Erhaltung der ökologischen Vielfalt der Rheinwälder
Erste Ergebnisse

RheinaueIn 2002 wurde eine deutsch-französische Aufnahmemethode für die Dauerquadrate in den Rheinauenwäldern entwickelt. Die Inventarisierung aller Dauerquadrate im grenzüberschreitenden Untersuchungsgebiet konnte im Sommer 2003 abgeschlossen werden. Die ersten Ergebnisse der Auswertung sind unter "Deutsch-Französisches Netz Dauerquadrate Rheinauenwälder" dargestellt.

Die Dauerquadrate auf der deutschen Seite im Taubergiessen wurden zwischen 1984 und 1986 angelegt und zum ersten Mal aufgenommen. Somit konnte in 2002 / 2003 mit einer modifizierten aber vergleichbaren Methode die Zweitaufnahme durchgeführt werden. Die ersten Ergebnisse dieses Vergleichs können unter "Ergebnisse Dauerquadrate Taubergiessen" nachgelesen werden.

Rheinaue Durch die Zusammenarbeit zweier Forschungsinstitute ist es möglich unterschiedliche Datenquellen zum selben Thema zusammenzuführen und gemeinsam auszuwerten. So konnten rund 900 vegetationsökologische Aufnahmen aus der gesamten deutsch-französischen Rheinaue zu einer Datenbasis vereint und statistisch ausgewertet werden. Mittels multivariater Ordination sollen die Beziehungen der Vegetation zum Standort in der Rheinaue näher untersucht und Angaben für die Standortskunde gewonnen werden.

Als ein Indikator zur Erhaltung der biologischen Vielfalt in den Rheinauenwälder wurde die Avifauna gewählt. Die Beziehung zwischen der Bestandesstruktur und der Vogelwelt in den Wäldern der Rheinaue war Thema einer Arbeit an der FVA und der ONF Colmar. 

Weiterführende Links:

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Autor:

Richard Hauschild
Abt. Waldökologie

Artikel-Datum: 01.03.2004

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