FVA-Meldung

FVA bringt aktuelle Insektenforschung auf die Bühne der Entomologie

Gruppenbild vor einem Banner des Kongresse  mit Von Links: Jenny Wietschorke (FVA-Abteilung Waldschutz), Laura Harms (FVA-Abteilung Waldnaturschutz), Dr. Tobias Frühbrodt, Sven Hofmann (FVA-Abteilung Waldschutz), Dr. Horst Delb (FVA-Abteilung Waldschutz) FVA BW/Delb

Von Links: Jenny Wietschorke (FVA-Abteilung Waldschutz), Laura Harms (FVA-Abteilung Waldnaturschutz), Dr. Tobias Frühbrodt (LWF), Felix Peter (Landesforst Mecklenburg-Vorpommern), Dr. Horst Delb (FVA-Abteilung Waldschutz). Nicht im Bild Sven Hoffmann (FVA-Abteilung Waldschutz).

Ein interdisziplinäres Team der FVA stellte in Geisenheim aktuelle Forschung zu Insekten und Waldökosystemen vor – darunter Projekte zu Douglasien, Borkenkäfern und Biodiversität auf Störungsflächen. Laura Harms erreichte in der „Young Entomologist Challenge“ den dritten Platz.

Die FVA beim Entomology Congress in Geisenheim

Die FVA war mit einem engagierten Team auf dem diesjährigen Entomology Congress der Deutschen Gesellschaft für allgemeine und angewandte Entomologie e.V. (DGaaE) in Geisenheim vertreten. Die alle zwei Jahre stattfindende Tagung zählt zu den bedeutendsten Foren der Insektenforschung im deutschsprachigen Raum und darüber hinaus.

Mit einem interdisziplinären Beitrag präsentierten Horst Delb, Sven Hofmann, Jenny Wietschorke (Abteilung Waldschutz) sowie Laura Harms (Abteilung Waldnaturschutz) aktuelle Forschungsergebnisse der FVA. Im Fokus standen unter anderem:

  • „VitaDou“ – zur Rolle der Douglasiengallmücke beim Vitalitätsverlust von Douglasien
  • „Buchdrucker-Phänologie im Klimawandel“ – zur Entwicklung des Borkenkäfers unter veränderten klimatischen Bedingungen
  • „Biodiversität auf Störungsflächen“ – zu den Auswirkungen natürlicher Störungen auf die Insektenvielfalt im Schwarzwald

Ein zentrales Thema der Konferenz war die Bedeutung von Insekten als Zeigerarten für Veränderungen in Ökosystemen – insbesondere im Kontext von Umweltveränderungen und Klimawandel.

Erfolg für Laura Harms bei der „Young Entomologist Challenge“

Die FVA nutzte die Gelegenheit nicht nur zur Präsentation eigener Forschung, sondern auch zum fachlichen Austausch mit Kolleginnen und Kollegen sowie zur Diskussion neuer methodischer Ansätze.

Ein besonderes Highlight: Bei der „Young Entomologist Challenge“ überzeugte Laura Harms mit einem kreativen Kurzvortrag über Nachtfalter auf Störungsflächen und erreichte den dritten Platz – ein schöner Erfolg!

Die Teilnahme am Entomology Congress 2025 war für das FVA-Team eine wertvolle Gelegenheit, aktuelle Entwicklungen in der Entomologie aufzugreifen, Impulse für die eigene Forschung mitzunehmen und das Netzwerk innerhalb der Fachcommunity weiter zu stärken.

Weitere Informationen

Rolle der Douglasiengallmücke beim Vitalitätsverlust von Douglasien

Entwicklung des Borkenkäfers unter veränderten klimatischen Bedingungen

Auswirkungen natürlicher Störungen auf die Insektenvielfalt im Schwarzwald


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