Erhaltung der ökologischen Vielfalt der Rheinwälder -
Ordination

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Die Beziehung der Vektoren der Standortsvariablen zu den Achsen kann als Korrelationsfaktor r (nach Pearson) berechnet werden. Je größer der Korrelationsfaktor einer Variablen, desto höher ist die Bindung der Variable zur Achse und desto höher ist die Bedeutung für die Strukturierung des Datensatzes. Wiederum entstehen auf den Achsen zwei Pole, die für einen oder mehrere Gradienten stehen. Besonders hohe Bindung zur 1. Achse hat zum Beispiel die Variable Überflutungsdauer (Übfl). Hohe Werte bedeuten lange Überflutungsdauer, und Null bedeutet keine Überflutung. Dem gegenläufig ist die Variable Grundwasserflurabstand (GW). Bei großem Grundwasserflurabstand (hohe negative Werte) ist die Überflutungsdauer logischerweise gleichzeitig gering oder sogar Null. Die 1. Achse gliedert somit die Aufnahmen nach ihrem Wasserhaushalt auf. Bei der Achse 2 steht auf der einen Seite die Standortsvariable Kiesmächtigkeit der ersten 10dm (Kies 10). Je größer die Werte sind, desto höher ist der Anteil an Kies im Bodenprofil. Dem logischerweise entgegengesetzt ist die Variable der Lehmmächtigkeit (Lehm 10) und der Speicherkapazität (Speich10) der ersten 10dm. Je größer die Werte dieser Variablen sind, desto tiefgründiger ist der Boden. Die 2. Achse repräsentiert damit einen Trophiegradienten.



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