Beobachten. Forschen. Beraten.
"Wir erarbeiten, sichern und vermitteln Waldwissen für Sie."
Die FVA ist als Forschungseinrichtung des Landes für den Wald und die Forstwirtschaft in Baden-Württemberg zuständig. Sie übernimmt Aufgaben, die für die gesamte Gesellschaft wichtig sind. Forschung, Monitoring, Fortbildung und die Beratung von Politik, Verwaltung und Betrieben machen den Kern unserer Arbeit aus.
Veröffentlichungen
Hier finden Sie die Bibliographie der FVA mit allen Veröffentlichungen aus der FVA und den beiden Vorgängerinstitutionen, der Badischen Forstlichen Versuchsanstalt und der Württembergischen Forstlichen Versuchsanstalt.
Schriftreihen
Hier finden Sie die von der FVA herausgegebenen Publikationen als Download bereitgestellt.
Waldzustandsbericht 2021: So steht es um den Wald in Baden-Württemberg
Jedes Jahr untersucht die FVA den Gesundheitszustand der Waldbäume in Baden-Württemberg – seit den 1980er Jahren. Der Indikator für die Beurteilung des Waldzustands ist der Kronenzustand der Bäume, der den Nadel-/Blattverlust und die Vergilbung von Nadeln und Blättern beurteilt.
Die Ergebnisse der Waldzustandserhebung werden im jährlichen Waldzustandsbericht ausführlich dargestellt. Die Aufnahme des systematisch angelegten Rasterstichprobennetzes lässt für Baden-Württemberg sowohl für einzelne Regionen als auch für unterschiedliche Baumarten Aussagen über den Vitalitätszustand der Bäume zu.
2021 hat sich der Zustand des Waldes in Baden-Württemberg gegenüber den Vorjahren unter dem Einfluss der phasenweise kühl-feuchten Witterung leicht erholt.
Woher kommen die Trockenschäden im Wald?
FVA-Projekt Y4DRY nimmt die Herkunft von Waldschäden unter die Lupe
Hitze und Trockenheit haben in den letzten Jahren Baden-Württembergs Wäldern bekanntlich stark zugesetzt. Fast 50 Prozent der Wälder weisen massive Trockenschäden und einen schlechten Vitalitätszustand auf. Klimawandelbedingt ist längst nicht mehr nur die Fichte betroffen, sondern auch andere Baumarten. Aber wie genau kommen diese Schäden eigentlich zustande?
Neuer Eichen-Schädling bestätigt: Eichennetzwanze hat Baden-Württemberg erreicht
Anfang August war es noch ein Verdacht, nun hat ihn die Abteilung "Waldschutz" der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA) offiziell bestätigt: Die Eichennetzwanze hat Baden-Württemberg erreicht. Eine Privatperson hat den im Schwetzinger Hardt entdeckten Eichen-Schädling zur Untersuchung eingereicht. Es handelt sich um den ersten bekannten Fund in Deutschland.
FVA-Beteiligung: Studium generale im WS 2021/2022
Erhaltung biologischer Vielfalt – Notwendigkeit und Nutzen
Unterschiedliche Arten, die genetische Vielfalt innerhalb dieser Arten, vielfältige Lebensgemeinschaften in Wald oder Wasser, auf Wiesen oder in Mooren: das ist Biodiversität. Um sie zu erhalten, hat die Landesregierung das Sonderprogramm zur Stärkung der biologischen Vielfalt ins Leben gerufen. Im Rahmen des Sonderprogramms laufen an der FVA mehrere Projekte zur Erhaltung und Entwicklung der Biodiversität und ihrer Erfassung sowie zum Monitoring in verschiedenen Bereichen. Sie finden die Übersicht der Projekte hier auf unserer Website.
Ein Fachgremium aus acht Expertinnen und Experten unterschiedlicher Fachrichtungen begleitet das Sonderprogramm. Um die Ziele und die Inhalte der Öffentlichkeit leiter zugänglich zu machen, wurde gemeinsam mit diesem Gremium eine Ringvorlesungsreihe zum Thema "Erhaltung biologischer Vielfalt – Notwendigkeit und Nutzen" organisiert. Die Vorträge finden im Wintersemester 2021/2022 statt und werden an den Universitäten/Hochschulen Freiburg, Hohenheim und Nürtingen (wenn möglich in Präsenz) durchgeführt. Darüber hinaus können die Vorträge online per Liveübertragung verfolgt oder nachträglich als digitale Aufzeichnung angesehen werden.
FVA Kolloquium "Rücken, vermessen, bauen – aktuelle Forschungsergebnisse aus der Waldnutzung"
Themen des Kolloquiums sind:
- Vermessung: Genauigkeit und Risiken bei der Vermessung von Rohholz
- Schwaches Laubholz für Konstruktionszwecke
- Möglichkeiten und Grenzen des Holzrückens mit Pferden
Die FVA-Kolloquienreihe findet digital statt.
Der Webex Link für die Teilnahme wird dem Veranstaltungsverteiler der FVA rechtzeitig zugeschickt. Falls Sie Interesse haben, im Verteiler aufgenommen zu werden, dann schreiben Sie eine Email an das Kongressbüro der FVA.
Das Kolloquium beginnt um 14 Uhr und endet um ca. 17 Uhr.





































