FVA-Meldung

Nah dran an Luchs und Wolf: FVA gibt Einblick in die Wildtierforschung

Zwei Bilder: Links FVA-Mitarbeiterin sitzt an einem Tisch mit Exponaden und auf der anderen Seiten einen Mann zeigt Interesse für die Exponaden. Rechts: Zwei FVA-Mitarbiter stehen hinter einem Tisch mit Exponaden und schauen in die Kamera. FVA BW/Joos

Wie viele Wölfe gibt es in Baden-Württemberg? Sind Luchse Einzelgänger? Und wie fühlt sich das Fell eines Goldschakals an? Diese und viele weitere Fragen beantwortete das Team des Arbeitsbereichs Luchs und Wolf des FVA-Wildtierinstituts beim Aktionstag „Vielfalt erleben“ im Museum Natur und Mensch in Freiburg.

Rund 700 große und kleine Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, sich im Themenraum „Wald und Waldtiere“ über die großen Beutegreifer in Baden-Württemberg zu informieren. Vor Ort konnten unter anderem lebensgroße Präparate von Wolf und Luchs sowie Felle, Trittsiegel und Losungen angeschaut werden.

Die Mitarbeitenden des Arbeitsbereichs erklärten, wie sie Hinweisen auf die Arten nachgehen, diese sichern, dokumentieren und auswerten. Wer wollte, konnte selbst aktiv werden und versuchen, Wildtiere auf Fotofallenbildern zu bestimmen.

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