Aufbau eines Netzwerkes zur aktiven Zusammenarbeit im Monitoring seltener Wildarten in drei Modellregionen

Für die Lösung von wildtierbezogenen Herausforderungen braucht es eine gute Kooperation zahlreicher Verwaltungsbehörden, Jägern, Forschern, Verbänden und verschiedensten weiteren Akteuren. Beispiele für derart komplexe Situationen sind die Wiedereinwanderung des Wolfes, oder die afrikanische Schweinepest. Auch das landesweite Wildtiermonitoring des JWMGs erfordert ein hohes Maß an Kooperation und Kommunikation. In dem Forschungsprojekt „Wildtiermonitoring-Netzwerke“ dreht sich daher alles um die Erforschung und Gestaltung einer guten Zusammenarbeit zwischen den Wildtierbeauftragten, den zuständigen Verwaltungsbehörden, der lokalen Jägerschaft und den wissenschaftlichen Einrichtungen.
Projektnummer: 1515
Beginn: 2016
Forschungsschwerpunkt: ohne Schwerpunkt
Ende: 2020
Leitung: Dr. Rudi Suchant - Abteilung: Wald und Gesellschaft
Arbeitsbereiche: Wildtiermanagement (bis 2020)
Beteiligte: Wald und Gesellschaft (Projektdurchführung)
Mitarbeitende: Dr. Rudi Suchant (Leitung), Judith Ehrlacher (stellvertr. Leitung), Mara Sandrini, Jakob Huber

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