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Pieks am Arbeitsplatz

Eine Person mit hochgekrämpeltem Ärmel hat ein Pflaster auf dem Oberarm.

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Impfaktion an der FVA / 250 Impfdosen auch für Mitarbeitende anderer forstlicher Institutionen

Zahlreiche Mitarbeitende der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA) nahmen das betriebliche Angebot, sich impfen zu lassen, am Mittwoch an. 250 Impfdosen hat das Palliativnetz Freiburg für die Aktion zur Verfügung gestellt und direkt an der FVA verimpft. Auch Mitarbeitenden des Regierungspräsidiums, des Städtisches Forstamtes und anderer Landeseinrichtungen stand der Termin offen.

"Natürlich sind wir an der FVA von Corona nicht verschont geblieben, aber wir haben es umsichtigen Beschäftigten und gutem Gesundheitsmanagement zu verdanken, dass wir bisher gut durch die Pandemie gekommen sind", reflektiert Prof. Dr. Ulrich Schraml, Direktor der FVA. Eine abteilungsübergreifende Corona-AG wurde zu Beginn der Pandemie gegründet und habe sich von der Bestellung und Verteilung der Desinfektionsmittel über den Informationsfluss ins Haus bis zur Organisation der Impfaktion um alle Belange rund um den Umgang mit Corona gekümmert. "Ich bin dankbar dafür, dass wir so engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben. Das ist ein wichtiger betrieblicher Baustein im Kampf gegen Corona", sagt Schraml.

Auch die Impfaktion am Mittwoch ist durch die Idee eines Mitarbeiters ins Rollen gekommen. Gemeinsam mit der Corona-AG hat er die Aktion organisiert und das Palliativnetz Freiburg an Bord geholt, das 250 Impfdosen zur Verfügung gestellt und FVA-Mitarbeitende sowie Angehörige und Freunde geimpft hat. "Ich bin begeistert von der hohen Resonanz bei den Anmeldungen", freut sich Schraml. "Natürlich ging es größtenteils ums Boostern, aber auch einige Zweit- und sogar Erstimpfungen waren dabei."

Breite Palette an Unterstützung

"Dass wir unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in dieser Zeit eine breite Palette an Unterstützung bieten können, ist eine super Sache", sagt Direktor Ulrich Schraml. "Es ist wichtig, der Verantwortung als Arbeitgeber gerecht zu werden und die Gesundheit unserer Forscherinnen und Forscher zu unterstützen."

Die FVA ist im vergangenen Jahr mit dem Prädikat "Familienbewusstes Unternehmen" ausgezeichnet und zertifiziert worden – seit Jahren ist sie im Freiburger Netzwerk Familienfreundliche Unternehmen "family-NET" aktiv und ist Mitglied im Netzwerk "Erfolgsfaktor Familie". Familienfreundlichkeit ist ein Markenzeichen der FVA und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf fester Bestandteil des Leitbilds der Forschungseinrichtung. "Natürlich ruhen wir uns auf diesen Leistungen nicht aus, sondern nehmen Erfolge als Ansporn, um die FVA als Arbeitgeberin immer weiter zu entwickeln", sagt Direktor Ulrich Schraml.

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