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Pieks am Arbeitsplatz

Impfaktion an der FVA / 250 Impfdosen auch für Mitarbeitende anderer forstlicher Institutionen

Zahlreiche Mitarbeitende der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA) nahmen das betriebliche Angebot, sich impfen zu lassen, am Mittwoch an. 250 Impfdosen hat das Palliativnetz Freiburg für die Aktion zur Verfügung gestellt und direkt an der FVA verimpft. Auch Mitarbeitenden des Regierungspräsidiums, des Städtisches Forstamtes und anderer Landeseinrichtungen stand der Termin offen.

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Eine Person mit hochgekrämpeltem Ärmel hat ein Pflaster auf dem Oberarm.

Wissenschaftlicher Nachwuchs an der FVA

Das Team der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der FVA hatte dieses Jahr mit zwei Habilitationen und vier Promotionen viele Erfolge vorzuweisen.

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Waldland Baden-Württemberg – stark im Waldnaturschutz!

Wie können Waldnaturschutz und Natura 2000 in die Waldbewirtschaftung eingebracht werden? Mit Herausforderungen und Lösungsansätzen hat sich die Onlineveranstaltung "Waldland Baden-Württemberg – stark im Waldnaturschutz!" unter Beteiligung der FVA befasst. Ein Mitschnitt der Veranstaltung steht auf der Website des Ministeriums für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz zur Verfügung.

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Liegendes Totholz auf dem Waldboden, daran wachsen Fruchtkörper von Pilzen

Debatte um den Wald: Wie gelingt der Dialog?

Prof. Dr. Ulrich Schraml im SWR-Beitrag

Die Debatte um den Wald der Zukunft ist allgegenwärtig. Daher beschäftigt sich die Forschungsarbeit der FVA auch mit diesem Aspekt von Wald: Wie kann der gesellschaftliche Zusammenhalt rund um den Wald gestaltet werden? Welche Rolle kommt Försterinnen und Förstern zu? Wie kommt ein fruchtbarer Dialog zwischen verschiedenen Interessengruppen zustande? Prof. Dr. Ulrich Schraml, Direktor der FVA, spricht im Wissenschafts-Magazin "Odysso" des SWR über dieses Thema.

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Illustration zeigt Menschen (Waldbesuchende und Forstleute) im Wald. Sie unterhalten sich.

Wer balzt denn da? – Ergebnisse der landesweiten Waldschnepfenkartierung 2021 liegen vor

Im Frühjahr hat die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA) erneut zur ehrenamtlichen Waldschnepfen-Kartierung aufgerufen. Zahlreiche Helferinnen und Helfer beobachteten die Waldschnepfen-Balz daraufhin an insgesamt 324 Standorten. Das Ergebnis: Während der Balz- und Brutzeit kommt die Waldschnepfe auf 60 Prozent der untersuchten Flächen vor. Das ist ein leichter Rückgang im Vergleich zum Vorjahr. Was jedoch unklar ist: Handelt es sich dabei um eine natürliche Schwankung, oder nimmt der Bestand langfristig ab?

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    Eine Waldschnepfe im verscheiten Wald, auf dem Waldboden sitzend

    Mit anpacken: Woher kommt das Engagement für den Wald?

    Projekt untersucht bürgerschaftliches und unternehmerisches Engagement in der aktiven Wiederbewaldung

    Viele Menschen in Baden-Württemberg sorgen sich um den Wald und engagieren sich bei Baumpflanzaktionen oder beteiligen sich finanziell an Aufforstungsprojekten. Ein Projekt an der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA) liefert interessante Ergebnisse auf die Fragen, wer sich engagiert und warum.

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    Menschen stehen auf einer kahlen Fläche verteilt und pflanzen kleine Bäumchen ein. Dazu werden Wuchshüllen um jedes Bäumchen gestellt.

    Durch Kalk zum gesunden Wald? – FVA bewertet ­Bodenschutzkalkungen

    Richtig angewandt, kann sich die Bodenschutzkalkung in vielen Bereichen positiv auf den Wald auswirken. Seit 2010 wird in Baden-Württemberg das Kalkungskonzept des Ministeriums für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz (MLR) umgesetzt. Wie läuft die Umsetzung und wie wirksam ist das Programm? Das hat die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA) zusammen mit Kolleginnen und Kollegen der Landesforstverwaltung untersucht. Das Ergebnis: Das Programm zeigt Wirkung und sollte auf jeden Fall fortgesetzt werden.

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    Ein Fahrzeug fährt durch den Wald und verteilt eine Kalkwolke

    Luchssichtung in Stuttgart nicht bestätigt

    Minister Peter Hauk MdL: "Es ist faszinierend mitzuerleben, wie einzelne Luchse immer wieder den Weg nach Baden-Württemberg finden. Ich würde mich sehr freuen, wenn sich weitere Sichtungen bestätigen."

    Einzelne Luchse wandern immer wieder nach Baden-Württemberg ein. Das zeigen die Zahlen des Luchs-Monitorings der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA). Dort können auch vermeintliche Luchs-Sichtungen gemeldet werden. In Stuttgart-Fasanenhof gab es jüngst einen Verdacht, der sich jedoch nicht bestätigen ließ.

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    Luchs sitzt im Wald und blickt in die Kamera

    Waldzustandsbericht 2021: So steht es um den Wald in Baden-Württemberg

    Jedes Jahr untersucht die FVA den Gesundheitszustand der Waldbäume in Baden-Württemberg – seit den 1980er Jahren. Der Indikator für die Beurteilung des Waldzustands ist der Kronenzustand der Bäume, der den Nadel-/Blattverlust und die Vergilbung von Nadeln und Blättern beurteilt.

    Die Ergebnisse der Waldzustandserhebung werden im jährlichen Waldzustandsbericht ausführlich dargestellt. Die Aufnahme des systematisch angelegten Rasterstichprobennetzes lässt für Baden-Württemberg sowohl für einzelne Regionen als auch für unterschiedliche Baumarten Aussagen über den Vitalitätszustand der Bäume zu.
    2021 hat sich der Zustand des Waldes in Baden-Württemberg gegenüber den Vorjahren unter dem Einfluss der phasenweise kühl-feuchten Witterung leicht erholt.

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    Vorbergzone des Schwarzwaldes bei Emmendingen

    Woher kommen die Trockenschäden im Wald?

    FVA-Projekt Y4DRY nimmt die Herkunft von Waldschäden unter die Lupe  

    Hitze und Trockenheit haben in den letzten Jahren Baden-Württembergs Wäldern bekanntlich stark zugesetzt. Fast 50 Prozent der Wälder weisen massive Trockenschäden und einen schlechten Vitalitätszustand auf. Klimawandelbedingt ist längst nicht mehr nur die Fichte betroffen, sondern auch andere Baumarten. Aber wie genau kommen diese Schäden eigentlich zustande?

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    Blick in den Wald auf einem Hang. Deutlich zu erkennen sind Trockenschäden und umgefallene Bäume.

    Neuer Eichen-Schädling bestätigt: Eichennetzwanze hat Baden-Württemberg erreicht

    Anfang August war es noch ein Verdacht, nun hat ihn die Abteilung "Waldschutz" der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA) offiziell bestätigt: Die Eichennetzwanze hat Baden-Württemberg erreicht. Eine Privatperson hat den im Schwetzinger Hardt entdeckten Eichen-Schädling zur Untersuchung eingereicht. Es handelt sich um den ersten bekannten Fund in Deutschland.

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    Aufnahme einer Eichennetzwanze. Deutlich zu erkennen sind die typische durchsichtige Gitterstruktur und die dunklen Flecken auf den Flügeln.

    Langzeitexperiment Femelschlag: Einzigartiger Fundus an Daten und Probebäumen

    Seit rund vier Jahrzehnten untersucht die Abteilung Waldwachstum der FVA in Mischwäldern aus Tannen, Fichten und Buchen eine besonders naturnahe Bewirtschaftungsmethode: den Femelschlag.

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    Wo haben die Bäume am meisten Durst?

    FVA-Projekt geht Modellierung des Standortswasserhaushalts an

    Mit dem Klimawandel ändern sich auch die Verfügbarkeit und Verteilung von Wasser in Wald und Waldboden. Forscherinnen und Forscher der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA) wollen herausfinden, warum manche Waldflächen unter Dürre leiden, während andere noch gut wasserversorgt sind. Mit dem Projekt Dynamische Modellierung des Standortswasserhaushalts (DYNWHH) wollen sie das präzise räumlich modellieren.

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    Ein Bach fließt durch einen Wald

    Weit verbreitet und trotzdem kaum gesehen: ­der ­Baummarder

    Er ist ein geschickter Kletterer und ein typischer Bewohner unserer Wälder. In Baden-Württemberg kommt er sogar beinahe flächendeckend vor. Trotzdem ist der Baummarder nur selten anzutreffen. Woran liegt das und wie erfolgt das Baummarder-Monitoring an der FVA? Und: Wie unterscheidet sich ein Baummarder eigentlich von einem Steinmarder?

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    Baummarder zwischen Laubblättern hindurch fotografiert

    Neue WALDSCHUTZ-INFO erschienen: Nachweis der Eichennetzwanze (Corythucha arcuata) in Baden-Württemberg bestätigt

    Was Anfang August 2021 nur ein Verdacht war, konnte jetzt die Abteilung Waldschutz bestätigen: Die Eichennetzwanze (Corythucha arcuata) hat Baden-Württemberg und damit Deutschland erreicht.
    Die nur 3 mm große Netzwanze kann bei der Eiche zum Blattverlust und Absterben einzelner Äste führen. Weitere Beobachtungen werden zeigen, ob das Zusammenspiel mit anderen Schädlingen zu einer Gefahr für die Eiche werden kann.

    Sollten Sie Verdacht auf einen Befall haben, dann melden Sie ihn unserer Abteilung Waldschutz.

    WALDSCHUTZ-INFO (PDF 691kb) 

    Eiablage

    Kein Verlass auf Wildwarnreflektoren – Vorsicht bei der Autofahrt rund um die Zeitumstellung!

    Forschungsprojekte an der FVA belegen keine Wirksamkeit von Wildwarnreflektoren

    Die Zeitumstellung steht bevor und hat auch Folgen für Wildtiere – das zeigen jährlich steigende Wildunfallzahlen, wenn die Uhren vor- oder zurückgestellt werden. Daher sollten Autofahrerinnen und -fahrer kurz vor und nach der Zeitumstellung besonders achtsam unterwegs sein. Um Wildunfälle zu vermeiden, kommen seit rund 60 Jahren vor allem Wildwarnreflektoren zum Einsatz. Ob diese Reflektoren am Straßenrand – zum Beispiel als blaue Halbkreisreflektoren – tatsächlich dazu beitragen, dass Wild sein Verhalten ändert und es zu weniger Wildunfällen kommt, hat die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA) in zwei Projekten untersucht.

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    Ein Reflektor steht am Straßenrand. An ihm befestigt ist auch ein blauer Wildwarnreflektor

    Borkenkäfer-Newsletter Nordschwarzwald 07.10.2021 (KW 40)

    Saisonfinale

    Beobachtungszeitraum von 18.09. bis 07.10.2021: Wer noch zu Jahresbeginn auf derart deutlich sinkende Befallszahlen gewettet hätte, wäre wahrscheinlich als kühner Optimist belächelt worden – nun offenbart die Bilanz: 40% weniger Befall im NLP-Pufferstreifen im Vergleich zum Vorjahr! Ein Blick auf die zurückliegende Saison zeigt das glückliche Zusammenspiel begünstigender Faktoren und macht Hoffnung auf ein baldiges Ende der Buchdrucker-Massenvermehrung.

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    Herdenschutz im Schwarzwald und der Schweiz

    Informationsveranstaltung und Erfahrungsaustausch zweier Nachbarländer

    Mit der Wiedereinwanderung des Wolfes in Europa – so auch in Deutschland – geht der Bedarf an fachgerechten und flächendeckenden Herdenschutzmaßnahmen einher. Seit dem Nachweis des ersten residenten Wolfes in Baden-Württemberg 2018, sehen sich Nutztierhaltende im Schwarzwald bei der Umsetzung geeigneter Herdenschutzmaßnahmen vor besonderen Herausforderungen. Das Aufstellen wolfsabweisender Zäune ist aufgrund der topografischen Gegebenheiten häufig herausfordernd und mit einem zeitlichen Mehraufwand verbunden.

    Das Projekt "EuroLargeCarnivores" hat daher in der vergangenen Woche in Kooperation mit dem FVA-Wildtierinstitut und AGRIDEA (Schweiz) zu einem Erfahrungsaustausch zum Thema "Herdenschutz im Wolfsgebiet" eingeladen. Ziel war es, einen Einblick in das Themenfeld Weidetierhaltung und Herdenschutz zu geben und sich über praxistaugliche Lösungsansätze auszutauschen.

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    Weidende Ziegen

    FVA-Beteiligung: Studium generale im WS 2021/2022

    Erhaltung biologischer Vielfalt – Notwendigkeit und Nutzen

    Unterschiedliche Arten, die genetische Vielfalt innerhalb dieser Arten, vielfältige Lebensgemeinschaften in Wald oder Wasser, auf Wiesen oder in Mooren: das ist Biodiversität. Um sie zu erhalten, hat die Landesregierung das Sonderprogramm zur Stärkung der biologischen Vielfalt ins Leben gerufen. Im Rahmen des Sonderprogramms laufen an der FVA mehrere Projekte zur Erhaltung und Entwicklung der Biodiversität und ihrer Erfassung sowie zum Monitoring in verschiedenen Bereichen. Sie finden die Übersicht der Projekte hier auf unserer Website.

    Ein Fachgremium aus acht Expertinnen und Experten unterschiedlicher Fachrichtungen begleitet das Sonderprogramm. Um die Ziele und die Inhalte der Öffentlichkeit leiter zugänglich zu machen, wurde gemeinsam mit diesem Gremium eine Ringvorlesungsreihe zum Thema "Erhaltung biologischer Vielfalt – Notwendigkeit und Nutzen" organisiert. Die Vorträge finden im Wintersemester 2021/2022 statt und werden an den Universitäten/Hochschulen Freiburg, Hohenheim und Nürtingen (wenn möglich in Präsenz) durchgeführt. Darüber hinaus können die Vorträge online per Liveübertragung verfolgt oder nachträglich als digitale Aufzeichnung angesehen werden.

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    Hangemaltes Wimmelbild, das verschiedene Aspekte im Wald aufgreift: Insekten und Kleinstlebewesen, Säugetiere, Vögel, SpaziergängerInnen, ForscherInnen, ein Flugzeug über allem, das zur Fernerkundung unterwegs ist

    Ausgezeichnetes Waldwissen!

    Die Plattform waldwissen.net wurde für ihren gelungenen Relaunch und ihren Nutzen für die Öffentlichkeit ausgezeichnet.

    Fundierte Antworten und Erkenntnisse zu allen Fragen rund um den Wald – das bietet die Informations- und Kommunikationsplattform waldwissen.net seit 15 Jahren. Die FVA ist seit Beginn eine ihrer Herausgeberinnen. Zum Jubiläum erscheint die Seite in neuem Gewand und wurde dafür jetzt Preisträgerin beim Best of Swiss Web Award.

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    Forschung für geschützte Gebiete im Wald

    Neue Waldschutzgebietskonzeption erschienen

    Mit dem Klimawandel steigen auch die Anforderungen an den Waldnaturschutz und den Erhalt der biologischen Vielfalt – damit stehen Waldschutzgebiete in Baden-Württemberg verstärkt im Fokus. Die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA) erarbeitet im Rahmen ihres Waldschutzgebietsprogramms die notwendigen Grundlagen für die Ausweisung und Betreuung dieser Gebiete.

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    Waldschutzgebietsbeschilderung (Autorin: Zielewska-Büttner)

    Wenn die Trockenheit zu Buche schlägt

    FVA-Projekt erforscht Risikofaktoren für Dürreschäden an Buchen

    Die Fichte ist in aller Munde, aber auch die Buche hat in den letzten Jahren sehr an der anhaltenden Trockenheit gelitten. Absterbende Kronen, nicht ausreichend belaubte Äste, abgeplatzte Rinde, Pilz- und Käferbefall häufen sich. Welche Risikofaktoren es für Dürreschäden an Buchen gibt und wie ihnen begegnet werden kann, erforscht ein Projekt an der der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA).

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    Buchen mit lichten Kronen, teilweise ist kein Laub mehr vorhanden

    Was steckt im Holz?

    "Fingerabdruck" der chemischen Zusammensetzung von klimaangepassten Holzarten

    Klebstoffe, Dämm- und Schaumstoff, sogar wertvolle Chemikalien für die Pharma- und Lebensmittelindustrie – das alles lässt sich aus im Holz enthaltenen chemischen Verbindungen herstellen. Aber welche wertvollen Inhaltsstoffe befinden sich im Holz klimaresistenter Baumarten? Dieser Frage geht ein Projekt an der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA) nach.

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    Douglasien in einem Wald: Die Stämme der Douglasien sind in Nahaufnahme zu erkennen, der Hintergrund besteht aus den umliegenden Bäumen

    Wildkatzennachwuchs im Stadtwald Freiburg

    Im Stadtwald bei Opfingen wurden drei Katzenjungen gefunden, bei denen es sich nach genetischen Untersuchungen um Wildkatzen handelt. Die Wildkätzchen wurden in der Annahme es handele sich um Hauskatzen in Not mitgenommen und werden bald in einer Aufzuchtstation auf ihre Auswilderung vorbereitet.

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    Wildkatzennachwuchs

    Zwischen Klimaschrank und Rinden-Sandwich

    FVA-Projekt hilft, den Borkenkäferflug besser zu prognostizieren

    Am Rande eines Waldweges nahe Freiburg duftet es ganz köstlich – doch Spaziergehende merken davon nichts, denn der Duft ist nur für Borkenkäfer wahrnehmbar. Hier hat die FVA eine Lockfalle aufgestellt, um Borkenkäfer besser zu verstehen und dadurch Wälder besser zu schützen.

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    Fraßgänge des Borkenkäfers

    Möglichkeiten für die Zukunft des Waldes erweitern

    Standardwerk der FVA zu alternativen Baumarten im Klimawandel erlebt Neuauflage – inklusive zehn neuer Arten.

    Kahlflächen und lückige Bestände – viele Waldbesitzende und Forstleute im Land stehen vor der Frage: Welche Baumarten kann man anpflanzen, um die gewohnten Leistungen der Wälder für Natur, Betriebe und Gesellschaft auch morgen noch erleben zu können? Fachleute und interessierte Laien finden auf rund 240 Seiten das Wichtigste über Anbau, Klimaeignung und Risiken von 35 Baumarten im Klimawandel, von der Atlaszeder bis zur Zerreiche.

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    Aktives Risikomanagement statt Warten auf höhere Gewalt

    Kooperationsprojekt integriert Risikomanagement in forstliche Planung

    Die Arbeit im Wald ist immer mehr von Unsicherheiten geprägt – natürliche Ursachen wie Sturm, Dürre und Borkenkäfer spielen dabei eine große Rolle; aber auch eine veränderte Einstellung zur Holzernte oder eine stärkere Freizeitnutzung des Waldes wirken sich auf die Arbeit von Waldbesitzenden und Forstpersonal aus. Für die forstliche Planung wird es daher immer wichtiger, die Risiken zu analysieren und im größtmöglichen Umfang in die Planungen zu integrieren. Existierende Ansätze des forstlichen Risikomanagements sind bisher nur in Ansätzen in die Planungen eingeflossen, für viele Betriebsziele fehlen praxistaugliche Lösungen. Das Projekt PRIMA (Planung und Risikomanagement) unter Leitung der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA) wird das ändern.

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    einzelne Buchen mit lichten Kronen

    Seltene Baumarten und ihre Genetik erhalten

    Feldahorn, Eibe, Speierling, Elsbeere und Flatterulme – seltene aber wichtige Baumarten, die unter anderem für den Erhalt von Biodiversität von hoher Bedeutung sind. Das Projekt "Erhalt seltener Baumarten und deren Genetik" ist auf der Suche nach potenziellen Erntebeständen.

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    Drei Bilder: Flatterulmen, Samenernte an einem Feldahorn mit Distelleiter, junge Flatterulmen

    Borkenkäfer-Newsletter SüdWest 1/2021

    Verzögerter Schwärmbeginn der Buchdrucker

    Nach mittlerweile drei Kalamitätsjahren in Folge ist für 2021 im Allgemeinen ein rückläufiger Trend bei den Befallszahlen zu erwarten. Voraussetzung dafür ist bei der aktuell immer noch stark erhöhten Populationsdichte der Borkenkäfer jedoch ein weiterhin konsequentes Management. Der Schwärm- und Befallsbeginn verläuft vor allem in den tieferen bis mittleren Lagen in diesem Jahr zeitverzögert – im April sind landesweit bisher kaum Käfer geflogen.

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    Wie bewältigen wir die Herausforderungen durch den Klimawandel? 18 Antworten aus der Wald­forschung

    Wie sehen die Wälder der Zukunft aus? Wie verändern sich die Standorte, die Baumarten und die Herkünfte? Wie können wir mit Schäden umgehen, das Risikomanagement verbessern und die Biodiversität fördern? Wie die Gesellschaft mitnehmen und Bewusstsein für die Situation im Wald schaffen?
    Und: Wie können wir die nötigen Maßnahmen umsetzen, um den aktuellen Herausforderungen im Wald zu begegnen?

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    Luchs Lias im Oberen Donautal wieder erfolgreich besendert

    Mit Unterstützung der Jägerschaft vor Ort gelang es einem Team der FVA in Kooperation mit Jäger Armin Hafner und dem Landesjagdverband Baden-Württemberg e.V. am Abend des 8. Dezembers, den männlichen Luchs Lias mit der wissenschaftlichen Bezeichnung B600 im Oberen Donautal einzufangen und seinen alten Halsbandsender gegen einen neuen auszutauschen. Der Luchs hat bereits fast zwei Jahre Daten über seine Raumnutzung und von ihm erbeutete Wildtiere gesendet. Nun hat die FVA ein weiteres Jahr Gelegenheit, Daten zu sammeln und zu analysieren. Dabei will sie zum Beispiel den Fragen nachgehen, wie sich Rehe und Gämse bei Anwesenheit des Luchses verhalten und inwiefern der Luchs auf die Anwesenheit von Menschen reagiert.

     

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    Ausbreitung des Schwammspinners

    Es ist zwar Sommer, doch die Äste der Laubbäume sind kahl wie im Winter: Etliche Waldflächen im Hohenlohekreis leiden aktuell unter dem Schwammspinner.

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    FVA-Einblick 2/2020: Neues aus der Waldforschung

    Auch in der zweiten Ausgabe unseres FVA-Einblicks bieten wir Ihnen einen bunten Reigen verschiedener Waldthemen. Denn: So vielfältig unsere Wälder sind, so vielschichtig ist unsere Forschungsarbeit.

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    "Da kommt was auf uns zu" – Experten der FVA im Austausch mit der Politik

    Am Südrand des Kaiserstuhls liegt das Versuchsgelände Liliental und beherbergt neben zahlreichen Versuchsflächen auch Samenplantagen und ein Arboretum: eine umfangreiche Sammlung einheimischer und fremdländischer Baum- und Straucharten. Experten der FVA haben Politikern einen Einblick in das Gelände sowie das Thema "Waldumbau mit alternativen Baumarten" gegeben.

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