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Arte: Der Schwarzwald rund ums Jahr

Wie beeinflusst zunehmender Tourismus im Schwarzwald das Rotwild? Das FVA-Wildtierinstitut möchte das in einem Projekt herausfinden. Die Arte-Reportage "Der Schwarzwald rund ums Jahr" hat unter anderem Stefanie Thoma und Max Kröschel begleitet.

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Borkenkäfer-Newsletter Nordschwarzwald 24.09.2020 (KW 39)

Ende der Borkenkäfer-Saison

Beobachtungszeitraum 18.09.-24.09.2020: Ab sofort kann man im Nordschwarzwald wohl vom Ende der diesjährigen Aktivitätsperiode der Borkenkäfer sprechen. Einstellige Tageshöchsttemperaturen und reichlich Niederschlag werden in den kommenden Tagen auch den letzten Käfern nun die wohlverdiente Winterruhe signalisieren. Einige Managementmaßnahmen sollten aber unbedingt noch weitergeführt werden, um für das kommende Borkenkäfer-Jahr gut gerüstet zu sein.

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Maschinelles Entrinden für den Waldschutz gegen Borkenkäfer?

Holzvollernter, sogenannte Harvester, werden seit vielen Jahren in ganz Deutschland für die Ernte von Bäumen eingesetzt. Auch wenn der erste Eindruck eher furchteinflößend sein mag, bietet der Einsatz dieser Maschine zahlreiche Vorteile. So übernimmt der Harvester mit dem Fällen und Entasten der Bäume Arbeiten, die für uns Menschen körperlich sehr anstrengend sind und gerade in der Aufarbeitung von Schadhölzern ein hohes Gefährdungspotential aufweisen.
Eine neue Technik bietet hier unter bestimmten Voraussetzungen auch Vorteile für den Waldschutz: Wird der Stamm beim üblichen Entasten und Einteilen in unterschiedliche Sortimente zusätzlich durch sogenannte "Debarking-Heads" entrindet, kann das im Rahmen des Borkenkäfer-Managements eine wirkungsvolle Maßnahme darstellen.

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Feldahorn – eigentlich ein Heckengehölz und Baum zweiter Ordnung – wird 30 Meter hoch

An der Grenze zwischen dem Main-Tauber-Kreis und Schwäbisch Hall steht nördlich von Blaufelden dieser außergewöhnliche Feldahorn in einem Privatwald. Der Baum misst 30 Meter Höhe und einen Brusthöhendurchmesser von 61 Zentimetern. Der Schaft ist auf zehn Meter astfrei. Der Feldahorn steht inmitten eines lichten Eichen-Eschenbestandes und ist mit diesen Abmessungen eine Besonderheit.

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Natura 2000 - aber wie?

Beratungskonzept des Landes unterstützt Waldbesitzende in Natura 2000-​Gebieten

Die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA) entwickelt ein Beratungskonzept, um Forstbetriebe in der anspruchsvollen Aufgabe einer Natura 2000-konformen Waldbewirtschaftung zu unterstützen.  Dabei werden Handlungsschwerpunkte der einzelnen Betriebe identifiziert, um das Management der Arten und Lebensräume im jeweiligen Natura 2000-Gebiet effizient umzusetzen. Auf einem Workshop im Natura 2000-Gebiet "Stromberg" sind 17 Vertreterinnen und Vertreter örtlicher Forstbetriebe zusammengekommen und haben der FVA und der sie unterstützenden Firma ö:konzept wertvolle Hinweise zur praxisnahen Ausgestaltung der Beratung gegeben.

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Neues Projekt "Bürgerschaftliches und unternehmerisches Engagement in der aktiven Wiederbewaldung" gestartet

Viele Menschen und Unternehmen engagieren sich derzeit im Rahmen von Baumpflanzaktionen im Wald oder beteiligen sich finanziell an Aufforstungsprojekten. Darin drückt sich sowohl die große Sorge um den Wald aus, als auch die Bereitschaft sich aktiv für den Walderhalt einzusetzen.

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Freiwilligen-Einsatz des Bergwaldprojektes e.V. am Feldberg

Borkenkäfer-Newsletter Nordschwarzwald 17.09.2020 (KW 38)

Fliegen sie noch?

Beobachtungszeitraum 11.09.-17.09.2020: Ja, einige Buchdrucker fliegen zwar aktuell noch, aber zu frischem Stehendbefall werden sie aufgrund ihrer reduzierten Angriffsmenge wohl nicht mehr führen. Nichtsdestotrotz sind Maßnahmen zur Eindämmung des Ausfluges jetzt noch wirksam, wie z.B. das Auffinden und Sanieren von im späten Juli / August befallenen Fichten bzw. die Abfuhr von derartigen Befallspoltern aus gefährdeten Beständen.

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Aktueller Hinweis zum Eichenprozessionsspinner (Nr. 8 vom 16.09.2020)

Letzter Hinweis 2020: Der Falterflug ist abgeschlossen
Im Gegensatz zu den Raupen besitzen die Falter und Eigelege keine Brennhaare. Die Verpuppungsnester und Häutungsreste stellen jedoch weiterhin eine Gefährdung für die menschliche Gesundheit dar, da die Brennhaare auch über mehrere Jahre ihre Wirkung nicht verlieren. Direkter Kontakt mit den Gespinstnestern ist unbedingt zu vermeiden.

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Was denkt Freiburg über den Stadtwald?

Erhalt der Biodiversität, Klimaschutz, Rohstoff Holz – der Freiburger Wald leistet Vieles und gerade in Stadtnähe ist er zudem ein Ort für Sport und Erholung. Aber wie werden er und seine Baumarten von den Besucherinnen und Besuchern wahrgenommen? Wo gefällt es ihnen und warum? Das will eine aktuelle Forschungsarbeit der FVA in Zusammenarbeit mit dem Forstamt Freiburg herausfinden.

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Borkenkäfer-Newsletter Nordschwarzwald 02.09.2020 (KW 36)

Wärmer und trockener trotz Regen

Beobachtungszeitraum 27.08.-02.09.2020: Wie zu erwarten: Aufgrund des Regens und der kühleren Temperaturen bewegen sich die Fangzahlen aktuell auf sehr niedrigem Niveau. In den Monitoringfallen der FVA gehen die Zahlen gegen Null. Die Fangzahlen im Pufferstreifen zeigen für die letzten Tage keine Werte. In Höhen zwischen 800 und 1000m ü. NN konnte in den letzten Tagen nochmal merklich Kupferstecherflug beobachtet werden.

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Borkenkäfer-Newsletter Nordschwarzwald 27.08.2020 (KW 35)

Geringe Fangzahlen – hohe Schadholzmenge

Beobachtungszeitraum 20.08.-26.08.2020: Die seit dem Wochenende sinkenden Temperaturen machen sich in geringen, bis sehr geringen Fangzahlen bemerkbar. Verbunden mit der abnehmenden Tageslänge geht es "allmählich" in Richtung Diapause (Überwinterungsbereitschaft). Da befallene Bäume erst Tage bis Wochen später erkannt werden, bewegt sich die Schadholzmenge weiter auf hohem Niveau. Intensives Borkenkäfer-Monitoring und -Management bleiben daher bis in den September das Gebot der Stunde.

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FVA-Einblick 3/2020: Neues aus der Waldforschung

Die dritte Ausgabe des FVA-Einblicks befasst sich mit dem Thema Waldbrand: für weite Teile Deutschlands ein neues, aber immer drängenderes Phänomen. Die FVA will international vorhandenes Wissen für die deutsche Praxis bereitstellen: Welche Präventionsmaßnahmen helfen? Wie ist mit Feuer im Wald umzugehen?

Außerdem: Wie passen wir Wälder an den Klimawandel an? Wo im Land besteht am meisten Handlungsbedarf? Im Rahmen der vielfältigen Maßnahmen des Landes für den Wald in BW liefert die FVA wissenschaftliche Grundlagen für den Aufbau klimastabiler Wälder.

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Neue Entwicklungen: Totholz aus der Ferne kartieren

Totholz aus der Luft erkennen? Das geht!
Dank neuer Entwicklungen in der fernerkundungsbasierten Totholzkartierung kann stehendes Totholz ab fünf Metern Höhe nun für große Waldflächen automatisiert aus digitalen Luftbildern kartiert werden.

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Totholzbäume im Bestand

astrein: das Jahresmagazin der FVA

Welche Bäume stehen künftig in unseren Wäldern? Welche Rolle spielen Artenspürhunde im Wildtiermonitoring? Wie war das Jahr 2019 aus Sicht einer Hydrologin? Das neue Jahresmagazin "astrein" löst den bisherigen Jahresbericht ab und wirft einen Blick auf die Arbeit der FVA im vergangenen Jahr.

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Aktueller Hinweis zum Eichenprozessionsspinner (Nr. 7 vom 03.08.2020)

Der EPS-Falterflug hat am Ende der 30. Kalenderwoche begonnen. Während des Falterflugs werden an den  Monitoringstandorten der FVA am südlichen Oberrhein männliche Falter mittels Pheromonfallen gefangen. Eine gezielte Regulierung der Populationsdichte ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht mehr möglich.

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Wir machen unsere Wälder fit – Waldforschung liefert Antworten auf Zukunftsfragen

Wie passen wir unsere Wälder an den Klimawandel an und wo im Land besteht am meisten Handlungsbedarf? Wie entwickeln wir die Forstwirtschaft und Naturschutzkonzepte sinnvoll weiter? Und vor allem: Was können Bürgerinnen und Bürger tun?

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Themen von morgen heute angehen – Waldbrand als reale Gefahr

Vor mehr als zwei Jahrzehnten wurden Löschwasserbehälter für den Lufteinsatz in Baden-Württemberg mit der damals zutreffenden Begründung fehlenden Bedarfs abgeschafft. Die geringe durchschnittliche Schadfläche rechtfertigte diese Entscheidung im Nachgang. Aber die zunehmende Häufigkeit und Länge von Dürreperioden und erste Brände auch im Schwarzwald, machen eine Neubewertung erforderlich.

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"Der Wald ist systemrelevant" – Die Bedeutung des Waldes während der Corona-Pandemie

Innenstädte, Spielplätze, Parks, Restaurants, Sportvereine – alles hatte geschlossen. Der Wald jedoch blieb offen. Welche Bedeutung hat er als Erholungsraum für die Bürgerinnen und Bürger Freiburgs während der Corona-Pandemie? Aus welchen Gründen gingen sie während des sogenannten Lockdowns in den Wald? Diesen und anderen Fragen ging ein Team aus Forscherinnen und Forschern an der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA) nach.

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Ausbreitung des Schwammspinners

Es ist zwar Sommer, doch die Äste der Laubbäume sind kahl wie im Winter: Etliche Waldflächen im Hohenlohekreis leiden aktuell unter dem Schwammspinner.

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FVA-Einblick 2/2020: Neues aus der Waldforschung

Auch in der zweiten Ausgabe unseres FVA-Einblicks bieten wir Ihnen einen bunten Reigen verschiedener Waldthemen. Denn: So vielfältig unsere Wälder sind, so vielschichtig ist unsere Forschungsarbeit.

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FVA im Wandel: Geänderter Abteilungszuschnitt entspricht dem Puls der Zeit

Der Abteilungszuschnitt der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt (FVA) hat sich gewandelt. Eine neue Stabsstelle mit sozialwissenschaftlichem Fokus ist entstanden, die ehemalige Abteilung "Forstökonomie und Management" ist heute "Forstliches Management und Ökosystemleistungen". Zudem wird die FVA durch ihr eigenes Wildtierinstitut ergänzt, das aus dem Arbeitsbereich "Wildtierökologie" hervorgegangen ist.

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Hauptgebäude der FVA

Wie können verschiedene Akteure fachlich zusammenarbeiten? – Abschluss des Gemeinschaftsprojekts "Wildtiermonitoring am Hochrhein"

Wo kommen welche Wildtiere vor und wie können seltene und großräumig wandernde Arten wie der Luchs dokumentiert werden? Wie können verschiedene Akteure fachlich zusammenarbeiten und wodurch wird die Bereitschaft der Öffentlichkeit erhöht, Wildtierbeobachtungen zu melden? Das sind nur wenige der Fragen, die ein Gemeinschaftsprojekt der FVA, des Landesjagdverbandes BW (LJV) und des World Wide Fund for Nature Deutschland (WWF) beantworten soll.

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Reh im Fokus – Aufnahme einer der Wildtierkameras

Projektabschluss: Arbeitssicherheit bei der Waldarbeit

Die Unfallzahlen im Staatswald Baden-Württemberg sind seit 2005 auf ein untragbar hohes Niveau gestiegen. In den vergangenen Jahren lag die Zahl der meldepflichtigen Unfälle bei für den Landesbetrieb ForstBW beschäftigten Forstwirt/-innen pro Jahr bei etwa 150. Um den Ursachen auf den Grund zu gehen und weiteren Unfällen entgegenzuwirken, haben Forscherinnen und Forscher an der FVA mit dem Projekt "Arbeitssicherheit bei der Waldarbeit" das Unfallgeschehen sowie das Sicherheitsmanagement von ForstBW von verschiedenen Blickwinkeln aus analysiert. 

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"Da kommt was auf uns zu" – Experten der FVA im Austausch mit der Politik

Am Südrand des Kaiserstuhls liegt das Versuchsgelände Liliental und beherbergt neben zahlreichen Versuchsflächen auch Samenplantagen und ein Arboretum: eine umfangreiche Sammlung einheimischer und fremdländischer Baum- und Straucharten. Experten der FVA haben Politikern einen Einblick in das Gelände sowie das Thema "Waldumbau mit alternativen Baumarten" gegeben.

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Neues WALDSCHUTZ-INFO: Die Ahorn-Rußrindenkrankheit in Südwestdeutschland: Gefahren, Prognose und Empfehlungen

Der Erreger der Ahorn-Rußrindenkrankheit, Cryptostroma corticale, wurde 2005 erstmals auch in den Wäldern Südwestdeutschlands nachgewiesen. Er stammt ursprünglich aus Nordamerika und stellt ein neues, eingeschlepptes Schadpathogen an Ahorn-Arten dar. Neben der Gefahr für Bäume besteht hier auch ein Potenzial für gesundheitliche Beeinträchtigungen bei Menschen.

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Depositionsmessnetz ergänzt: Die Daten von 2019 sind jetzt verfügbar

Im Depositionsmessnetz der FVA werden die Stoffeinträge in Wälder Baden-Württembergs gemessen. Mit seiner gut 20-jährigen Zeitreihe liefert das Depositionsmessnetz neben den jeweils aktuellen Säure- und Stoffeinträgen Informationen über die Entwicklungstendenzen der Einträge.

Zum Depositionsmessnetz der FVA

Beweidebeginn auf dem Versuchsgelände Liliental

Sie kommen, um zu bleiben – zumindest den Sommer über: Jedes Jahr zieht eine Schafsherde auf das FVA-Versuchsgelände Liliental und verbringt dort grasend die warmen Monate. Die Beweidung beginnt in der Regel Ende Mai.

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Online-Umfrage zur Forsteinrichtung

Über 10.000 verschickte Postkarten, 2000 Flyer, rund 500 Poster, dazu Mitteilungen über Gemeindeblätter, soziale Medien und Mails an Vereine – mit diesen Werbekanälen haben FVA und ForstBW Waldbesuchende zur Online-Umfrage mit Kartierung eingeladen und wollten herausfinden: Wo sind die beliebtesten Plätze, Wege, Sport- oder Wellnessbereiche im Staatswald in der Region Schönbuch, rund um Stuttgart, Tübingen, Böblingen und Renningen?

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Kronenzustandserhebung ergänzt: Die Daten von 2019 sind jetzt verfügbar

Die Kronenzustandserhebung ist das zentrale Instrument, um den Vitalitätszustand der Wälder zu untersuchen. Ziel ist es, frühzeitig Veränderungen der Waldökosysteme zu erkennen und die Ursachen dafür zu erfassen. Daraus werden schließlich Handlungsempfehlungen für die Praxis abgeleitet.

Zur Kronenzustandserhebung

Neues WALDSCHUTZ-INFO: Borkenkäfer-Management bei hohen Käferdichten und Sturmschäden 2020

Das Sturmtief "Sabine" hat die Wälder in Südwestdeutschland hart getroffen. Zusätzlich lauern hohe Käferpopulationen aus den Vorjahren. Es gilt, die Zeit bis zum Ausflug der Käfer sinnvoll zu nutzen und Folgeschäden an den verbliebenen, noch intakten Waldbeständen zu vermeiden.

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