Gesellschaftliche Ansprüche an Wald und Forstwirtschaft und Entwicklung eines soziokulturellen Waldmonitorings

Wald hat eine große gesellschaftliche Bedeutung: als Erholungsort, Wirtschaftsfaktor und Naturraum. Dahinter stehen verschiedene Perspektiven auf den Wald, die zu Konflikten zwischen Erholungssuchenden, Forstleuten und anderen Interessenvertretungen führen können.
Vor diesem Hintergrund analysiert das Soziokulturelle Waldmonitoring die Ursachen und Dynamiken forstlicher Konflikte, mit besonderem Blick auf gesellschaftliche Entwicklungen und deren Bedeutung für die Waldbeziehung. Aus den Ergebnissen werden Politik- und Praxisempfehlungen sowie konkrete Schulungsinhalte abgeleitet. Damit leistet das Projekt einen Beitrag um Konflikte zu lösen oder zu verhindern, dass sie überhaupt entstehen.
Projektnummer: 1314
Beginn: 2014
Forschungsschwerpunkt: Nachhaltigkeit messen und bewerten
Ende: 2020
Leitung: Abteilung: Wald und Gesellschaft
Arbeitsbereiche: Waldpolitik
Beteiligte: Wald und Gesellschaft (Projektleitung), Waldnutzung (Wissenschaftlicher Begleitkreis), Biometrie und Informatik (Wissenschaftlicher Begleitkreis), Direktion (Wissenschaftlicher Begleitkreis)
Mitarbeitende: Eva Blaise (stellvertr. Leitung)

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