FVA-Meldung

"Wildtiere – wir sind nah dran": Wildkatzenhybride und Auerhühner

Zwei Bilder, links ein Auerhuhn im Wald, rechts eine Wildkatze auf belaubtem Boden im Wald Links: FVA BW/Mozer; Rechts: FVA BW/Wildtiermonitoring

Die Dokumentation der Vorträge ist jetzt online abrufbar.

Mit der Veranstaltung "Wildtiere – wir sind nah dran" bot das FVA-Wildtierinstitut diesmal Einblicke in die aktuelle Forschung um Wildkatzenhybride und das Auerhuhn.

Seit fast 20 Jahren kehrt die Wildkatze zurück in die Wälder Baden-Württembergs – doch ihre Existenz ist bedroht. Immer häufiger kommt es zu Kreuzungen mit Hauskatzen, was die genetische Eigenständigkeit der Art gefährdet. Referentin Marie Eggers erläuterte, welche Chancen und Risiken die Hybridisierung für den Artenschutz bringt und wie sie wissenschaftlich untersucht werden kann.

Im Anschluss gab Dr. Joy Coppes Einblick in den Schutz des Auerhuhns. Im Rahmen des Aktionsplans Auerhuhn und des zugehörigen Maßnahmenplans 2023–2028 werden aktuell gezielt neue Schutzmaßnahmen umgesetzt, die auf aktuellen Monitoringdaten und Forschungsergebnissen beruhen, um die spezifischen Ansprüche der Art zu berücksichtigen. 

Hier geht es zur Dokumentation der Veranstaltung

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