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Die Abteilung Waldschutz befasst sich mit der Erkennung, der Verhütung und der umweltschonenden Bekämpfung von Waldkrankheiten, die durch lebende (=biotische) Schadensverursacher (z.B.Insekten) oder nicht-lebende (=abiotische d.h. chemische oder physikalische) Schadensursachen (z.B. Sturm) ausgelöst werden. Voraussetzung hierfür sind das Wissen über das Zustandekommen und die Auswirkungen von Krankheiten sowie die möglichst genaue Vorhersage von Krankheitsverläufen. Integrierter Waldschutz - Forstzoologie
Dieser Forschungsbereich beschäftigt sich mit tierischen Schaderregern (Ausnahme: Wild). Der vom Pflanzenschutzgesetz des Bundes und dem Landeswaldgesetz für Baden-Württemberg vorgegebene "integrierte" (d.h. vor allem: vorbeugende) Waldschutz umfasst eine Vielzahl von unterschiedlichen Maßnahmen: waldbaulich-biologische, biotechnische, mechanische und chemische. Sein Ziel ist es, dass der Einsatz von chemischen Pflanzenschutzmitteln zum Schutz der Gesundheit der Menschen und der Umwelt auf ein Minimum reduziert werden kann. Integrierter Waldschutz - Forstpathologie
Durch Pilze hervorgerufene Krankheiten beeinträchtigen die Gesundheit und das Wachstum der Bäume bzw. die Qualität des stehenden und lagernden Holzes. Schädlingsüberwachung und Prognose
Die Abteilung ist darüber hinaus für die Überwachung und Prognose von Forstschädlingen und deren Auswirkungen und Bekämpfungsmaßnahmen zuständig.
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Aktuelle Forschungsergebnisse
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Neu in den Schriftenreihen
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Weiterführende Links
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Beschäftigte mit eigener Homepage:
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Abteilungsleiter Abt. Lt. Delb, Dr., Horst |
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Tel.: |
+49 (0)761 / 4018 - 222 |
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Fax: |
+49 (0)761 / 4018 -
333 |
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E-Mail: |
(Alle Email-Adressen der FVA enden auf @forst.bwl.de) |
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Sekretariat |
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