Erhaltung der ökologischen Vielfalt der Rheinwälder -
Deutsch-Französisches Netz Dauerquadrate Rheinauewälder

www.fva-bw.de
Die Waldbestände beiderseits des Rheins sind sehr strauchreich. Die Sträucher nehmen fast die Hälfte der Individuenzahl pro Hektar ein. Die anschließend dominierenden Arten sind Esche und Bergahorn. Diese beiden Baumarten werden in Zukunft, unter gleichen Bedingungen wie bisher, die Bestände der Rheinaue prägen. Auf der französischen Seite sind vor allem die Winterlinde und der Feldahorn sehr viel stärker vertreten als in den deutschen Dauerbeobachtungsflächen. Dies ist durch standörtliche Unterschiede zu erklären (siehe oben). Die Hainbuche verjüngt sich sehr gut auf (mäßig) frischen Standorten in geschlossenen Altbeständen. Diese Bedingungen sind vor allem auf der deutschen Seite gegeben, insbesondere in den Dauerquadraten der Bannwälder.



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