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Am 5. Dezember ist Weltbodentag­ – Geheimer Klimaretter Waldboden

Projekt an der Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg untersucht, wieviel Methan in Böden gespeichert und verstoffwechselt wird

Nahrungsgrundlage, Lebensraum, Wasserfilter und Nährstoffspeicher – für all das ist der Boden bekannt. Wie wichtig Waldböden im Klimawandel sind, ist dagegen den wenigsten klar, denn eine sehr bedeutende Leistung läuft unbemerkt ab: Waldböden sind im Stande die Treibhaus-gaskonzentration der Atmosphäre zu senken. Vor allem Methan, das 25 Mal wirksamer ist als CO2, können die Böden aufnehmen und sogar verstoffwechseln.

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80 Jahre Wachstum in kurzer Zeit zu Asche – Nachhaltigkeit und Heizen mit Holz, geht das?

Neue Episode des FVA-Podcasts "astrein – Wald. Mensch. Wissen" online

Klimaanpassung, Waldboden oder Waldbrand – jeden zweiten Monat spricht FVA-Direktor Prof. Dr. Ulrich Schraml mit Waldforschenden über verschiedene Themen und die Forschungsarbeit an der FVA. Im November dreht sich das Gespräch um die energetische Nutzung von Holz.

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Es geht weiter: Gesamtkonzeption Waldnaturschutz

Ziel der Gesamtkonzeption Waldnaturschutz ist es, ein umfassendes Instrument für den Naturschutz in den Staatswäldern Baden-Württembergs darzustellen. Sie soll eine Planungsgrundlage für die Einbeziehung von Naturschutzaspekten in die Waldwirtschaft von ForstBW bereitstellen und Forstleuten eine konkrete Umsetzungsanweisung an die Hand geben.

Das Projekt "Weiterentwicklung der Gesamtkonzeption" führt dieses Ziel nun weiter. Es gilt: Nachjustieren, Fortschreiben und Weiterentwickeln!

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Webinar Insektenschutz im Wald: Aufzeichnung ist jetzt online!

Im Webinar "Insektenförderung im Wald – Integration in die forstliche Praxis" sprachen Expertinnen und Experten der Länder-Arbeitsgemeinschaft Insektenschutz im Wald über erfolgreiche Konzepte und notwendige Entwicklungen für den Insektenschutz im Wald.

Falls Sie die Veranstaltung verpasst haben, stehen Ihnen die Beiträge jetzt online zur Verfügung.

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Wald-Wiesenvögelchen

Mountainbiking im Wanderhimmel Baiersbronn – ­Erfolgreiche Besuchendenlenkung

Das Potenzial der Wälder als Ressource für Naherholung, Gesundheit und Tourismus wird vielerorts gerne genutzt. Dabei erfreut sich insbesondere das Mountainbiken (MTB) einer immer größeren Popularität.

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Waldeslust statt Waldesfrust!

Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg forscht zum gelingenden Dialog über und im Wald / Karikaturen regen zum Schmunzeln und Reflektieren an

Der Wald hat viele Funktionen: Er ist Klimaretter, Lebensraum, Rohstofflieferant, Arbeitsplatz und ein Ort der Ruhe und Erholung. Darüber hinaus ist er für viele Menschen ein wichtiger Teil der eigenen Identität. "Gerade vor dem Hintergrund klimabedingter Waldschäden engagieren sich viele Menschen für den Wald und sorgen sich um sein Wohlergehen", erklärt Prof. Dr. Ulrich Schraml, Leiter der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA). "Die Überzeugungen, was das "Beste für den Wald" ist, gehen aber auseinander. Nicht selten führen die unterschiedlichen Positionen zu Konflikten. Ein konstruktiver Austausch zwischen den Konfliktpartnerinnen und -partnern wird dabei oft durch gegenseitiges Misstrauen, mangelnde Wertschätzung und ein fehlendes Verständnis für die Sichtweisen des Gegenübers erschwert", weiß der Forstwissenschaftler.

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"Es kann überall mit Wildtierquerungen gerechnet werden"

Rund um die Zeitumstellung höheres Risiko für Wildunfälle

Wenn die Uhren umgestellt werden, steigt auch die Gefahr, auf dem morgendlichen oder abendlichen Pendelweg von Wildtieren auf der Straße überrascht zu werden. Aber warum eigentlich? Dr. Falko Brieger ist Wildtierökologe am FVA-Wildtierinstitut der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA). Er forscht aktuell an der Reduktion von Wildunfällen. Im Interview erklärt er das Phänomen Wildunfall und Zeitumstellung und wie Unfälle verhindert werden können.

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Roteiche und Trockenstress

Damit die Roteiche auch in Zukunft Teil unserer Wälder sein kann, ist hochwertiges und klimatolerantes Vermehrungsgut nötig. Das Projekt RubraSelect will seine Auswahl und Charakterisierung sicherstellen. Zudem untersucht es, was die Roteiche tolerant gegenüber Trockenstress macht. Das Forschungsvorhaben soll die Grundlagen für die zukünftige Versorgung des Marktes mit hochwertigem und anpassungsfähigem Vermehrungsgut der Roteiche schaffen.

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Waldumbau und Jagd – Gemeinsam für den Wald der ­Zukunft

Der Klimawandel stellt neue Herausforderungen an den Wald. Damit auch in Zukunft klimastabile Wälder aufwachsen können, ist ein ineinandergreifendes Wald- und Wildtiermanagement nötig. Denn: Rehe haben die jungen Bäumchen auf Flächen mit Naturverjüngung zum Fressen gern. Wie wichtig eine gute Kommunikation und Zusammenarbeit von Waldeigentümer/-innen, Jäger/-innen und Förster/-innen für eine erfolgreiche Waldverjüngung ist, zeigt unser Erklärvideo.

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Waldeslust statt Waldesfrust!

Wie kann gute Kommunikation gelingen? Mit der allgegenwärtigen Debatte über die Zukunft unserer Wälder nehmen auch die Konflikte zwischen Bürger/innen und Forstleuten zu.

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FVA beim Waldklimafonds-Kongress

280 Forschungsprojekte werden im Rahmen des Waldklimafonds (WKF) gefördert – damit Forschungsergebnisse auch nach draußen dringen und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von den Erkenntnissen aus anderen Projekten profitieren können, ist ein regelmäßiger Austausch wichtig. Auf dem Waldklimafonds-Kongress in Göttingen war genau dazu ausreichend Gelegenheit. Auch die FVA war mit Projekten vertreten.

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Waldbrand – Klima – Resilienz: FVA beim ­Landwirtschaftlichen Hauptfest

Wie können Waldbrände vermieden werden? Wie arbeiten Forst und Feuerwehr im Brandfall optimal zusammen? Welche Möglichkeiten des präventiven Waldbaus gibt es, um das Waldbrandrisiko zu reduzieren? Mit diesen und weiteren Fragen befasst sich das Projekt Waldbrand – Klima – Resilienz, an dem die Abteilung Forstökonomie und Management der FVA beteiligt ist. Eike Jentner und Andreas Gehrke haben das Projekt beim Landwirtschaftlichen Hauptfest in Stuttgart auf der Ausstellungsfläche der Landesforstverwaltung vorgestellt.

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Waldweide: Regionale Biodiversität mit Lichtwäldern fördern

Viele Arten profitieren von lichten Wäldern. Daher ist im September ein neues Projekt im Rahmen der Konzeption zur Erhaltung und Wiederherstellung lichter Wälder gestartet: Waldweide im regionalen Waldschutzgebiet Schwetzinger Hardt.

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IUFRO All-Division 7 in Lissabon - Die Abteilung Waldschutz der FVA war dabei!

Auf der viertägigen IUFRO-Tagung All-Division 7 in Lissabon (www.iufro-lisbon2022.com), die im September stattgefunden hat, war auch die Abteilung Waldschutz gemeinsam mit dem Projektpartner der Professur für Forstentomologie und Waldschutz (Forento) der Universität Freiburg vertreten.

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Klimaforschung über Landesgrenzen hinaus

Zukunftsfähigkeit von Baumarten wird künftig noch besser eingeschätzt werden können

Wie wachsen die verschiedenen Baumarten in Zukunft, wie verbreitet werden sie sein und wie häufig werden sie ausfallen? Zu diesen und weiteren Fragen der Zukunftsfähigkeit von Baumarten wird überall im Bundesgebiet eifrig geforscht. Je nach angewandtem Verfahren unterscheiden sich die Ergebnisse aber. Ein bundesweites Projekt wird nun die unterschiedlichen Ansätze und Verfahren vergleichen und ermitteln, wo und wie optimiert werden kann.

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Deutsche Waldtage: Exkursion im Liliental

Im Rahmen der Deutschen Waldtage 2022 fand im September auf dem FVA-Versuchsgelände Liliental eine Exkursion statt zum Thema " Lassen sich Klimaanpassung und Biodiversitätsschutz unter einen Hut bringen? / Klimawandel und Artenvielfalt – wie geht das zusammen?

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Fledermausmonitoring im Wald: Erstellung eines landesweiten Konzepts

Um das Vorkommen und die Entwicklung der Fledermausarten in den Wäldern Baden-Württembergs erfassen zu können, wird an der Abteilung Waldnaturschutz ein landesweites Fledermausmonitoring konzipiert. Finanziert wird das Projekt im Rahmen des Sonderprogramms zur Förderung der Biologischen Vielfalt durch das Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg (MLR).

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Eine Fledermaus in einer Baumhöhle

Borkenkäfer-Newsletter SüdWest 4/2022

Winterruhe für die Borkenkäfer, noch nicht jedoch fürs Management!

Die anhaltend warm-trockene Witterung stellt(e) das Borkenkäfer-Management in diesem Jahr erneut vor größere Herausforderungen. Eine dritte Käfergeneration entwickelt sich gerade vielerorts unter der Rinde der Fichten. Im Herbst gilt es nun, diese Überwinterungsbäume aufzuspüren und unschädlich zu machen, um damit das Gefährdungspotential für das kommende Jahr zu reduzieren.

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Weltweit nur im Ländle: Seltener Schmetterling ­profitiert von Artenförderung

Das Elegans-Widderchen benötigt lichte Waldstrukturen

Strukturreicher sind die Wälder Baden-Württembergs in den vergangenen Jahrzehnten geworden – aber damit vielerorts auch dichter und dunkler. Arten, die Licht und Wärme lieben, finden daher häufig keinen geeigneten Lebensraum mehr. Die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA) und ForstBW wollen das ändern – und können bereits Erfolge vermelden.

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Zukunftswald und Klimawandel – Besuch von ­Ministerpräsident und Forstminister auf einer ­Versuchsfläche der FVA

Die Sommertouren von Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Forstminister Peter Hauk MdL führten dieses Jahr unter anderem nach Pulverdingen zu Versuchsanbauten der Abteilung Waldwachstum. Thema des Besuchs waren die Auswirkungen des Klimawandels auf den Wald und die Anpassungsstrategien an das Klima der Zukunft.

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Wanderverbände und Forstwirtschaft: eine enge Partnerschaft

Der 121. Deutsche Wandertag hat dieses Jahr in Fellbach stattgefunden. Bei vielen Veranstaltungen standen der Klimawandel und die Klimaanpassung im Mittelpunkt. Auch die FVA war mit Direktor Prof. Dr. Ulrich Schraml vertreten.

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"Irritieren und inspirieren" – Sozialwissenschaftliche Forschung an der FVA

Soziologie und Waldforschung – gehört das überhaupt zusammen? Und wie! Die Stabsstelle Gesellschaftlicher Wandel (SGW) an der FVA nimmt sich verschiedener Themen der Mensch-Wald-Beziehung an. Dr. Stephanie Bethmann ist Soziologin, leitet die Stabsstelle und erzählt im Interview über ihre Arbeit.

Zum Interview auf waldwissen.net

Portraitfoto von Dr. Stephanie Bethmann

Holzkohle oder Terra Preta gegen Trockenstress?

Durch den Klimawandel und im Frühsommer häufiger werdende Trockenheitsperioden ist der Gemeindewald von Graben-Neudorf einem zunehmenden Trockenstress ausgesetzt.

Gerade junge, frisch gepflanzte Bäume sind dann in ihrem Wachstum stark beeinträchtigt, weil ihre Wurzeln noch nicht tief in die Erde reichen. Ein Forschungsprojekt der FVA-Abteilung Boden und Umwelt will herausfinden, ob Holzkohle oder Terra Preta den jungen Bäumchen dabei helfen können, besser mit dem Trockenstress umzugehen.

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"Der Wald ist systemrelevant" – Die Bedeutung des Waldes während der Corona-Pandemie

Innenstädte, Spielplätze, Parks, Restaurants, Sportvereine – alles hatte geschlossen. Der Wald jedoch blieb offen.

Welche Bedeutung hat er als Erholungsraum für die Bürgerinnen und Bürger Freiburgs während der Corona-Pandemie gespielt? Aus welchen Gründen gingen sie während des sogenannten Lockdowns in den Wald? Diesen und anderen Fragen ging ein Team aus Forscherinnen und Forschern an der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA) nach.

Die Ergebnisse finden Sie jetzt in einem Vortrag zusammengefasst.

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Alles rund um den Herdenschutz: Vom Rissverdacht bis zu den Förderangeboten

Nachdem der Wolf seit Mitte des 19. Jahrhunderts in Deutschland als ausgerottet galt, kehrt er seit dem Jahr 2015 auch nach Baden-Württemberg zurück. Diese Ausbreitung ist eine natürliche Entwicklung und stellt die Gesellschaft vor neue Herausforderungen. Um die Weidetiere vor Übergriffen zu schützen ist die Umsetzung eines wolfsabweisenden Herdenschutzes die erste und wichtigste Maßnahme.

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Frühjahrsschwarm der Buchdrucker aktuell erwartet!

Nach den bisher nur mäßig-warmen April- und Maitagen wird ab dieser Woche mit dem Hauptschwarm der überwinterten Buchdrucker gerechnet.

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Die Kita Wonnhalde wird zum Naturpark-Kindergarten

Die FVA-betriebseigene Kindertagesstätte wurde als Naturpark-Kindergarten ausgezeichnet.
In einem solchen Kindergarten machen die Kinder Natur-, Kultur- und Heimaterfahrungen in ihrem direkten Umfeld und bekommen dabei Kenntnisse über ihre Heimatregion und die Aufgaben des Naturparks mit auf den Weg.

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Holzaugen sei wachsam – der Faktencheck der FVA Baden-Württemberg

Unter dem Titel „Holzauge sei wachsam“ bietet die FVA ab sofort eine wissenschaftliche Einordnung von Thesen und Aussagen zum Wald, die in der öffentlichen Diskussion stehen und unterzieht sie einer kritischen Würdigung. 

Unser Ziel ist es damit eine Orientierungshilfe zu bieten für die zahlreichen vermeintlichen Fakten und unterschiedlich gut belegten Einschätzungen, von denen der öffentliche Diskurs zum Wald zunehmend geprägt ist. 

Faktencheck zum alternativen Waldzustandsbericht herunterladen (PDF 3.1 MB)

 

Das Bild zeigt ein Baum in der Kulturlandschaft

KlimaWandelPfad in Waldshut-Tiengen eröffnet

Am 7. März wurde der von der FVA mitentwickelte KlimaWandelPfad im Waldshut-Tiengen von Forstminister Peter Hauk MdL eröffnet.

Der Lehrpfad ist im Rahmen des Projekts "Modellgebiet Südschwarzwald" entstanden und wird Waldinteressierten aufzeigen, wie sich der durch Dürre und Borkenkäfer stark geschädigte Wald in Waldshut-Tiengen auch durch gezielte Maßnahmen in einen an den Klimawandel angepassten Wald entwickelt wird.

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Langzeitexperiment Femelschlag: Einzigartiger Fundus an Daten und Probebäumen

Seit rund vier Jahrzehnten untersucht die Abteilung Waldwachstum der FVA in Mischwäldern aus Tannen, Fichten und Buchen eine besonders naturnahe Bewirtschaftungsmethode: den Femelschlag.

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Seltene Baumarten und ihre Genetik erhalten

Feldahorn, Eibe, Speierling, Elsbeere und Flatterulme – seltene aber wichtige Baumarten, die unter anderem für den Erhalt von Biodiversität von hoher Bedeutung sind. Das Projekt "Erhalt seltener Baumarten und deren Genetik" ist auf der Suche nach potenziellen Erntebeständen.

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Borkenkäfer-Newsletter SüdWest 1/2021

Verzögerter Schwärmbeginn der Buchdrucker

Nach mittlerweile drei Kalamitätsjahren in Folge ist für 2021 im Allgemeinen ein rückläufiger Trend bei den Befallszahlen zu erwarten. Voraussetzung dafür ist bei der aktuell immer noch stark erhöhten Populationsdichte der Borkenkäfer jedoch ein weiterhin konsequentes Management. Der Schwärm- und Befallsbeginn verläuft vor allem in den tieferen bis mittleren Lagen in diesem Jahr zeitverzögert – im April sind landesweit bisher kaum Käfer geflogen.

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Luchs Lias im Oberen Donautal wieder erfolgreich besendert

Mit Unterstützung der Jägerschaft vor Ort gelang es einem Team der FVA in Kooperation mit Jäger Armin Hafner und dem Landesjagdverband Baden-Württemberg e.V. am Abend des 8. Dezembers, den männlichen Luchs Lias mit der wissenschaftlichen Bezeichnung B600 im Oberen Donautal einzufangen und seinen alten Halsbandsender gegen einen neuen auszutauschen. Der Luchs hat bereits fast zwei Jahre Daten über seine Raumnutzung und von ihm erbeutete Wildtiere gesendet. Nun hat die FVA ein weiteres Jahr Gelegenheit, Daten zu sammeln und zu analysieren. Dabei will sie zum Beispiel den Fragen nachgehen, wie sich Rehe und Gämse bei Anwesenheit des Luchses verhalten und inwiefern der Luchs auf die Anwesenheit von Menschen reagiert.

 

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Ausbreitung des Schwammspinners

Es ist zwar Sommer, doch die Äste der Laubbäume sind kahl wie im Winter: Etliche Waldflächen im Hohenlohekreis leiden aktuell unter dem Schwammspinner.

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FVA-Einblick 2/2020: Neues aus der Waldforschung

Auch in der zweiten Ausgabe unseres FVA-Einblicks bieten wir Ihnen einen bunten Reigen verschiedener Waldthemen. Denn: So vielfältig unsere Wälder sind, so vielschichtig ist unsere Forschungsarbeit.

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"Da kommt was auf uns zu" – Experten der FVA im Austausch mit der Politik

Am Südrand des Kaiserstuhls liegt das Versuchsgelände Liliental und beherbergt neben zahlreichen Versuchsflächen auch Samenplantagen und ein Arboretum: eine umfangreiche Sammlung einheimischer und fremdländischer Baum- und Straucharten. Experten der FVA haben Politikern einen Einblick in das Gelände sowie das Thema "Waldumbau mit alternativen Baumarten" gegeben.

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