Die FVA beteiligt sich am Forschungsprojekt "Risiken, Auswirkungen und Verwendungsmöglichkeiten nicht heimischer Baumarten im Alpenraum"

Trotz der derzeitigen Ausnahmesituation auf der ganzen Welt gehen die intensiven Forschungsarbeiten zur Anpassung der Wälder und Städte an die sich verändernden klimatischen Bedingungen auf Hochtouren weiter. Die FVA wirkt am internationalen Projekt ALPTREES mit, das im Rahmen des Interreg-Förderprogramms für wissenschaftliche Zusammenarbeit im Alpenraum seit November 2019 existiert. Mit 12 Projektpartnern beforscht ALPTREES Risiken, Auswirkungen und Verwendungsmöglichkeiten nicht heimischer Baumarten im Alpenraum (s. Karte).

Eine solche Studie ist dringend nötig, da heimische Baumarten aufgrund der Folgen der Klimaerwärmung – darunter zunehmende Trockenheit und Schädlingsbefälle – immer mehr in Bedrängnis geraten. Aus den daraus resultierenden Forschungsergebnissen wird ein transnationaler Leitfaden erarbeitet, der konkrete Empfehlungen für oder wider die Verwendung nicht heimischer Baumarten enthält. Städte, Forste und die holzverarbeitende Industrie im gesamten Alpenraum sollen so in ihren Entscheidungen unterstützt werden.

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