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Borkenkäfer-Newsletter SüdWest 24.06.2020 Nr. 3/2020

Witterung begünstigt Anlage der dritten Buchdrucker-Generation

Buchdrucker-Bruten der 3. Generation werden nun je nach Höhenlage und Exposition bereits seit Anfang August angelegt. Nur die höchsten Höhen des Schwarzwaldes (>900-1.000 m ü.NN) werden voraussichtlich von diesem Szenario verschont bleiben. Aufgrund der aktuellen Witterung und des unverändert hohen Befallsdruckes sollten intensive Befallskontrollen unbedingt bis Mitte/Ende September fortgesetzt werden.

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Neue Entwicklungen: Totholz aus der Ferne kartieren

Totholz aus der Luft erkennen? Das geht!
Dank neuer Entwicklungen in der fernerkundungsbasierten Totholzkartierung kann stehendes Totholz ab fünf Metern Höhe nun für große Waldflächen automatisiert aus digitalen Luftbildern kartiert werden.

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Totholzbäume im Bestand

astrein: das Jahresmagazin der FVA

Welche Bäume stehen künftig in unseren Wäldern? Welche Rolle spielen Artenspürhunde im Wildtiermonitoring? Wie war das Jahr 2019 aus Sicht einer Hydrologin? Das neue Jahresmagazin "astrein" löst den bisherigen Jahresbericht ab und wirft einen Blick auf die Arbeit der FVA im vergangenen Jahr.

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Aktueller Hinweis zum Eichenprozessionsspinner (Nr. 7 vom 03.08.2020)

Der EPS-Falterflug hat am Ende der 30. Kalenderwoche begonnen. Während des Falterflugs werden an den  Monitoringstandorten der FVA am südlichen Oberrhein männliche Falter mittels Pheromonfallen gefangen. Eine gezielte Regulierung der Populationsdichte ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht mehr möglich.

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Borkenkäfer-Newsletter Nordschwarzwald 29.07.2020 (KW 31)

Zweite Käfer-Generation entwickelt sich rasch

Beobachtungszeitraum 24.07.-29.07.2020: Die sommerlich-warmen Temperaturen bis hinauf in die Schwarzwald-Hochlagen bewirken eine schnelle Entwicklung der angelegten Buchdrucker-Bruten der zweiten Generation. Daher ist ab Anfang August mit dem zunehmenden Ausflug fertig entwickelter F2-Käfer zu rechnen. Trotz Urlaubszeit sollte das intensive Borkenkäfer-Management bis mindestens Mitte September, bei warmer Witterung und anhaltend erhöhter Schwärm- und Befallsaktivität auch noch länger, fortgeführt werden.

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Wir machen unsere Wälder fit – Waldforschung liefert Antworten auf Zukunftsfragen

Wie passen wir unsere Wälder an den Klimawandel an und wo im Land besteht am meisten Handlungsbedarf? Wie entwickeln wir die Forstwirtschaft und Naturschutzkonzepte sinnvoll weiter? Und vor allem: Was können Bürgerinnen und Bürger tun?

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Themen von morgen heute angehen – Waldbrand als reale Gefahr

Vor mehr als zwei Jahrzehnten wurden Löschwasserbehälter für den Lufteinsatz in Baden-Württemberg mit der damals zutreffenden Begründung fehlenden Bedarfs abgeschafft. Die geringe durchschnittliche Schadfläche rechtfertigte diese Entscheidung im Nachgang. Aber die zunehmende Häufigkeit und Länge von Dürreperioden und erste Brände auch im Schwarzwald, machen eine Neubewertung erforderlich.

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Borkenkäfer-Newsletter Nordschwarzwald 17.07.2020 (KW 29)

Hohe Befallsintensität im NLP-Pufferstreifen

Beobachtungszeitraum: 10.07.-17.07.2020: Das Management im NLP-Pufferstreifen hat alle Hände (und Maschinen) voll zu tun: Rund 75 frische Befallsbäume werden derzeit täglich neu entdeckt – und müssen rechtzeitig aufgearbeitet werden! Das Ausmaß des anfallenden Befallsholzes übersteigt damit nochmal deutlich die beiden ebenfalls befallsintensiven Vorjahre. Nun heißt´s dran bleiben und auch in der jetzt anstehenden Urlaubszeit konsequent kontrollieren.

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"Der Wald ist systemrelevant" – Die Bedeutung des Waldes während der Corona-Pandemie

Innenstädte, Spielplätze, Parks, Restaurants, Sportvereine – alles hatte geschlossen. Der Wald jedoch blieb offen. Welche Bedeutung hat er als Erholungsraum für die Bürgerinnen und Bürger Freiburgs während der Corona-Pandemie? Aus welchen Gründen gingen sie während des sogenannten Lockdowns in den Wald? Diesen und anderen Fragen ging ein Team aus Forscherinnen und Forschern an der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA) nach.

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Ausbreitung des Schwammspinners

Es ist zwar Sommer, doch die Äste der Laubbäume sind kahl wie im Winter: Etliche Waldflächen im Hohenlohekreis leiden aktuell unter dem Schwammspinner.

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FVA-Einblick 2/2020: Neues aus der Waldforschung

Auch in der zweiten Ausgabe unseres FVA-Einblicks bieten wir Ihnen einen bunten Reigen verschiedener Waldthemen. Denn: So vielfältig unsere Wälder sind, so vielschichtig ist unsere Forschungsarbeit.

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FVA im Wandel: Geänderter Abteilungszuschnitt entspricht dem Puls der Zeit

Der Abteilungszuschnitt der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt (FVA) hat sich gewandelt. Eine neue Stabsstelle mit sozialwissenschaftlichem Fokus ist entstanden, die ehemalige Abteilung "Forstökonomie und Management" ist heute "Forstliches Management und Ökosystemleistungen". Zudem wird die FVA durch ihr eigenes Wildtierinstitut ergänzt, das aus dem Arbeitsbereich "Wildtierökologie" hervorgegangen ist.

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Hauptgebäude der FVA

Wie können verschiedene Akteure fachlich zusammenarbeiten? – Abschluss des Gemeinschaftsprojekts "Wildtiermonitoring am Hochrhein"

Wo kommen welche Wildtiere vor und wie können seltene und großräumig wandernde Arten wie der Luchs dokumentiert werden? Wie können verschiedene Akteure fachlich zusammenarbeiten und wodurch wird die Bereitschaft der Öffentlichkeit erhöht, Wildtierbeobachtungen zu melden? Das sind nur wenige der Fragen, die ein Gemeinschaftsprojekt der FVA, des Landesjagdverbandes BW (LJV) und des World Wide Fund for Nature Deutschland (WWF) beantworten soll.

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Reh im Fokus – Aufnahme einer der Wildtierkameras

Projektabschluss: Arbeitssicherheit bei der Waldarbeit

Die Unfallzahlen im Staatswald Baden-Württemberg sind seit 2005 auf ein untragbar hohes Niveau gestiegen. In den vergangenen Jahren lag die Zahl der meldepflichtigen Unfälle bei für den Landesbetrieb ForstBW beschäftigten Forstwirt/-innen pro Jahr bei etwa 150. Um den Ursachen auf den Grund zu gehen und weiteren Unfällen entgegenzuwirken, haben Forscherinnen und Forscher an der FVA mit dem Projekt "Arbeitssicherheit bei der Waldarbeit" das Unfallgeschehen sowie das Sicherheitsmanagement von ForstBW von verschiedenen Blickwinkeln aus analysiert. 

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"Da kommt was auf uns zu" – Experten der FVA im Austausch mit der Politik

Am Südrand des Kaiserstuhls liegt das Versuchsgelände Liliental und beherbergt neben zahlreichen Versuchsflächen auch Samenplantagen und ein Arboretum: eine umfangreiche Sammlung einheimischer und fremdländischer Baum- und Straucharten. Experten der FVA haben Politikern einen Einblick in das Gelände sowie das Thema "Waldumbau mit alternativen Baumarten" gegeben.

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Neues WALDSCHUTZ-INFO: Die Ahorn-Rußrindenkrankheit in Südwestdeutschland: Gefahren, Prognose und Empfehlungen

Der Erreger der Ahorn-Rußrindenkrankheit, Cryptostroma corticale, wurde 2005 erstmals auch in den Wäldern Südwestdeutschlands nachgewiesen. Er stammt ursprünglich aus Nordamerika und stellt ein neues, eingeschlepptes Schadpathogen an Ahorn-Arten dar. Neben der Gefahr für Bäume besteht hier auch ein Potenzial für gesundheitliche Beeinträchtigungen bei Menschen.

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Borkenkäfer-Newsletter SüdWest 24.06.2020 Nr. 2/2020

In Erwartung der "zweiten Welle"

Nach sehr zeitigem Schwärmbeginn in diesem Frühjahr verzögerte sich die Entwicklung der ersten Generation witterungsbedingt im Mai und Juni zum Glück etwas. Vielerorts steht der Ausflug der F1-Käfer nun jedoch unmittelbar bevor. Bemerkenswert ist die aktuell zu beobachtende zum Teil extrem hohe Besiedlungsdichte durch Buchdrucker.

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Borkenkäfer-Newsletter Nordschwarzwald 18.06.2020 (KW25)

Schwärmdelle

Beobachtungszeitraum 11.06.-18.06.2020: Zunächst einmal etwas Positives: Die vergangenen relativ kühl-feuchten Wochen haben die Entwicklung der F1-Bruten glücklicherweise etwas gebremst, gleichzeitig haben sich die Bodenwasserspeicher in der NLP-Region wieder gut aufgefüllt. Doch nun steht der Ausflug der ersten Buchdrucker-Generation wohl definitiv bevor – die kommende Woche bringt sonnig-warme Temperaturen, die Käfer werden vermehrt schwärmen und damit zu frischem Stehendbefall führen.

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Depositionsmessnetz ergänzt: Die Daten von 2019 sind jetzt verfügbar

Im Depositionsmessnetz der FVA werden die Stoffeinträge in Wälder Baden-Württembergs gemessen. Mit seiner gut 20-jährigen Zeitreihe liefert das Depositionsmessnetz neben den jeweils aktuellen Säure- und Stoffeinträgen Informationen über die Entwicklungstendenzen der Einträge.

Zum Depositionsmessnetz der FVA

Beweidebeginn auf dem Versuchsgelände Liliental

Sie kommen, um zu bleiben – zumindest den Sommer über: Jedes Jahr zieht eine Schafsherde auf das FVA-Versuchsgelände Liliental und verbringt dort grasend die warmen Monate. Die Beweidung beginnt in der Regel Ende Mai.

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Online-Umfrage zur Forsteinrichtung

Über 10.000 verschickte Postkarten, 2000 Flyer, rund 500 Poster, dazu Mitteilungen über Gemeindeblätter, soziale Medien und Mails an Vereine – mit diesen Werbekanälen haben FVA und ForstBW Waldbesuchende zur Online-Umfrage mit Kartierung eingeladen und wollten herausfinden: Wo sind die beliebtesten Plätze, Wege, Sport- oder Wellnessbereiche im Staatswald in der Region Schönbuch, rund um Stuttgart, Tübingen, Böblingen und Renningen?

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Kronenzustandserhebung ergänzt: Die Daten von 2019 sind jetzt verfügbar

Die Kronenzustandserhebung ist das zentrale Instrument, um den Vitalitätszustand der Wälder zu untersuchen. Ziel ist es, frühzeitig Veränderungen der Waldökosysteme zu erkennen und die Ursachen dafür zu erfassen. Daraus werden schließlich Handlungsempfehlungen für die Praxis abgeleitet.

Zur Kronenzustandserhebung

FVA-Einblick 1/2020: Neues aus der Waldforschung

Vielleicht kennen Sie den FVA-Einblick bereits als mehrfach im Jahr erscheinendes Printprodukt. Wir möchten Sie auch künftig mit aktuellen Artikeln rund um die Waldforschung sowie mit Neuigkeiten aus der FVA versorgen – von nun an im digitalen Newsletter.

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Wo kommen all' die Wölfe her? – Aktueller Stand im Wolfsmonitoring Baden-Württemberg

Seit im Jahr 2015 erstmals wieder Wölfe in Baden-Württemberg nachgewiesen wurden, mehren sich die Ereignisse rund um Canis lupus und zwischenzeitlich sind bereits sieben zugewanderte Wölfe in Baden-Württemberg genetisch individuell nachgewiesen worden. Ein achter Wolf, der im Hohenlohekreis überfahren wurde, konnte als entkommener Gehegewolf identifiziert werden.

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Bild eines Wolfes durch Fotofalle

Welche Bedeutung hat der Wald während der Corona-Krise?

Kontaktsperren, häusliche Isolation, Versammlungs- und Reiseverbote: In den Städten ist es ruhiger geworden. Hat sich die Bedeutung von Wald für Freiburger Bürgerinnen und Bürger geändert? Die FVA und das Forstamt Freiburg möchten das in einer Online-Umfrage herausfinden und verlosen unter den Teilnehmenden Preise.

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Zedern-​Versuchsflächen erfolgreich angelegt

Der Klimawandel stellt die Forstwirtschaft vor große Herausforderungen. Aufgrund der Langlebigkeit von Bäumen muss bereits heute die Frage beantwortet werden: Welche Baumarten sind für künftige Waldbestände geeignet?

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Libanon-Zedern

Spürhunde für den Naturschutz

Sie flitzen durch den Wald und suchen nach Federn, Haaren, oder Kot anderer Tierarten: Artenspürhunde. Ihr Einsatz trägt dazu bei, dass diese Spuren besser gefunden werden und dadurch ein Beitrag zum Artenschutz geleistet werden kann.

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Goldschakal in Baden-Württemberg

Der Goldschakal zeigt sich in Deutschland selten – umso ungewöhnlicher war der erste Nachweis in Baden-Württemberg, aufgenommen von einer Wildtierkamera im Allgäu.

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Mit Duftstoff gegen Borkenkäfer

Hohe Käferpopulationen aus den Vorjahren, Sturm "Sabine" und jetzt das trockene Frühjahr: Auch dieses Jahr sind massive Schäden durch Borkenkäfer in den Wäldern Baden-Württembergs zu befürchten. Die Abteilung Waldschutz der FVA setzt auf ungewöhnliche Methoden, um die drohende Borkenkäferinvasion zu verhindern.

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Aufbringen einer Substanz, die Duftstoffe enthält, auf einen Stamm

Neues WALDSCHUTZ-INFO: Borkenkäfer-Management bei hohen Käferdichten und Sturmschäden 2020

Das Sturmtief "Sabine" hat die Wälder in Südwestdeutschland hart getroffen. Zusätzlich lauern hohe Käferpopulationen aus den Vorjahren. Es gilt, die Zeit bis zum Ausflug der Käfer sinnvoll zu nutzen und Folgeschäden an den verbliebenen, noch intakten Waldbeständen zu vermeiden.

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