Spürhunde für den Naturschutz

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Ein English Pointer im Einsatz in Schweden / Foto ©FVA

Sie flitzen durch den Wald und suchen nach Federn, Haaren, oder Kot anderer Tierarten: Artenspürhunde. Ihr Einsatz trägt dazu bei, dass diese Spuren besser gefunden werden und dadurch ein Beitrag zum Artenschutz geleistet werden kann.

Loppis ist ein Deutsch Kurzhaar und kann problemlos den Kot verschiedener Hühnerarten erschnüffeln. Gemeinsam mit Besitzerin Julia Taubmann, Wildtierbiologin an der FVA, hatte er nicht nur in Deutschland Einsätze, sondern war auch schon in Schweden unterwegs.

Mit Hilfe von Artenspürhunden können verschiedene Tier- und Pflanzenarten ausfindig gemacht werden – das bestätigt die Pilotstudie "Artenspürhunde im Wildtiermonitoring" (PDF, 1MB) der FVA. In den Jahren 2018 und 2019 haben Expertinnen und Experten im Rahmen dieser Studie die Einsatzmöglichkeiten und notwendige Rahmenbedingungen zur qualifizierten Anwendung der Methode untersucht. 

Einen Video-Beitrag des SWR, der Julia Taubmann und Loppis durch den Wald begleitet hat, finden Sie hier: natürlich!: Wie ausgebildete Spürhunde im Wald seltene Arten erschnüffeln

Weitere Berichterstattung

PDF-Download des Abschlussberichts

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