Einweihung der Erinnerungstafel für Max Daniel Lasker

Nachrichten aus der FVA

Am 09.05.2007 wird in der Wonnhalde zwischen den Gebäuden des Caritasverbandes Freiburg-Stadt e. V. und der FVA die Erinnerungstafel für den Gründer des seit 1891 auf diesem Gelände betriebenen Sanatoriums "Bad Rebhaus" enthüllt.

An der Gedenkfeier im Sitzungssaal der FVA werden werden rund 150 Personen vom Stellv. Direktor der FVA Eberhard Aldinger begrüßt. Neben Ulrich v. Kirchbach, Kultur-Bürgermeister der Stadt Freiburg, Egon Engler vom Caritas-Verband und Marlis und Andreas Meckel von der Initiative Stolpersteine in Freiburg nehmen Mitglieder der Familie Lasker aus Israel teil. Unter Ihnen sind die beiden Enkelinnen von Max Daniel Lasker, die Schwestern Hanna Hauser und Schoschana Barkai, die 19933 als Kinder mit ihrer Mutter fliehen mussten.

Text der Erinnerungstafel: Zur Erinnerung an Max Daniel Lasker, Gründer des seit 1891 auf diesem Gelände betriebenen Sanatoriums und der Kuranlage "Bad Rebhaus".
Das heutige Wohnheim für behinderte Menschen diente in der damaligen Anlage als Kurhotel.
1933 sah sich die Familie Lasker gezwungen nach Palästina auszuwandern.

Begleitend ist im Eingangsbereich der FVA erstmals die Ausstellung "Verdrängt und fast vergessen - das Rebhaus im Freiburger Gedächtnis" zu sehen. Auf dem Gelände der heutigen FVA stand das sog. Rebhaus, ein Glashaus im Stil der Jahrhundertwende zum 20 Jahrhundert, das festlichen Anlässen diente. Die Tafeln der Ausstellung sind anschließend im Internet als pdf-Datei zum Herunterladen verfügbar.

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