Kronenzustandserhebung

Methodik - Versuchsflächen
[ Startseite Kronenzustand ]   [ Karte der Versuchsflächen ]   [ Datenreihen der Versuchsflächen ]   [ Ergebnisse TWI ]  

Methodik - Versuchsflächen

Im Gegensatz zu den Rasterstichproben ist die Lage der forstlichen Versuchsflächen nicht systematisch sondern gezielt nach bestimmten Kriterien ausgewählt worden. Die Versuchsflächen repräsentieren die wesentlichen Naturräume und Hauptbaumarten für Baden-Württemberg. Bereits 1978 wurden die ersten Versuchsflächen im Schwarzwald zur langfristigen Untersuchung der Waldschäden für die Baumart Tanne angelegt. Es folgten Versuchsflächen der Baumarten Fichte, Kiefer, Buche und Eiche. Davon wird jährlich im Rahmen eines flexiblen Aufnahmekonzeptes eine Auswahl von Flächen in die Untersuchung zur Erfassung von Waldschäden miteinbezogen.

Auf den 0,25 ha großen Versuchsflächen (50 x 50 Meter) sind alle Bäume dauerhaft und eindeutig markiert. Es wurden ausschließlich Bestände älter als 60 Jahre ausgewählt. Die Kronenzustandsaufnahme erfolgt an allen Bäumen des herrschenden Bestandes.

Von den Versuchsflächen Baden-Württembergs sind insgesamt fünf Intensivmessflächen mit jeweils einem Fichten- und Buchen-Plot in das Europäische Monitoring-Programm „FutMon, IM1“ eingebunden. Die EU-weiten Messnetzkomponenten werden von der EU-Kommission im Rahmen des Life+ Programms kofinanziert.

Weiterlesen

zurückMethodik
zurückMethodik - Terrestrische Waldschadensinventur

Warenkorb

Titel Anzahl Preis
Gesamtpreis: