Wichtige Information

Aufgrund der dynamischen Entwicklung im Zusammenhang mit dem Coronavirus arbeiten viele unserer Beschäftigten in Telearbeit von zuhause. Zudem sind viele Mitarbeitende für die Betreuung ihrer Kinder freigestellt. Daher ist die telefonische Erreichbarkeit reduziert und es kann zu erhöhten Bearbeitungszeiten kommen.

Wir bitten um Ihr Verständnis.

Beobachten. Forschen. Beraten.

"Wir erarbeiten, sichern und vermitteln Waldwissen für Sie."

Die FVA ist als Forschungseinrichtung des Landes für den Wald und die Forstwirtschaft in Baden-Württemberg zuständig. Sie übernimmt Aufgaben, die für die gesamte Gesellschaft wichtig sind. Forschung, Monitoring, Fortbildung und die Beratung von Politik, Verwaltung und Betrieben machen den Kern unserer Arbeit aus.

Über uns

Publikationen

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Veröffentlichungen

Hier finden Sie die Bibliographie der FVA mit allen Veröffentlichungen aus der FVA und den beiden Vorgängerinstitutionen, der Badischen Forstlichen Versuchsanstalt und der Württembergischen Forstlichen Versuchsanstalt.

Schriftreihen

Hier finden Sie die von der FVA herausgegebenen Publikationen als Download bereitgestellt.

Aktuelles

Aktueller Hinweis zum Eichenprozessionsspinner (Nr. 6 vom 06.07.2020)

Die Raupen des EPS haben das letzte Larvenstadium vollendet und sich in Gespinstnestern verpuppt. Die Gespinstnester befinden sich am Stamm und an der Unterseite von Ästen und Astgabeln. Der Zeitpunkt für eine mechanische Regulierung ist jetzt günstig.

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Borkenkäfer-Newsletter Nordschwarzwald 02.07.2020 (KW 27)

Käferflut

Beobachtungszeitraum: 26.06.-02.07.2020: Der Hauptschwarm der ersten Generation ist nun in weiten Teilen der NLP-Region unterwegs; lediglich die Gipfellagen > 1.000 m ü.NN haben diesbezüglich derzeit noch eine Gnadenfrist. Diese hohe Schwärmaktivität führt folglich zu einem stark ansteigenden Befallsrisiko. Setzt man durchschnittliche Sommertemperaturen voraus, können ab Mitte August Bruten der dritten Generation angelegt werden.

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Wie können verschiedene Akteure fachlich zusammenarbeiten? – Abschluss des Gemeinschaftsprojekts "Wildtiermonitoring am Hochrhein"

Wo kommen welche Wildtiere vor und wie können seltene und großräumig wandernde Arten wie der Luchs dokumentiert werden? Wie können verschiedene Akteure fachlich zusammenarbeiten und wodurch wird die Bereitschaft der Öffentlichkeit erhöht, Wildtierbeobachtungen zu melden? Das sind nur wenige der Fragen, die ein Gemeinschaftsprojekt der FVA, des Landesjagdverbandes BW (LJV) und des World Wide Fund for Nature Deutschland (WWF) beantworten soll.

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Reh im Fokus – Aufnahme einer der Wildtierkameras

ABGESAGT - FVA vor Ort-Kolloquium in Königsbronn

FVA vor Ort-Kolloquium, ein Querschnitt aus der FVA-Kolloquienreihe 2019/2020

Die Teilnehmenden werden über aktuelle Forschungsschwerpunkte der FVA informiert. Die Veranstaltung beinhaltet praxisrelevante wissenschaftliche Vorträge und bietet die Gelegenheit zur anschließenden Diskussion.

Detailprogramm und Möglichkeit zur Anmeldung folgen.

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