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Bildergalerie
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OchsenhausenDie Macrochelidae machten nur einen geringen Anteil am Raubmilbenbestand aus. Dies könnte damit zusammenhängen, dass ihre Vertreter bevorzugt in faulenden, organischen Abfällen und nicht im Waldboden leben. Pachylaelapidae traten hingegen in der Streu sämtlicher Flächen auf. Sowohl auf der Dolomit- als auch auf der Kaliumsulfatfläche wurden Tiere dieser Familie für alle Tiefenstufen nachgewiesen (Pfeiffer 2003). |
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Web-Adressen
www.lubi.edu.lv
www.fu-berlin.de
www.baden-wuerttemberg/bofaweb.de
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Ökologie und Erkennungsmerkmale
Vertreter der Familie Macrochelidae (0,8 - 1,4 mm) leben überwiegend in Dunghäufen, Kompost sowie Exkrementen. Phoresie ist bei dieser Familie sehr häufig, wobei v.a. Käfer (z.B. Staphilinidae) und Fliegen (Diptera), aber auch Vögel, als Tragwirte dienen. Bei dieser Familie ist das erste Beinpaar etwas schwächer als die übrigen ausgebildet.
Die Arten der Familie Pachylaelapidae (0,5 - 1,3 mm) besiedeln die Laub- und Nadelstreulagen in Waldgebieten sowie kleinere Hohlräume in der Wurzelzone von Wiesen und Feldern. Bei ihnen ist das zweite Beinpaar deutlich verdickt,
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