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Auswirkungen des langanhaltenden Rheinhochwassers 1999 auf die Hochwassertoleranz und die Naturschutzfunktion der Auewälder am Rhein

Das Rheinhochwasser hat während der Vegetationszeit 1999 Folgewirkungen in den rheinnahen Wäldern gezeigt. Weitere Folgeschäden sind in den Jahren 2000 und 2001 zu erwarten. Diese Folgewirkungen hängen auch mit den ökologischen Flutungen in den Rheinauewäldern im Rahmen des Integrierten Rheinprogrammes zusammen. Die Veränderungen und Schäden in den Rheinauewäldern werden unterschiedlich beurteilt: Einerseits als Schäden in den Wäldern und als mögliche dauerhafte negative Veränderungen der Waldfunktionen. Andererseits werden die Schäden teilweise gewünscht, insbesondere unter Hochwasserschutzgesichtspunkten und unter Zielsetzung "Renaturierung der Auewälder". Das Projekt soll die Veränderungen und Schäden durch das Rheinhochwasser 1999 und durch ökologische Flutungen aufzeigen, und zwar für Auewaldabschnitte am Rhein, die aus wasserwirtschaftlichen Gründen für den Hochwasserschutz und aus Naturschutzgründen für den Arten- und Biotopschutz von Bedeutung sind.

Beginn: 2000 - Ende: 2004
Leitung: Dr. Volk - Abteilung: Wald und Gesellschaft
Beteiligte Abteilungen: Waldnaturschutz  Direktion      
Arbeitsbereich: Waldnaturschutz und Landespflege
Forschungsschwerpunkt: ohne Schwerpunkt



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