wildtierkorridoren. Der GWP zeigt die teilweise letzten verbliebenen Möglichkeiten eines großräumigen Verbundes in der bereits weiträumig stark fragmentierten Kulturlandschaft Baden-Württembergs auf.

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 Borkenkäfermonitoring

Borkenkäfermonitoring21.04.2010 Seit 1990 überwacht die FVA den jährlichen Verlauf der Flugaktivität der drei forstwirtschaftlich bedeutendsten Borkenkäferarten Buchdrucker (Ips typographus), Kupferstecher (Pityogenes chalcographus) und Gestreifter Nutzholzborkenkäfer ("Lineatus", Trypodendron lineatum).
Aktuelle Fangergebnisse sowie Hinweise zur Flugaktivität finden Sie beim Borkenkäfermonitoring

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 Depositionsmessnetz - Zeitreihen der Stoffeinträge in die Wälder

Depositionsmessnetz - Zeitreihen der Stoffeinträge in die Wälder16.04.2010 Im Depositionsmessnetz der FVA werden die Stoffeinträge in Wälder Baden-Württembergs gemessen.
Die Zeitreihen sind um die aktuellen Messwerte fFür das Jahr 2009 ergänzt.

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 STIPSI 3.01 - Stichproben-Simulator für Bestandes- und Betriebsinventuren

STIPSI 3.01 - Stichproben-Simulator für Bestandes- und Betriebsinventuren01.04.2010 Als wirkungsvolles Instrument zur Ausbildung und Fortbildung für die in der Praxis angewendeten Stichprobenverfahren wurde der Stichprobensimulator STIPSI entwickelt. Mit ihm lassen sich unter wirklichkeitsnahen Bedingungen auf spielerische Art und Weise in kürzester Zeit Ergebnisse zur bestandes- und betriebsweisen Waldinventur gewinnen, die bei realen Feldaufnahmen Tage und Wochen dauern würden.

Seit Version 3.0 bietet das Programm erweiterte Mehrsprachigkeit (Deutsch, Englisch, Französich, Spanisch, Tschechisch, Polnisch und Türkisch). Die Version 3.01 wurde in einigen Bereichen aktualisiert.

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 Waldbiotopkartierung

Waldbiotopkartierung12.03.2010 Die Waldbiotopkartierung (kurz WBK) erfasst auf der gesamten Waldfläche in Baden-Württemberg besonders hochwertige Biotopstrukturen und beschreibt sie.

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 Alt- und Totholzkonzept

Alt- und Totholzkonzept16.02.2010 Der Landesbetrieb ForstBW setzt im Staatswald ein Alt- und Totholzkonzept (AuT-Konzept) um, mit dem zusätzlicher Lebensraum für viele geschützte Arten erhalten und gefördert wird, die auf Alt- und Totholz angewiesen sind. Die nachhaltige Bereitstellung von Alt- und Totholz mit dem AuT-Konzept gewährleistet die Erfüllung der artenschutzrechtlichen Vorgaben. Bei der Umsetzung werden die Arbeitssicherheit, die Verkehrssicherheit für Waldbesucher und die Anforderungen der Holzbereitstellung berücksichtigt.

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 Waldfunktionenkartierung

Waldfunktionenkartierung21.12.2009 Neben der Holzproduktion leisten Wälder einen entscheidenden Beitrag zur Regulierung und Reinhaltung des Wassers, zum Bodenschutz, zum Klimaausgleich und zur Luftreinhaltung sowie zur Erholungsvorsorge und zum Natur- und Landschaftsschutz. Die Waldfunktionenkartierung in Baden-Württemberg trägt zur Sicherung dieser Funktionenvielfalt zum Wohl der Allgemeinheit bei.

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 Das Testbetriebsnetz Forstwirtschaft BMELV > 200ha

Das Testbetriebsnetz Forstwirtschaft BMELV > 200ha24.11.2009 Das Testbetriebsnetz Forstwirtschaft erfüllt den gesetzlichen Auftrag dem Bundestag über die wirtschaftliche Lage und Entwicklung der Forstbetriebe zu berichten. Hierzu werden im Rahmen einer freiwilligen Teilnahme von Betrieben jährlich die Wirtschaftsdaten aus dem Körperschafts- und Privatwald (> 200 ha) aufgezeichnet. Der Staatswald wird in einer Vollerhebung erfasst.

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 Untersuchungen in Luxemburger Naturwaldreservaten

Untersuchungen in Luxemburger Naturwaldreservaten14.07.2009 Die Luxemburger Forstverwaltung und die FVA haben sich in einem Projekt mit dem Ziel zusammengeschlossen, die in Baden-Württemberg angewandten Methoden bei der Aufnahme in Bannwäldern in Luxemburg einzuführen und gemeinsam weiterzuentwickeln.
Die Luxemburger Landesforstverwaltung will mittelfristig im Rahmen der Abgrenzung von FFH-Gebieten ca. 2,5 % der Waldfläche (entspricht etwa 2.000 ha) von Luxemburg aus der Bewirtschaftung nehmen und als Naturwaldreservat ausweisen.
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 Erster Reproduktionsnachweis der Wildkatze in Baden-Württemberg

Erster Reproduktionsnachweis der Wildkatze in Baden-Württemberg07.07.2009 Die Wildkatze (Felis silvestris silvestris) galt in Baden-Württemberg seit Anfang des 20. Jahrhunderts als verschollen. Vermeintliche Wildkatzennachweise hatten sich in einer Untersuchung im Jahre 1997 als Hauskatzen herausgestellt (Herrmann, M., Trinzen, M.M. 1997).
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 Das weiterentwickelte Forstliche Gutachten in Baden-Württemberg

19.02.2009



Eine Grundlage zur dreijährigen Rehwild-Abschussplanung 2010-2012

Seit 1983 wird das in § 27 Abs. 3 Landesjagdgesetz verankerte Forstliche Gutachten in Baden-Württemberg als eine Grundlage zur behördlichen Rehwildabschussplanung erhoben. Darüber hinaus wird es auch in den Revieren erhoben, die am Modellprojekt "Rehwildbewirtschaftung ohne behördlichen Abschussplan" (RobA) teilnehmen. Turnusgemäß steht in diesem Frühjahr die Erstellung des Forstlichen Gutachtens durch die zuständigen unteren Forstbehörden (UFB) für den Rehwildabschussplan 2010-2012 an. Im Auftrag des Ministeriums für Ernährung und Ländlichen Raum (MLR) wurde das Verfahren zum Forstlichen Gutachten weiterentwickelt. Die wesentlichen Neuerungen werden im Folgenden vorgestellt.
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 Wildkatze am Kaiserstuhl

02.02.2009


Foto: Klaus Echle



Nachdem die FVA durch zwei Totfunde 2006/2007 die ersten Nachweise der Wildkatze in Baden-Württemberg seit fast einem Jahrhundert erbrachte, konnte Anfang 2009 durch genetische Untersuchungen von Haarproben, welche mit Hilfe der Baldrian-Lockstockmethode gesammelt wurden, auch lebende Individuen nachgewiesen werden.
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 Programm PEP 2.0

Programm PEP 2.013.11.2008 PEP 2.0 liefert computergestützte Entscheidungshilfen für die Wachstumssteuerung in Plenterwäldern und Überführungsbeständen. Für Forschungszwecke aber auch für die praktische Verwendung können unter Vorgaben zu Gleichgewichtskurven, Zielvorräten und Zieldurchmessern die Nutzungen der kommenden 5/ 10 Jahre berechnet werden. Zusätzlich bietet PEP 2.0 auch vielfältige Möglichkeiten zur Strukturanalyse von Beständen.

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 Elektronische Wildwarnanlage

Elektronische Wildwarnanlage14.10.2008 Das Pilotprojekt Elektronische Wildwarnanlage B292 bei Aglasterhausen ist abgeschlossen. Weitere Einzelheiten sowie den Endbericht finden Sie hier
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 Inbetriebnahme des Computer-Tomographen

Inbetriebnahme des Computer-Tomographen19.06.2008 Im Rahmen der Veranstaltung "Computer-Tomographie - Zukunftstechnologie für die Forst- und Waldwitschaft" nahm Minister Hauk an der FVA den ersten Computertomographen in Betrieb, der speziell für Rundholz konstruiert wurde.
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 IROM - internetgestützte Rohholzmobilisierung im Privatwald

IROM - internetgestützte Rohholzmobilisierung im Privatwald30.05.2008 Rund 16% der Waldfläche Deutschlands (ca.1,4 Mio. Hektar) entfallen auf den Kleinprivatwald mit einer ungünstigen, kleinparzellierten Besitzstruktur. Kleinflächiges Wirtschaften erfordert einen erhöhten Zeitaufwand und ist dadurch teuer.

IROM ist ein Computerprogramm, das auf die Mobilisierung von Rohholz aus dem Kleinprivatwald, zugeschnitten ist. Es basiert auf dem Programm "Holzernte" (http://holzernte.fva-bw.de)

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 Handbuch Wald & Wasser auf waldwissen.net

Handbuch Wald & Wasser auf waldwissen.net28.05.2008

Wald & Wasser – durch die WRRL hat diese breitgefächerte Thematik stark an Bedeutung gewonnen. Mit dem Internethandbuch auf www.waldwissen.net sollen die Bedeutung und die Auswirkungen der WRRL auf die Waldbewirtschaftung dargestellt und behandelt werden.

Zum Handbuch Wald & Wasser auf waldwissen.net



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 Berechnung zur Waldbewertung

Berechnung zur Waldbewertung27.05.2008

Berechnung von forstlichen Nutzungseinschränkungen bei Veränderungen der forstlichen Bewirtschaftung


(auf der Basis eines von Möhring und Rüping (Abteilung für Forstökonomie und Forsteinrichtung der Universität Göttingen, 2006) vorgestellten Bewertungskonzeptes für forstliche Nutzungsbeschränkungen)

Mit diesem Berechnungstool kann der Ertragsverlust im Bereich der Holzproduktion bei forstlichen Nutzungsbeschränkungen berechnet werden. Als Berchnungsgrundlage dienen wahlweise Daten aus Baden-Württemberg oder aus Niedersachsen.
Weitere Informationen / Berchnungsmöglichkeiten

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 Waldschutz (Schädlinge und Waldkrankheiten)

Waldschutz (Schädlinge und Waldkrankheiten)24.04.2008 Aktuelle Informationen zum Bereich Waldschutz


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 Das Klimamessnetz der FVA

Das Klimamessnetz der FVA25.03.2008 Eine Untermenge von 11 der insgesamt 24 Depositionsmessstellen, die gleichzeitig Kronenzustands-Dauerbeobachtungsflächen sind, ist mit meteorologischen Messfühlern ausgestattet. Diese stellen eine wichtige räumliche Ergänzung der langfristigen meteorologischen Messnetze der nationalen Wetterdienste dar, welche i. d. R. größere Waldgebiete aussparen und sich auf die offene Landschaft und insbesondere auf urbane Räume konzentrieren.

Mehr Informationen / Messdaten

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 Rahmenvereinbarung für den Rohholzhandel in Deutschland (RVR)

04.02.2008 Die Europäische Kommission hat die Richtlinie zur Sortierung von Rohholz von 1969 aufgehoben. Damit läuft auch die für Deutschland gültige gesetzliche Handelsklassensortierung für Rohholz (Forst-HKS) Ende 2008 aus. Bis dahin soll eine Nachfolgeregelung in Form einer Handelsvereinbarung der Forst- und Holzbranche erarbeitet werden, die sich an den aktuellen Entwicklungen auf europäischer Ebene orientiert.
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 Das Sorten- und Volumenprogramm BDAT

Das Sorten- und Volumenprogramm BDAT08.10.2007 Das Sorten- und Volumenprogramm BDAT berechnet das Derbholzvolumen (Vfm m.R.), das Sortenvolumen (Efm o.R.) und den Ernteverlust für praxisübliche Aushaltungsvarianten.
Baumartenspezifischen Schaftformgleichungen ermöglichen über Stammkennziffern, X-Holzabschnitte, Begrenzung von Zopfstärken und Maximalhöhen für die Stammholzaufarbeitung, eine sehr flexible an Form- und Qualitätskriterien orientierte Sortenaufgliederung eines Baumes.

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 Das Testbetriebsnetz Kleinprivatwald 5 - 200ha in Baden-Württemberg

Das Testbetriebsnetz Kleinprivatwald 5 - 200ha in Baden-Württemberg31.07.2007 570.000 ha Wald in Baden-Württemberg befindet sich in der Hand von Privatpersonen.
Im Testbetriebsnetz Kleinprivatwald ermiitelt die FVA jährlich die Erträge, die im Kleinprivatwald (5 - 200ha Betriebsgröße) erwirtschaftet werden.

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 Auerhuhnrelevante Flächen im Schwarzwald

Auerhuhnrelevante Flächen im Schwarzwald12.07.2007 Im Rahmen des schwarzwaldweiten Aktionsplans Auerhuhn wurden die auerhuhnrelevanten Flächen bestimmt, welche künftig als prioritäre Flächen für Schutzmaßnahmen und für die Integration von Artenschutzbelangen in die Landschaftsplanung dienen sollen.

Mehr Informationen und Karten der auerhuhnrelevanten Flächen

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 Programm HOLZERNTE, Version 7.1

Programm HOLZERNTE, Version 7.130.06.2007 HOLZERNTE liefert rechnergestützte Entscheidungshilfen für Holzernte und Holzvermarktung. Im Holzerntebetrieb dient es der Vor- und Nachkalkulation von Hieben. Im Mittelpunkt steht dabei die Herleitung des erntekostenfreien Holzerlöses (Deckungsbeitrag).
Seit Juni 2007 steht die Version 7.1 zur Verfügung.

Mehr zum Programm (Programmbeschreibung und Downloads)

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 Identifizierung forstlicher Behandlungsstrategien

Identifizierung forstlicher Behandlungsstrategien20.03.2007 In diesem Forschungsprojekt werden zwei multikriterielle Entscheidungsunterstützungs-Verfahren darauf hin untersucht, ob und ggf. wie sie für eine Optimierung der Waldbewirtschaftung eingesetzt werden können.

Weitere Projektinformationen

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 Dynamische Modellierung des Stoffhaushalts an Level II Standorten

26.02.2007 Innerhalb der UN/ECE Convention on Long Range Transboundary Air Pollution (CLRTAP) wurden und werden Critical Loads als effekt-, ökosystem- und elementspezifische Wirkungsschwellenwerte mit den aktuellen Depositionen von Schwefel, Stickstoff oder Schwermetallen verglichen, um notwendige Emissionsminderungsmaßnahmen abzuleiten.
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 Ergebnisse der zweiten Bundeswaldinventur für Baden-Württemberg

Ergebnisse der zweiten Bundeswaldinventur für Baden-Württemberg21.12.2005 Die Bundeswaldinventur liefert Informationen über die Waldverhältnisse in Deutschland.
Die Ergebnisse für Baden-Württemberg liegen für das Land insgesamt wie auch für kleinere Einheiten vor.

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 Informationen zur Bewältigung von Sturmschäden im Internet verfügbar

Informationen zur Bewältigung von Sturmschäden im Internet verfügbar05.12.2005 Zwischen großen Sturmkatastrophen liegen Jahre oder Jahrzehnte. Das ist gut so – aber auch ein Nachteil, weil wertvolle Erfahrungen und das notwendige Wissen zur Bewältigung solcher Katastrophen durch Personalwechsel und durch ganz normales „Vergessen“ rasch und unwiderruflich verloren gehen. Dem möchte ein neues Informationssystem im Internet entgegenwirken.

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 Luxemburger Forstverwaltung plant Naturwaldreservate auszuweisen und zu erforschen

25.02.2005 Die Luxemburger Forstverwaltung und die FVA haben sich in einem Projekt mit dem Ziel zusammengeschlossen, die in Baden-Württemberg angewandten Methoden bei der Aufnahme in Bannwäldern in Luxemburg einzuführen und gemeinsam weiterzuentwickeln.
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 Waldwissen.net

Waldwissen.net15.02.2005 Auf der internetbasierten Kommunikationsplattform www.waldwissen.net werden Fachwissen und aktuelle Informationen rund um die Waldbewirtschaftung mehrsprachig und nutzerorientiert bereitgestellt. Die umfassende Sammlung und Bündelung von aktuellen und qualitätsgesicherten forstlichen Informationen zu den unterschiedlichsten Fachthemen und -fragen ist in dieser Form bislang einzigartig.

www.waldwissen.net


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 Neue Schätzhilfen für Wuchsleistungen der Hauptbaumarten

Neue Schätzhilfen für Wuchsleistungen der Hauptbaumarten27.08.2003 Für die Forsteinrichtung wurdern neue Schätzhilfen mit aktualisierten Zuwachswerten hergeleitet.

Schätzhilfen (inkl. Download)

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 Güteansprache am stehenden Stamm

Güteansprache am stehenden Stamm01.07.2003 Forstübliche Inventuren erheben Baumartenanteile, Vorratsstrukturen, Zuwächse, Stärkeklassenverteilung und den zu erwartenden Einschlag.
Was bisher noch nicht mit ausreichender Genauigkeit erhoben wurde, sind zuverlässige Informationen über die vorhandenen Qualitäten und damit den finanziellen Wert der Wälder.

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 Das forstliche Versuchsgelände Liliental

Das forstliche Versuchsgelände Liliental15.06.2002

Von Mammutbäumen und Orchideen

Am Südrand des Kaiserstuhls, einer lössbedeckten Vulkanerhebung mitten in der Oberrheinebene bei Freiburg, liegt zwischen Ihringen und Wasenweiler das Versuchsgelände Liliental der FVA.
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