Erhaltung der ökologischen Vielfalt der Rheinwälder -
Ergebnisse Dauerquadrate Taubergiessen

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Bei der Gegenüberstellung der 4 dominierenden Baumarten in 1987, in 2003 und in der Verjüngungsaufnahme von 2003 kann das Sukzessionsgeschehen nachvollzogen werden. Ein Weiden-Erlen-Pappelbestand verändert sich über einen Eschen-Weiden-Pappelbestand zu einem Eschen-Ulmen-Silberpappelbestand. Interessant ist, daß die Silberpappel ihre Position als dritte oder vierte dominierende Baumart behält. In der potentiell natürlichen Vegetation ist diese Pionierbaumart auf diesem nassen bis grundfeuchten und tiefgründigen Standort vorhanden. Im Gegensatz dazu gehören die Silberweide, die Schwarzpappel und wohl auch die Roterle auf diesem Standort des Taubergiessen nicht mehr zu den Baumarten der potentiell natürlichen Vegetation.



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