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Schau mal, was da kriecht! Kinder erforschen den Regenwurm

Wie atmen Regenwürmer? Wie pflanzen sie sich fort? Und können sie sich wirklich selbst heilen? Diese und viele weitere Kinderfragen rund um den fleißigen Röhrenbauer im Erdreich beantwortete Dr. Sarah Bluhm von der Abteilung Boden und Umwelt in einer Kindertagesstätte.

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EPS-Newsletter (Nr. 3 vom 08.05.2024)

Die Raupen befinden sich im 3. Larvenstadium – eine präventive Regulierung ist noch möglich.

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Stadtbaumarten: Wo eignet sich welche Art?

Die Temperaturen steigen und Wetterextreme nehmen zu – dadurch stehen auch Kommunen und ihre Stadtbäume vor besonderen Herausforderungen, denn immer mehr Bäumen sind die Spuren des Klimawandels anzusehen: Trockenstress und eine höhere Anfälligkeit für Krankheiten und Schädlinge sind keine Seltenheit mehr. Hier greift das Projekt CityTreeSuit der FVA.

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Landtagsabgeordnete besuchen FVA-Versuchsfläche

Ende April informierten sich Mitglieder der SPD-Landtagsfraktion auf einer Versuchsfläche der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg über mögliche Baumarten der Zukunft und darüber, wie der Wald durch aktives Handeln klimaangepasster weiterentwickelt werden kann.

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Luftbildgestützte Totholzerfassung jetzt noch genauer

Stehendes Totholz, eine wichtige Habitatstruktur für viele Waldarten, wird an der FVA seit 2020 aus Stereoluftbildern automatisiert in den montanen Nadeln- und Mischwälder kartiert.

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Karate® Forst flüssig bei der Polterbehandlung

Zum Auftakt der Borkenkäfersaison haben sich mit der Zulassungsverlängerung des Pflanzenschutzmittels (PSM) Karate® Forst flüssig in Bezug auf die Anwendung an liegendem Holz, z.B. gegen rindenbrütende Borkenkäfer, wesentliche Neuerungen ergeben.

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Girlpower an der FVA

Einen Einblick in die vielseitige Arbeit der FVA erhielten beim diesjährigen Girls' Day 19 Schülerinnen. An verschiedenen Stationen drehte sich für sie einen Vormittag lang alles rund um Wald, Wildtiere und Holz.

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Borkenkäfer so früh und intensiv unterwegs wie noch nie

Bei sommerlichen Temperaturen Anfang April schwärmten die auf Fichten spezialisierten Buchdrucker ungewöhnlich früh aus. Die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg rät zu verstärkten Befallskontrollen.

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Wie viele wilde Wälder hat Baden-Württemberg?

Der neue Bericht für die Wälder mit natürlicher Entwicklung ist erschienen! Entsprechend der Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt 2020 und der Naturschutzstrategie Baden-Württembergs soll die natürliche und ungestörte Waldentwicklung im Land auf zehn Prozent des Staatswaldes beziehungsweise auf fünf Prozent des Gesamtwaldes erhöht werden.

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Stop Roadkill: SWR-Doku über Wildunfälle

Alle zwei Minuten kommt es auf Deutschlands Straßen zu einem Wildunfall. Im Laufe des Jahres gibt es dabei zwei Spitzen: Im Frühling und im Herbst – zur Zeitumstellung. Welche Lösungen gibt es, um die Unfallzahlen zu senken? Sind Grünbrücken eine Option? Was ist mit den blauen Wildwarnreflektoren entlang der Straßen? Wie funktionieren dynamische Wildwarnanlagen? Die Dokumentation "Stop Roadkill" im SWR nimmt sich dieser und weiterer Fragen an. Dafür hat sie auch Forscherinnen und Forscher der FVA begleitet.

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Borkenkäfer-Newsletter SüdWest vom 17.04.2024

Früher, intensiver Schwärmstart der Buchdrucker bis in die Hochlagen.
Vierstellige Buchdrucker-Fangzahlen bereits Anfang April? Das Jahr 2024 schreibt Schwärmstart-Rekorde! Die Käfer freut´s, den Waldbesitzenden treibt´s wohl einmal mehr den Schweiß auf die Stirn – nahezu landesweit werden ab sofort wieder Frischbefallskontrollen empfohlen.

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Die FVA war bei der FORST live 2024 dabei

Vom 12. bis 14. April 2024 fand in Offenburg die Messe FORST live für Technik, Energie und Jagd statt.

Die Fachabteilungen Boden und Umwelt und FVA-Wildtierinstitut beteiligten sich mit Vorträgen und einem Messestand.

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Wildtierkot: Aussagekräftige Spuren im Wald

Auf dem Waldboden hinterlassen viele Wildtiere ihre Spuren. Somit ist ihre Anwesenheit im Wald nachgewiesen. Je nach Trittsiegel lässt sich feststellen, welche Tierart es war und wie viele davon. Auch anhand ihrer Hinterlassenschaften auf dem Waldboden in Form von Kot oder Urin können die Tierarten nachgewiesen werden – etwa durch Analyse von DNA der Darmschleimhaut, die am Kot haftet. Im Wildtiermonitoring und in der Wildtierforschung am FVA-Wildtierinstitut werden Methoden entwickelt, mit denen Wildtierforscherinnen und -forscher die Bestände von Wildtieren erfassen können

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Verbundprojekt MultiRiskSuit

Wie wachsen die aktuell häufigsten Waldbaumarten Deutschlands in Zukunft, wie verbreitet werden sie sein und wo sind sie besonders gefährdet?
In ganz Deutschland untersuchen forstliche Forschungseinrichtungen Waldbaumarten auf Zukunftsfähigkeit, Verbreitung und mögliche Gefährdungen. Das bundesweite Verbundprojekt "MultiRiskSuit" will die unterschiedlichen Ansätze und Verfahren systematisch vergleichen und Entscheidungstragenden rund um den Wald eine solide Basis für angestrebte Verbesserungen schaffen.

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Borkenkäfer: Schwärmflug hat bereits begonnen

Die Fangzahlen der landesweiten Monitoringfallen lassen keinen Zweifel mehr offen und bestätigen die Modellprognosen: Der Schwärmflug von Buchdrucker und Kupferstecher hat mit den ungewöhnlich warmen Temperaturen am vergangenen Wochenende in diesem Jahr sehr früh eingesetzt. Und das nicht nur wie sonst üblich in den tieferen Lagen, sondern bis in die Höhenlagen der Mittelgebirge!

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Konstruktiv mit "KonTRAStiv"

Wie kann eine konstruktive Walddebatte aussehen? Darüber hat sich eine Fachgruppe aus zwölf Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern ausgetauscht.

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Achtung Wild! Erhöhte Unfallgefahr durch Zeitumstellung

Statistisch findet alle zwei Minuten ein Wildunfall in Deutschland statt. Wird im Frühjahr und Herbst die Uhr umgestellt, ist die Gefahr besonders hoch. Denn Wildtiere benötigen einige Tage, um ihr Verhalten an veränderte Verkehrsaufkommen anzupassen.

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Mut zur Esche: Empfehlungen zum Eschentriebsterben veröffentlicht

Mit dieser Broschüre liegt erstmals eine geschlossene und bundesweit einheitliche Darstellung von waldbaulichen Maßnahmen zum Umgang mit geschädigten Eschenbeständen vor. Die Empfehlungen sollen Mut machen, zukünftig wieder bzw. weiterhin mit der Esche zu wirtschaften. Sie richten sich an Waldbesitzende und Waldbewirtschaftende.

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Solarpanele über Forstkulturen? Ein Fall für die Forschung!

Können Aufforstungsflächen während des Baumwachstums auch als Energiequelle genutzt werden? Das will ein Versuch in Rengetsweiler untersuchen. Das lokale Bauunternehmen Emil Steidle GmbH & Co KG. hat das Projekt angestoßen und eingerichtet. Der gewonnene Strom soll direkt in seiner Quarzsandgrupe zum Einsatz kommen. Nun hat Forstminister Peter Hauk MdL die Anlage offiziell eingeweiht. Mit dabei: Prof. Dr. Ulrich Kohnle, Leiter der FVA-Abteilung Waldwachstum, die das Projekt wissenschaftlich begleitet.

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EPS-Newsletter (Nr. 1 vom 25.03.2024)

Die Raupen des Eichenprozessionsspinners sind geschlüpft – der Eichenaustrieb hat begonnen.

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Fragen und Antworten rund um den Waldboden – Dr. Peter Hartmann im TV-Interview

Der Waldboden ist Boden des Jahres 2024. Anlässlich dieser Auszeichnung spricht Dr. Peter Hartmann aus der Abteilung Boden und Umwelt mit Baden TV Süd. Im Interview beantwortet er Fragen wie: Was ist das Besondere an Waldböden? Welche Funktion haben sie für das Ökosystem? Was findet man in einem Waldboden im Freiburger Wald?

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Waldsprechstunde – Gesundheit und Wald im Wandel

Am 20. März 2024 fand an der Hochschule Furtwangen der diesjährige Gesundheitskongress mit dem Schwerpunkt Klima und Gesundheit statt. PD Dr. Stephanie Bethmann und Dominik Menton-Enderlin von der FVA-Stabsstelle Gesellschaftlicher Wandel beteiligten sich mit der Keynote "Waldsprechstunde – Gesundheit und Wald im Wandel“.

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Neue Praxishilfen der Runden Tische Waldumbau & Jagd

Das Forstliche Gutachten 2024 wird erstmals digital über das Wildtierportal abgewickelt. Eine landesweite Arbeitsgruppe im Rahmen der Runden Tische Waldumbau & Jagd hat einige Angebote entwickelt, die die Anwendung des Forstlichen Gutachtens als Entscheidungsgrundlage für Waldbesitzende und Jagende stärken sollen.

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365 Tage des Waldes: Waldwissen als Hörerlebnis

Anlässlich des Aktionstages am 21. März bekommt der Wald von vielen Seiten Aufmerksamkeit. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA) beschäftigen sich das ganze Jahr über intensiv mit ihm. Was sie beobachten und erforschen, berichten sie regelmäßig im eigenen Podcast.

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Historische Reh-Gehörne der letzten 200 Jahre gesucht!

Für das Promotionsvorhaben "Auswirkungen menschlicher Infrastruktur auf die genetische Anpassungsfähigkeit des Rehs (AMIGA)" ist das FVA-Wildtierinstitut auf der Suche nach größeren, weit zurück reichenden Sammlungen an Reh-Gehörnen von stark isolierten Standorten in Baden-Württemberg. Die Beprobung kann durch eine unauffällige Bohrung erfolgen, sodass das Gehörn erhalten bleibt. Um Ihre Mithilfe wird gebeten!

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Waldumbau und Jagd – mit Runden Tischen zum Erfolg

Der Klimawandel stellt den Waldbau und die Jagd vor große Herausforderungen. Die neue Waldgeneration muss an das zukünftige Klima angepasst sein und auf Schadflächen soll wieder Wald wachsen – Wildverbiss sollte diese wichtigen Ziele nicht gefährden. Damit dies gelingt, ist eine intensive und konstruktive Zusammenarbeit von Personen, die Wald besitzen, Jägerinnen und Jägern sowie Waldbewirtschaftenden notwendig.

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Komplexe Waldfragen gemeinsam angehen

Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt und Landesnaturschutzverband bringen Forstwirtschaft und Naturschutz zum Thema Klimaschutz zusammen

Wälder sind die wichtigsten aktiven Kohlenstoffsenken in Deutschland. Aber was bedeutet das für den Umgang mit dem Wald in Baden-Württemberg? Welche Strategien helfen langfristig im Klimaschutz, ohne Biodiversität, Klimaanpassung und Ressourcenbedarf aus dem Auge zu verlieren? Die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt (FVA) und der Landesnaturschutzverband Baden-Württemberg (LNV) haben Fachwissenschaft verschiedener Disziplinen, Forstwirtschaft und Naturschutz zu einer gemeinsamen Beantwortung dieser Fragen eingeladen.

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FVA-Forschung Teil der Förderlinie "Exzellenzcluster"

Die Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder hat zum Ziel, den Wissenschaftsstandort Deutschland und seine internationale Wettbewerbsfähigkeit zu stärken und weiter zu verbessern. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und der Wissenschaftsrat (WR) setzen diese Initiative um. Die Strategie besteht aus zwei Förderlinien, eine davon die Exzellenzcluster. Dazu gehören Verbundforschungsprojekte in international wettbewerbsfähigen Forschungsfeldern an Universitäten oder in Universitätsverbünden.

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Auf der Suche nach verborgenen Helden

Am 15. Februar ist Tag des Regenwurms

Ohne sie würden unsere Wälder ganz anders aussehen. Sie sorgen für fruchtbare Böden und Nahrung für andere Tiere. Weil sie unter unseren Füßen verborgen leben, denken wir aber nur selten an sie: Regenwürmer. Die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA) untersucht die Verbreitung von Bodentieren im Wald.

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Weit verbreitet, aber gut versteckt

Freiwillige beteiligen sich an der Suche nach Waldschnepfen in Baden-Württemberg

Seit 2019 entwickelt die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA) Methoden zur Erfassung und Überwachung des Waldschnepfenaufkommens im Land. Dabei kommt auch die Kartierung durch interessierte Waldbesucherinnen und Wald-besucher zum Einsatz. 2023 fand sie ein letztes Mal statt – mit erneut großer Beteiligung.

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35 Jahre für die Wildtierforschung an der FVA

Zunächst ein Einzelkämpfer, baute Dr. Rudi Suchant mit der Zeit das Team des heutigen FVA-Wildtierinstituts und somit die Wildtierforschung an der FVA auf. Als er 1988 Teil der FVA wurde, leitete er zunächst den damaligen Arbeitsbereich Wildtierökologie. Nachdem 2020 die Abteilung FVA-Wildtierinstitut gegründet wurde, übernahm er ihre Leitung. Nun hat sich Rudi Suchant nach 35 Jahren an der FVA mit einem Kolloquium in den Ruhestand verabschiedet.

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"Wildtiere sind der Spiegel dessen, wie der Mensch mit der Landschaft umgeht"

Neue Podcast-Episode erschienen

Was genau ist eigentlich "Wildtiermanagement"? Was charakterisiert den baden-württembergischen Weg im Umgang mit Wildtieren und was machen Wildtierbeauftragte? Prof. Dr. Ulrich Schraml spricht mit Dr. Rudi Suchant, vor seiner Pensionierung Leiter des FVA-Wildtierinstituts. Er hat das Wildtiermonitoring an der FVA aufgebaut und sich dort über 30 Jahre lang mit Auerhuhn, Luchs, Wildkatze und Co. beschäftigt.

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Forschungsprojekt untersucht Beitrag von "neuer Wildnis" zur Lösung der Klima- und Biodiversitätskrise

Wie beeinflussen sich selbst überlassene Waldflächen das Klima und die Artenvielfalt? Dieser Frage geht das im Januar 2024 gestartete EU-Horizont-Projekt WILDCARD nach, an dem sich die FVA beteiligt.

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Waldschnepfenmonitoring: Ergebnisse der Kartierung 2023

Die Waldschnepfe ist eine sehr heimliche Waldbewohnerin. Über ihr Vorkommen und ihre Populationsentwicklung in Baden-Württemberg ist daher nur wenig bekannt. Zwar kann der Zugvogel während der Zugzeit im Herbst nahezu überall im Land angetroffen werden, doch die Verbreitung der lokalen Brutpopukation und ihre Entwicklung liegen weitgehend im Dunkeln.

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Genetische Vielfalt erhöht Überlebenschancen

Studie betont Bedeutung der Erbgutüberwachung von Flora und Fauna in Europa

Wie gut können sich Lebewesen an den Klimawandel anpassen? Entscheidend dafür ist die genetische Vielfalt innerhalb der Arten – das besagt eine internationale Studie mit Beteiligung der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA). Wichtigstes Instrument zum Erhalt sei das wissenschaftliche Monitoring.

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Waldboden ist Boden des Jahres 2024

Im Wald geht der Blick meist hoch zu den Baumkronen. Im kommenden Jahr rückt aber der Boden unter unseren Füßen in den Fokus: Ein Kuratorium, das aus der Deutschen Bodenkundlichen Gesellschaft, dem Bundesverband Boden und dem Ingenieurtechnischen Verband für Altlastenmanagement und Flächenrecycling besteht, hat den Waldboden zum Boden des Jahres 2024 ernannt. An der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA) wird intensiv zum Waldboden im Land geforscht – unter anderem durch Dr. Peter Hartmann aus der Abteilung „Boden und Umwelt“.

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Wald–Forstwirtschaft–Klimaschutz. Eine Argumentationshilfe

Das Thema Klimaschutz ist in aller Munde. Die Reduktion von CO2-Emmissionen ist eine der zentralen Herausforderungen dieser Zeit. Hier rücken Wälder besonders in den Fokus, denn sie sind die wichtigste, aktive Kohlenstoffsenke in Deutschland.

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Gemeinsam im Labor: Bayern und Baden-Württemberg kooperieren seit zehn Jahren in der Forstgenetik

Seit einem Jahrzehnt kooperieren das Bayerische Amt für Waldgenetik (AWG) in Teisendorf und die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA) in Freiburg intensiv in den Bereichen forstgenetische Labor- und Feldversuche, Erhaltung und Nutzung forstlicher Genressourcen sowie der Herkunftskontrolle.

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Wissensdurst und Handlungsdruck: Großes Interesse am Herbstkolloquium des WaldlabOR-Projektes

Die Wälder in der Oberrheinebene zählen zu den am stärksten vom Klimawandel betroffenen Gebieten in Deutschland. Im Rahmen des Kooperationsprojektes Waldlabor Oberrhein (WaldlabOR) suchen Wissenschaft, Forstpraxis, Waldbesitzende und Forstverwaltung gemeinsam nach Anpassungsstrategien, die mit den rasanten Veränderungen in der Region Schritt halten. Im Oktober trafen sich rund 40 Teilnehmende zum Herbstkolloquium im Raum Karlsruhe.

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Waldumbau und Jagd: Baden-Württemberg als Inspiration für Japan?

Japan und Deutschland liegen über 9.000 Kilometer auseinander, sind sich in Sachen Waldwirtschaft aber nicht ganz unähnlich. Aus diesem Grund besuchte Nobuo Mukai, Forstbeamter der Präfektur Miyazaki, das FVA-Wildtierinstitut. Der Besucher des waldreichen Inselstaates im Pazifik interessierte sich besonders für die Themen Waldumbau und Jagd. Denn anders als in Baden-Württemberg fehlt es in Japan an Jagdnachwuchs.

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Erweiterung des Rundholz-Computertomografen ­der FVA

Die FVA setzt ein RegioWin 2030-Projekt um und startet die technische Erweiterung des Rundholz-Computertomografen CT.Log.

Die FVA-Abteilung Waldnutzung betreibt seit 2008 einen Computertomografen (CT) für Stammholz. Dieser CT erhält in den kommenden Wochen ein technisches Upgrade, durch das in Zukunft das Stamminnere von Rundholz mit noch schärferen Bildern dargestellt werden kann.

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Säugen Mutterbäume ihre Nachkommen?

Neues Paper von Waldwissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern untersucht Behauptungen populärer Bücher

Gibt es Mutterbäume? Kommunizieren Bäume im Wald miteinander und welche Rolle spielt das sogenannte Wood Wide Web? 35 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verschiedener renommierter Forschungseinrichtungen nehmen in einem aktuellen Papier Thesen aus Wald-Bestsellern unter die Lupe. Teil dieser Gruppe war Prof. Dr. Ulrich Kohnle, Leiter der Abteilung Waldwachstum an der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA).

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Angewandte Holzforschung an der Abteilung Waldnutzung

Quo vadis, Holz?
Wofür eignet sich welches Holz? Was sollte aus ihm entstehen, um den Eigenschaften jedes einzelnen Stammes gerecht zu werden? Der Arbeitsbereich „Angewandte Holzforschung“ der  Abteilung Waldnutzung befasst sich mit diesen und weiteren Fragen der waldbezogenen Forschung rund um Rundholzvermessung und -qualitätsbewertung. Dabei schlägt er die Brücke zur Holzverwendung in den holzverarbeitenden Betrieben.

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Waldgenetik etabliert sich an der FVA

Welche Bäume kommen mit dem Klimawandel zurecht? Welche Rolle spielen verschiedene Herkünfte einer Baumart? Und wie kann zukunftsfähiges Saatgut gewonnen werden? Der neue Arbeitsbereich „Waldgenetik und forstliches Vermehrungsgut“ unter der Leitung von Dr. Charalambos Neophytou befasst sich mit genau diesen Fragen. Wie die tägliche Arbeit des Arbeitsbereichs aussieht und was das Team auszeichnet, erklärt Dr. Charalambos Neophytou im Interview.

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Das war die FVA-Kolloquienreihe 2022/2023

Unsere FVA-Kolloquienreihe 2022/2023 ist abgeschlossen. Zwischen November 2022 und Mai 2023 haben wir Sie an sieben Terminen über aktuelle Forschungsschwerpunkte der FVA informiert. 
Haben Sie einen Termin verpasst? Alle Vorträge können Sie auf unserer Website nachsehen.

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Girls‘ Day an der FVA: Reinschnuppern in forstliche Forschung & Praxis

Alljährlich möchte der Girls‘ Day Schülerinnen dazu motivieren, technische und naturwissenschaftliche Berufe zu ergreifen. Die FVA bietet zahlreiche und vielfältige spannende Tätigkeiten und Berufsfelder und freut sich, dass das Interesse der Schülerinnen an der forstlichen Forschung und Praxis auch dieses Jahr groß war.

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Bevor es brenzlig wird – Forst und Feuerwehr in enger Zusammenarbeit

Wie modernes Waldbrandmanagement in Baden-Württemberg aussieht

Waldbrand – noch bis vor Kurzem kaum ein Thema in unseren Breiten. Aber der Klimawandel ändert vieles. Umso wichtiger ist es, sich nachhaltig auf die neuen Bedingungen einzustellen. Die Waldforschung Baden-Württembergs arbeitet dafür eng mit der Feuerwehr zusammen – nicht erst wenn es bereits brennt, sondern auch in der Prävention von Waldbränden. Am heutigen Mittwoch zeigten Expertinnen und Experten auf einer ausgebuchten Veranstaltung, wie modernes Waldbrandmanagement aussieht.

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Neue Episode des FVA-Podcasts: Insekten im Wald

Dass unsere Windschutzscheiben schon lange sauber und die Insekten weg bleiben, ist immer wieder Thema. Aber wie sieht es im Wald aus? Welche Insektenarten sind auf welche Waldstrukturen angewiesen? Was sind Lichtwaldarten? Und welche Rolle spielt der Mittelwald für die Artenvielfalt? FVA-Direktor Prof. Dr. Ulrich Schraml spricht mit Dr. Veronika Braunisch, Leiterin des Arbeitsbereichs "Waldschutzgebiete und Biodiversität" der Abteilung Waldnaturschutz und mit ihrer Mitarbeiterin Nora Dalüge über Tagfalter, Monitoring-Methoden und die Förderung von Insekten.

Zum FVA-Podcast

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FVA beim Waldklimafonds-Kongress

280 Forschungsprojekte werden im Rahmen des Waldklimafonds (WKF) gefördert – damit Forschungsergebnisse auch nach draußen dringen und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von den Erkenntnissen aus anderen Projekten profitieren können, ist ein regelmäßiger Austausch wichtig. Auf dem Waldklimafonds-Kongress in Göttingen war genau dazu ausreichend Gelegenheit. Auch die FVA war mit Projekten vertreten.

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Waldweide: Regionale Biodiversität mit Lichtwäldern fördern

Viele Arten profitieren von lichten Wäldern. Daher ist im September ein neues Projekt im Rahmen der Konzeption zur Erhaltung und Wiederherstellung lichter Wälder gestartet: Waldweide im regionalen Waldschutzgebiet Schwetzinger Hardt.

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Klimaforschung über Landesgrenzen hinaus

Zukunftsfähigkeit von Baumarten wird künftig noch besser eingeschätzt werden können

Wie wachsen die verschiedenen Baumarten in Zukunft, wie verbreitet werden sie sein und wie häufig werden sie ausfallen? Zu diesen und weiteren Fragen der Zukunftsfähigkeit von Baumarten wird überall im Bundesgebiet eifrig geforscht. Je nach angewandtem Verfahren unterscheiden sich die Ergebnisse aber. Ein bundesweites Projekt wird nun die unterschiedlichen Ansätze und Verfahren vergleichen und ermitteln, wo und wie optimiert werden kann.

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Holzkohle oder Terra Preta gegen Trockenstress?

Durch den Klimawandel und im Frühsommer häufiger werdende Trockenheitsperioden ist der Gemeindewald von Graben-Neudorf einem zunehmenden Trockenstress ausgesetzt.

Gerade junge, frisch gepflanzte Bäume sind dann in ihrem Wachstum stark beeinträchtigt, weil ihre Wurzeln noch nicht tief in die Erde reichen. Ein Forschungsprojekt der FVA-Abteilung Boden und Umwelt will herausfinden, ob Holzkohle oder Terra Preta den jungen Bäumchen dabei helfen können, besser mit dem Trockenstress umzugehen.

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Alles rund um den Herdenschutz: Vom Rissverdacht bis zu den Förderangeboten

Nachdem der Wolf seit Mitte des 19. Jahrhunderts in Deutschland als ausgerottet galt, kehrt er seit dem Jahr 2015 auch nach Baden-Württemberg zurück. Diese Ausbreitung ist eine natürliche Entwicklung und stellt die Gesellschaft vor neue Herausforderungen. Um die Weidetiere vor Übergriffen zu schützen ist die Umsetzung eines wolfsabweisenden Herdenschutzes die erste und wichtigste Maßnahme.

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Frühjahrsschwarm der Buchdrucker aktuell erwartet!

Nach den bisher nur mäßig-warmen April- und Maitagen wird ab dieser Woche mit dem Hauptschwarm der überwinterten Buchdrucker gerechnet.

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Holzaugen sei wachsam – der Faktencheck der FVA Baden-Württemberg

Unter dem Titel „Holzauge sei wachsam“ bietet die FVA ab sofort eine wissenschaftliche Einordnung von Thesen und Aussagen zum Wald, die in der öffentlichen Diskussion stehen und unterzieht sie einer kritischen Würdigung. 

Unser Ziel ist es damit eine Orientierungshilfe zu bieten für die zahlreichen vermeintlichen Fakten und unterschiedlich gut belegten Einschätzungen, von denen der öffentliche Diskurs zum Wald zunehmend geprägt ist. 

Faktencheck zum alternativen Waldzustandsbericht herunterladen (PDF 3.1 MB)

 

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Das Bild zeigt ein Baum in der Kulturlandschaft

KlimaWandelPfad in Waldshut-Tiengen eröffnet

Am 7. März wurde der von der FVA mitentwickelte KlimaWandelPfad im Waldshut-Tiengen von Forstminister Peter Hauk MdL eröffnet.

Der Lehrpfad ist im Rahmen des Projekts "Modellgebiet Südschwarzwald" entstanden und wird Waldinteressierten aufzeigen, wie sich der durch Dürre und Borkenkäfer stark geschädigte Wald in Waldshut-Tiengen auch durch gezielte Maßnahmen in einen an den Klimawandel angepassten Wald entwickelt wird.

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Langzeitexperiment Femelschlag: Einzigartiger Fundus an Daten und Probebäumen

Seit rund vier Jahrzehnten untersucht die Abteilung Waldwachstum der FVA in Mischwäldern aus Tannen, Fichten und Buchen eine besonders naturnahe Bewirtschaftungsmethode: den Femelschlag.

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Seltene Baumarten und ihre Genetik erhalten

Feldahorn, Eibe, Speierling, Elsbeere und Flatterulme – seltene aber wichtige Baumarten, die unter anderem für den Erhalt von Biodiversität von hoher Bedeutung sind. Das Projekt "Erhalt seltener Baumarten und deren Genetik" ist auf der Suche nach potenziellen Erntebeständen.

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Borkenkäfer-Newsletter SüdWest 1/2021

Verzögerter Schwärmbeginn der Buchdrucker

Nach mittlerweile drei Kalamitätsjahren in Folge ist für 2021 im Allgemeinen ein rückläufiger Trend bei den Befallszahlen zu erwarten. Voraussetzung dafür ist bei der aktuell immer noch stark erhöhten Populationsdichte der Borkenkäfer jedoch ein weiterhin konsequentes Management. Der Schwärm- und Befallsbeginn verläuft vor allem in den tieferen bis mittleren Lagen in diesem Jahr zeitverzögert – im April sind landesweit bisher kaum Käfer geflogen.

PDF ZUM HERUNTERLADEN

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Waldforschung Hand in Hand – gemeinsam den ­Herausforderungen des Klimawandels begegnen

Die Waldforschung und das Waldmonitoring strukturell zu stärken – das ist das Ziel einer vertieften Zusammenarbeit des forstlichen Versuchs- und Forschungswesens im Südwesten, für die die Landeskabinette in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg bereits grünes Licht gegeben haben.

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Luchs Lias im Oberen Donautal wieder erfolgreich besendert

Mit Unterstützung der Jägerschaft vor Ort gelang es einem Team der FVA in Kooperation mit Jäger Armin Hafner und dem Landesjagdverband Baden-Württemberg e.V. am Abend des 8. Dezembers, den männlichen Luchs Lias mit der wissenschaftlichen Bezeichnung B600 im Oberen Donautal einzufangen und seinen alten Halsbandsender gegen einen neuen auszutauschen. Der Luchs hat bereits fast zwei Jahre Daten über seine Raumnutzung und von ihm erbeutete Wildtiere gesendet. Nun hat die FVA ein weiteres Jahr Gelegenheit, Daten zu sammeln und zu analysieren. Dabei will sie zum Beispiel den Fragen nachgehen, wie sich Rehe und Gämse bei Anwesenheit des Luchses verhalten und inwiefern der Luchs auf die Anwesenheit von Menschen reagiert.

 

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Ausbreitung des Schwammspinners

Es ist zwar Sommer, doch die Äste der Laubbäume sind kahl wie im Winter: Etliche Waldflächen im Hohenlohekreis leiden aktuell unter dem Schwammspinner.

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FVA-Einblick 2/2020: Neues aus der Waldforschung

Auch in der zweiten Ausgabe unseres FVA-Einblicks bieten wir Ihnen einen bunten Reigen verschiedener Waldthemen. Denn: So vielfältig unsere Wälder sind, so vielschichtig ist unsere Forschungsarbeit.

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"Da kommt was auf uns zu" – Experten der FVA im Austausch mit der Politik

Am Südrand des Kaiserstuhls liegt das Versuchsgelände Liliental und beherbergt neben zahlreichen Versuchsflächen auch Samenplantagen und ein Arboretum: eine umfangreiche Sammlung einheimischer und fremdländischer Baum- und Straucharten. Experten der FVA haben Politikern einen Einblick in das Gelände sowie das Thema "Waldumbau mit alternativen Baumarten" gegeben.

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