Erhaltung der ökologischen Vielfalt der Rheinwälder -
Ordination

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Das Verhalten der Schwarzpappel entlang den ökologischen Gradienten ist im Vergleich zur Silberweide verschieden, obwohl sie auch eine typische Pionierbaumart der Rheinaue ist. Zwar kommt die Schwarzpappel auch in den Aufnahmen mit hohem Grundwasserstand und langer Überflutungsdauer vor, doch ihre ökologische Amplitude geht von Nass bis Trocken. Vor allem folgt sie dem Gradienten der Kiesmächtigkeit und ist vor allem auf kiesigen oder kiesgründigen Böden zu finden. Die Silberpappel hingegen hat bezüglich des Feuchtegradienten zwar eine ähnliche Verteilung wie die Schwarzpappel, doch ist ihre Verteilung in unserer Datenanalyse auch durch den Gradienten der Lehmmächtigkeit geprägt. Da die Silberpappel somit eher tiefgründigere Böden bevorzugt, kommt sie im Streudiagramm auch im linken, unteren Bereich vor.



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