Aktuelle Pressemitteilungen

Klein, aber oho: Der Regenwurm ist unverzichtbar

Am 15. Februar ist Tag des Regenwurms

Vor knapp 150 Jahren galt er noch als Schädling, heute ist er ein Sinnbild der Bodenfruchtbarkeit: der Regenwurm. Abgestorbene Pflanzenreste verwandelt er in Dünger und verbessert durch seine Grabtätigkeit die Belüftung und Drainage des Bodens. Das Projekt „Biodiversität von Waldböden: Bodenfauna“ an der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA), soll die Verbreitung von Bodentieren weiträumig erfassen und ein dauerhaftes, landesweites Monitoring etablieren.

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Nahaufnahme eines Regenwurms und einer Milbe

Projekt zum Erhalt der Esche gestartet: FVA beteiligt sich an Projekt zum Erhalt der Esche als heimische Wirtschaftsbaumart

Das Falsche Weiße Stängelbecherchen ist verantwortlich für das Eschentriebsterben. In Deutschland wie auch in weiten Teilen Europas geht das Vorkommen dieser heimischen Baumart dramatisch zurück. Um die Esche und damit auch die auf die Esche spezialisierten Arten und Lebensgemeinschaften zu erhalten, wurde das nationale Demonstrationsprojekt FraxForFuture entwickelt.

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Kranke neben gesunder Esche

Hilfe für Waldbesitzende: WaldExpert informiert über den eigenen Wald

Neue App schafft einen leichteren Zugang zum eigenen Waldeigentum in Baden-Württemberg

Wie hoch ist das Holzvolumen im eigenen Wald? Wie viel CO2 speichert er und welche Fördermöglichkeiten gibt es? Wer sich intensiv mit dem eigenen Waldbesitz befasst, hat auf diese Fragen eine Antwort. Allen anderen hilft nun eine App.

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Person sitzt auf einem Stuhl mit einem Smartphone in der Hand. Auf dem Bildschirm ist die Startseite der App "WaldExpert" zu sehen.

Suche nach heimlicher Waldbewohnerin: Ergebnisse der Waldschnepfenkartierung 2020 / Einsatzerprobung autonomer Audiorekorder

Über das Vorkommen der Waldschnepfe und ihre Populationsentwicklung in Baden-Württemberg ist nur wenig bekannt. Während der Balzzeit sind die Balzrufe der männlichen Tiere aber deutlich zu hören und einfach zu erkennen. Ein Projekt der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA) erprobt Methoden zur Erfassung der Art während der Balzzeit im Frühjahr. Bürgerinnen und Bürger in ganz Baden-Württemberg waren dieses Jahr dazu aufgerufen, die FVA bei der Erprobung des Monitorings zu unterstützen.

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Waldschnepfe am Boden sitzend

Totes Holz, neues Leben – Erster Totholzgarten Baden-Württembergs eröffnet / Forstminister Hauk sieht Projekt als Gewinn

Fledermäuse, Insekten, Pilze – für einige Arten unter ihnen ist Totholz überlebenswichtig. Um diesen Lebensraum zu erhalten und Artenvielfalt zu fördern, haben die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA), die Stadt Walldorf und die Forstreviere vor Ort im Staatswald der Schwetzinger Hardt den ersten Totholzgarten im Land eröffnet.

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Schild mit der Aufschrift "Totholzgarten" als Eingang

15 Jahre Waldwissen.net – und kein bisschen älter!

Eine der meistbesuchten Online-Informationsquellen über den Wald im deutschsprachigen Raum – das ist die Seite www.waldwissen.net. Sie ist eine Erfolgsgeschichte: Vier Institutionen haben sich vor 15 Jahren zusammengeschlossen, um umfangreich und fundiert über alle Themen zum Wald zu informieren. Neben den Schweizer, österreichischen und bayrischen Kollegen ist die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA) in Freiburg eine der Herausgeberinnen des Portals. Dank mittlerweile fast 3.000 Artikeln in vier Sprachen hat sich die Anzahl der Leserinnen und Leser seit dem Start auf 280.000 Besuchende pro Monat vervielfacht.

Anlässlich ihres fünfzehnjährigen Bestehens erscheint die Plattform nun in neuem Layout und mit modernen Funktionen.

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15 Jahre Waldwissen.net – und kein bisschen älter!

Toter Luchs geborgen

Am Freitag (02.10.2020) wurde auf der B28 zwischen Schelklingen und Blaubeuren ein männlicher Luchs überfahren. Das Tier wurde vom Wildtierbeauftragten des Alb-Donau-Kreises geborgen. Gemeinsam mit den Zuständigen aus anderen Bundesländern sowie den Fachstellen im Ausland versuchen die Expertinnen und Experten vor Ort nun, die Herkunft des Tieres zu ermitteln. Das Tier wird für weitere Untersuchungen an das Leibniz Institut für Zoo- und Wildtierforschung nach Berlin gebracht.

In Baden-Württemberg sind momentan zwei männliche Luchse besendert – "Lias" (B600) im Donautal sowie "Toni" (B3001) im Nordschwarzwald.

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Was, wenn der Wald brennt!?

Mit einem Verbundprojekt und einer Modellregion geht Baden-Württemberg das Waldbrandmanagement an

Bilder von Waldbränden in Kalifornien sind uns mittlerweile vertraut. Doch auch in Deutschland wachsen sowohl die Anzahl an Vegetationsbränden als auch die Größe der betroffenen Flächen in den letzten Jahren stetig. Ungewöhnlich heiße und trockene Sommer, Sturmschäden und Käferbefall lassen auch hierzulande das Waldbrandrisiko steigen und stellen damit Waldbesitzende, Forstverwaltung und Feuerwehren vor neue Herausforderungen. Mit dem Verbundprojekt Waldbrand – Klima – Resilienz (WKR) sowie einer Modellregion, die im Wesentlichen den Rhein-Neckar-Kreis und den Landkreis Karlsruhe umfasst, werden Handlungsempfehlungen für Waldbrandprävention und -bekämpfung entwickelt.

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Gemeinsam! Für den Wald – Im Rahmen der Deutschen Waldtage 2020 gewährte die FVA Einblick in ihre Waldforschung und die drängendsten Themen

Der Klimawandel stellt uns alle vor große Herausforderungen – auch den Wald. Welche Auswirkungen haben weniger Niederschläge? Welche Bäume kommen mit dem zukünftigen Klima zurecht? Anlässlich der Deutschen Waldtage stellte die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA) am Freitag an sechs Stationen verschiedene Aspekte ihrer Forschung vor. Expertinnen und Experten präsentierten, welche Themen in nächster Zeit relevant werden und wie sie gemeinsam an ihnen arbeiten.

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Seltenes Wildtier siedelt sich an: Wissenschaft, Politik, Artenschutz, Landnutzende und Verwaltung unterstützen die Wildkatze im Kreis Emmendingen

"Ich freue mich, dass die Wildkatze in Baden-Württemberg weiter auf dem Vormarsch ist. Sie gilt als Leitart für eine gute Vernetzung von verschiedenen Biotopen, wie beispielsweise naturnah bewirtschafteter Wälder. Die weitere Ausbreitung der Wildkatze im Land ist ein Beleg dafür, dass wir gemeinsam mit den Landwirten und Waldbesitzern sowie mit unserem Konzept der naturnahen Waldwirtschaft und unserem Generalwildwegeplan auf einem guten Weg sind. Die notwendige Sicherung von Lebensräumen und deren Verbund kommt der seltenen Wildkatze, aber auch zahlreichen anderen Wildtieren, zugute. Zum Schutz der Wildkatze wurden deshalb auch Mittel aus dem Sonderprogramm zur Stärkung der biologischen Vielfalt des Landes erfolgreich eingesetzt", sagte Peter Hauk MdL, Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, über die Ansiedlung der getigerten Waldbewohnerin im Landkreis Emmendingen.

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Wildkatze (Bild: Klaus Echle)

Wildtiere und ihre Zukunft: Zusammenarbeit verschiedener Akteure unerlässlich – Erkenntnisse aus Wildtiermonitoring im Hochrhein-Gebiet

Über 100.000 Bilder mit 9.388 Tiersequenzen, die Einblicke in das heimliche Leben unserer heimischen Wildtiere geben: Ein Gemeinschaftsprojekt der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA), des Landesjagdverbands, des WWF und engagierten Jägerinnen und Jägern ist am vergangenen Freitag in Waldshut vorgestellt worden.

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Reh im Fokus – Aufnahme einer der Wildtierkameras

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