FVA-Meldung

Jährliches Treffen der Wildtierbeauftragten und Netzwerkpersonen

Bild1: Rückenansicht eines Mannes mit einer gelben Warnweste, auf der "Wildtierbeauftragter" steht. Bild2: Zwei Fotos von je drei Menschen (Männern und Frauen), die im Sonnenschein draußen stehen, Kaffee trinken und in die Kamera lächeln. FVA BW/Ehrlacher

Vergangene Woche wurde es wild an der Hochschule Rottenburg: Wildtierbeauftragte und Netzwerkpersonen kamen zu ihrem jährlichen Treffen zusammen. 

Wildtierbeauftragte mit ihrem großen Netzwerk sind eine baden-württembergische Besonderheit. Sie sind die zentralen Ansprechpersonen rund um das Thema Wildtiere in den Stadt- und Landkreisen. Zu ihren Aufgaben zählt beispielsweise:

  • Wird ein Luchsriss gefunden, sind sie oft als Erste vor Ort. Sie informieren das Luchs-Team der FVA, unterstützen die Probennahme für genetische Untersuchungen und koordinieren die Informationsvermittlung oder die Nachbereitung des Fundortes.
  • Sie sind Anlaufstelle bei Konflikten rund um Wildtiere.
  • Sie beraten ihre Landkreise, etwa bei der Planung von Infrastruktur, die Wildtiere und ihre Bewegung beeinflussen könnte.

Wildtierbeauftragte: mehr Informationen und Kontakt

Das FVA-Wildtierinstitut arbeitet eng mit den Wildtierbeauftragten in Baden-Württemberg zusammen und umso schöner war es, sich wieder in großer Gruppe zu begegnen: Vergangene Woche fand an der Hochschule Rottenburg das Treffen der Wildtierbeauftragten und Netzwerkpersonen statt. Hauptthemen des Treffens waren die aktuellen Entwicklungen im Wildtiermanagement, die Afrikanische Schweinepest sowie Waldumbau und Jagd.

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