Pressemitteilungen-Archiv

Waldboden ist wichtig – und Klimaschützer!

Am 21. März ist Internationaler Tag des Waldes: FVA gewinnt neue Erkenntnisse zur Kohlenstoffspeicherung in Waldböden

Dank des Klimawandels in aller Munde: Kohlenstoffdioxid (CO2). Radikal reduziert werden soll es, der Laie misst seinen klimaschädlichen Fußabdruck daran und von Wäldern weiß man, dass sie das kritische Gas speichern können. Aber wie und wo am besten und längsten? Das Belassen von Totholz im Wald könnte hier eine entscheidende Rolle spielen, erklärt die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA).

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Das Teaser-Bild zeigt einen Laubmischwald mit Totholz

Verborgene Superhelden – am 15. Februar ist Tag des Regenwurms

Wo sie sind, freut sich der Boden über Fruchtbarkeit und viele Tiere über eine Delikatesse: Regenwürmer. Die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA) untersucht im Rahmen des Sonderprogramms zur Stärkung der biologischen Vielfalt die Verbreitung von Bodentieren im Wald. Dafür geht sie auch auf die Suche nach Regenwürmern. Doch wie lässt sich die Anzahl der versteckt lebenden Tierchen im Boden überhaupt bestimmen?

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Regenwurm

Pieks am Arbeitsplatz

Impfaktion an der FVA / 250 Impfdosen auch für Mitarbeitende anderer forstlicher Institutionen

Zahlreiche Mitarbeitende der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA) nahmen das betriebliche Angebot, sich impfen zu lassen, am Mittwoch an. 250 Impfdosen hat das Palliativnetz Freiburg für die Aktion zur Verfügung gestellt und direkt an der FVA verimpft. Auch Mitarbeitenden des Regierungspräsidiums, des Städtisches Forstamtes und anderer Landeseinrichtungen stand der Termin offen.

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Eine Person mit hochgekrämpeltem Ärmel hat ein Pflaster auf dem Oberarm.

Wer balzt denn da? – Ergebnisse der landesweiten Waldschnepfenkartierung 2021 liegen vor

Im Frühjahr hat die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA) erneut zur ehrenamtlichen Waldschnepfen-Kartierung aufgerufen. Zahlreiche Helferinnen und Helfer beobachteten die Waldschnepfen-Balz daraufhin an insgesamt 324 Standorten. Das Ergebnis: Während der Balz- und Brutzeit kommt die Waldschnepfe auf 60 Prozent der untersuchten Flächen vor. Das ist ein leichter Rückgang im Vergleich zum Vorjahr. Was jedoch unklar ist: Handelt es sich dabei um eine natürliche Schwankung, oder nimmt der Bestand langfristig ab?

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    Eine Waldschnepfe im verscheiten Wald, auf dem Waldboden sitzend

    Mit anpacken: Woher kommt das Engagement für den Wald?

    Projekt untersucht bürgerschaftliches und unternehmerisches Engagement in der aktiven Wiederbewaldung

    Viele Menschen in Baden-Württemberg sorgen sich um den Wald und engagieren sich bei Baumpflanzaktionen oder beteiligen sich finanziell an Aufforstungsprojekten. Ein Projekt an der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA) liefert interessante Ergebnisse auf die Fragen, wer sich engagiert und warum.

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    Menschen stehen auf einer kahlen Fläche verteilt und pflanzen kleine Bäumchen ein. Dazu werden Wuchshüllen um jedes Bäumchen gestellt.

    Durch Kalk zum gesunden Wald? – FVA bewertet ­Bodenschutzkalkungen

    Richtig angewandt, kann sich die Bodenschutzkalkung in vielen Bereichen positiv auf den Wald auswirken. Seit 2010 wird in Baden-Württemberg das Kalkungskonzept des Ministeriums für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz (MLR) umgesetzt. Wie läuft die Umsetzung und wie wirksam ist das Programm? Das hat die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA) zusammen mit Kolleginnen und Kollegen der Landesforstverwaltung untersucht. Das Ergebnis: Das Programm zeigt Wirkung und sollte auf jeden Fall fortgesetzt werden.

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    Ein Fahrzeug fährt durch den Wald und verteilt eine Kalkwolke

    Luchssichtung in Stuttgart nicht bestätigt

    Minister Peter Hauk MdL: "Es ist faszinierend mitzuerleben, wie einzelne Luchse immer wieder den Weg nach Baden-Württemberg finden. Ich würde mich sehr freuen, wenn sich weitere Sichtungen bestätigen."

    Einzelne Luchse wandern immer wieder nach Baden-Württemberg ein. Das zeigen die Zahlen des Luchs-Monitorings der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA). Dort können auch vermeintliche Luchs-Sichtungen gemeldet werden. In Stuttgart-Fasanenhof gab es jüngst einen Verdacht, der sich jedoch nicht bestätigen ließ.

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    Luchs sitzt im Wald und blickt in die Kamera

    Woher kommen die Trockenschäden im Wald?

    FVA-Projekt Y4DRY nimmt die Herkunft von Waldschäden unter die Lupe  

    Hitze und Trockenheit haben in den letzten Jahren Baden-Württembergs Wäldern bekanntlich stark zugesetzt. Fast 50 Prozent der Wälder weisen massive Trockenschäden und einen schlechten Vitalitätszustand auf. Klimawandelbedingt ist längst nicht mehr nur die Fichte betroffen, sondern auch andere Baumarten. Aber wie genau kommen diese Schäden eigentlich zustande?

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    Blick in den Wald auf einem Hang. Deutlich zu erkennen sind Trockenschäden und umgefallene Bäume.

    Neuer Eichen-Schädling bestätigt: Eichennetzwanze hat Baden-Württemberg erreicht

    Anfang August war es noch ein Verdacht, nun hat ihn die Abteilung "Waldschutz" der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA) offiziell bestätigt: Die Eichennetzwanze hat Baden-Württemberg erreicht. Eine Privatperson hat den im Schwetzinger Hardt entdeckten Eichen-Schädling zur Untersuchung eingereicht. Es handelt sich um den ersten bekannten Fund in Deutschland.

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    Aufnahme einer Eichennetzwanze. Deutlich zu erkennen sind die typische durchsichtige Gitterstruktur und die dunklen Flecken auf den Flügeln.

    Wo haben die Bäume am meisten Durst?

    FVA-Projekt geht Modellierung des Standortswasserhaushalts an

    Mit dem Klimawandel ändern sich auch die Verfügbarkeit und Verteilung von Wasser in Wald und Waldboden. Forscherinnen und Forscher der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA) wollen herausfinden, warum manche Waldflächen unter Dürre leiden, während andere noch gut wasserversorgt sind. Mit dem Projekt Dynamische Modellierung des Standortswasserhaushalts (DYNWHH) wollen sie das präzise räumlich modellieren.

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    Ein Bach fließt durch einen Wald

    Kein Verlass auf Wildwarnreflektoren – Vorsicht bei der Autofahrt rund um die Zeitumstellung!

    Forschungsprojekte an der FVA belegen keine Wirksamkeit von Wildwarnreflektoren

    Die Zeitumstellung steht bevor und hat auch Folgen für Wildtiere – das zeigen jährlich steigende Wildunfallzahlen, wenn die Uhren vor- oder zurückgestellt werden. Daher sollten Autofahrerinnen und -fahrer kurz vor und nach der Zeitumstellung besonders achtsam unterwegs sein. Um Wildunfälle zu vermeiden, kommen seit rund 60 Jahren vor allem Wildwarnreflektoren zum Einsatz. Ob diese Reflektoren am Straßenrand – zum Beispiel als blaue Halbkreisreflektoren – tatsächlich dazu beitragen, dass Wild sein Verhalten ändert und es zu weniger Wildunfällen kommt, hat die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA) in zwei Projekten untersucht.

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    Ein Reflektor steht am Straßenrand. An ihm befestigt ist auch ein blauer Wildwarnreflektor

    Ausgezeichnetes Waldwissen!

    Die Plattform waldwissen.net wurde für ihren gelungenen Relaunch und ihren Nutzen für die Öffentlichkeit ausgezeichnet.

    Fundierte Antworten und Erkenntnisse zu allen Fragen rund um den Wald – das bietet die Informations- und Kommunikationsplattform waldwissen.net seit 15 Jahren. Die FVA ist seit Beginn eine ihrer Herausgeberinnen. Zum Jubiläum erscheint die Seite in neuem Gewand und wurde dafür jetzt Preisträgerin beim Best of Swiss Web Award.

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    Forschung für geschützte Gebiete im Wald

    Neue Waldschutzgebietskonzeption erschienen

    Mit dem Klimawandel steigen auch die Anforderungen an den Waldnaturschutz und den Erhalt der biologischen Vielfalt – damit stehen Waldschutzgebiete in Baden-Württemberg verstärkt im Fokus. Die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA) erarbeitet im Rahmen ihres Waldschutzgebietsprogramms die notwendigen Grundlagen für die Ausweisung und Betreuung dieser Gebiete.

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    Waldschutzgebietsbeschilderung (Autorin: Zielewska-Büttner)

    Wenn die Trockenheit zu Buche schlägt

    FVA-Projekt erforscht Risikofaktoren für Dürreschäden an Buchen

    Die Fichte ist in aller Munde, aber auch die Buche hat in den letzten Jahren sehr an der anhaltenden Trockenheit gelitten. Absterbende Kronen, nicht ausreichend belaubte Äste, abgeplatzte Rinde, Pilz- und Käferbefall häufen sich. Welche Risikofaktoren es für Dürreschäden an Buchen gibt und wie ihnen begegnet werden kann, erforscht ein Projekt an der der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA).

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    Buchen mit lichten Kronen, teilweise ist kein Laub mehr vorhanden

    Was steckt im Holz?

    "Fingerabdruck" der chemischen Zusammensetzung von klimaangepassten Holzarten

    Klebstoffe, Dämm- und Schaumstoff, sogar wertvolle Chemikalien für die Pharma- und Lebensmittelindustrie – das alles lässt sich aus im Holz enthaltenen chemischen Verbindungen herstellen. Aber welche wertvollen Inhaltsstoffe befinden sich im Holz klimaresistenter Baumarten? Dieser Frage geht ein Projekt an der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA) nach.

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    Douglasien in einem Wald: Die Stämme der Douglasien sind in Nahaufnahme zu erkennen, der Hintergrund besteht aus den umliegenden Bäumen

    Rußige Rinde und fliegende Sporen

    FVA-Projekt erforscht die neuartige Ahorn-Rußrindenkrankheit

    Lange, trockene Sommer in Verbindung mit großer Hitze begünstigen die Entwicklung der Ahorn-Rußrindenkrankheit. Sie wird durch einen pilzlichen Erreger ausgelöst, der besonders bereits geschwächte Ahorne befällt. Durch die langanhaltenden Trocken- und Dürreperioden der letzten Jahre häufen sich die Nachweise für den Pilz in Südwestdeutschland. Da die Krankheit noch nicht gründlich erforscht ist, beschäftigt sich die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA) mit ihrer Ausbreitung und Dynamik sowie mit ihren Auswirkungen auf den Menschen.

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    Petriglasschalen

    Von Schadflächen im Wald profitieren?

    FVA-Notfallplan-Projekt erforscht die Auswirkung klimawandelbedingter Schadflächen auf die Biodiversität

    Tagfalter, Totholzkäfer, Vögel und Fledermäuse – sie alle könnten sich auf den Versuchsflächen, die über den gesamten Schwarzwald verteilt sind, wohlfühlen. Hier sind in den Trockenjahren 2018 bis 2020 viele Bäume abgestorben. Dadurch kommt viel Licht auf den Waldboden und es gibt gleichzeitig große Mengen Totholz. Was für die Forstwirtschaft eine große Herausforderung darstellt – sollen die Flächen geräumt werden oder das Totholz im Wald stehen bleiben? – kann für viele Tierarten eine Chance sein. Ein Projekt an der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA) untersucht, welche Auswirkungen der neue Lebensraum auf seltene Arten hat.

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    Rothalsbock: orangefarbener Käfer

    Wildkatzennachwuchs im Stadtwald Freiburg

    Im Stadtwald bei Opfingen wurden drei Katzenjungen gefunden, bei denen es sich nach genetischen Untersuchungen um Wildkatzen handelt.

    Die Wildkätzchen wurden in der Annahme es handele sich um Hauskatzen in Not mitgenommen und werden bald in einer Aufzuchtstation auf ihre Auswilderung vorbereitet.

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    Wildkatzennachwuchs

    Zwischen Klimaschrank und Rinden-Sandwich

    FVA-Projekt hilft, den Borkenkäferflug besser zu prognostizieren

    Am Rande eines Waldweges nahe Freiburg duftet es ganz köstlich – doch Spaziergehende merken davon nichts, denn der Duft ist nur für Borkenkäfer wahrnehmbar. Hier hat die FVA eine Lockfalle aufgestellt, um Borkenkäfer besser zu verstehen und dadurch Wälder besser zu schützen.

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    Fraßgänge des Borkenkäfers

    Tetrao urogallus!? Das Auerhuhn! – Theaterstück von Barbara Geiger stellt den Urvogel vor und bleibt in Erinnerung

    Zu Regenwurm, Wildkatze, Luchs und Wolf gesellt sich nun auch das Auerhuhn – "Fräulein Brehms Tierleben" ist das weltweit einzige Theater für gefährdete Tierarten und zeigt im Zusammenklang von Theater und Biologie auf leicht verständliche, lockere und teilweise auch lustige Art die wilden Tiere Europas. Ganz neu ist das Theaterstück "Tetrao urogallus – Das Auerhuhn".

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    Barbara Geiger neben einem Bildschirm mit dem Schriftzug "Fräulein Brehms Tierleben"

    Möglichkeiten für die Zukunft des Waldes erweitern

    Standardwerk der FVA zu alternativen Baumarten im Klimawandel erlebt Neuauflage – inklusive zehn neuer Arten.

    Kahlflächen und lückige Bestände – viele Waldbesitzende und Forstleute im Land stehen vor der Frage: Welche Baumarten kann man anpflanzen, um die gewohnten Leistungen der Wälder für Natur, Betriebe und Gesellschaft auch morgen noch erleben zu können? Fachleute und interessierte Laien finden auf rund 240 Seiten das Wichtigste über Anbau, Klimaeignung und Risiken von 35 Baumarten im Klimawandel, von der Atlaszeder bis zur Zerreiche.

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    Aktives Risikomanagement statt Warten auf höhere Gewalt

    Kooperationsprojekt integriert Risikomanagement in forstliche Planung

    Die Arbeit im Wald ist immer mehr von Unsicherheiten geprägt – natürliche Ursachen wie Sturm, Dürre und Borkenkäfer spielen dabei eine große Rolle; aber auch eine veränderte Einstellung zur Holzernte oder eine stärkere Freizeitnutzung des Waldes wirken sich auf die Arbeit von Waldbesitzenden und Forstpersonal aus. Für die forstliche Planung wird es daher immer wichtiger, die Risiken zu analysieren und im größtmöglichen Umfang in die Planungen zu integrieren. Existierende Ansätze des forstlichen Risikomanagements sind bisher nur in Ansätzen in die Planungen eingeflossen, für viele Betriebsziele fehlen praxistaugliche Lösungen. Das Projekt PRIMA (Planung und Risikomanagement) unter Leitung der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA) wird das ändern.

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    einzelne Buchen mit lichten Kronen

    Was schätzen Sie am Wald?

    Die Umfrage "Meine Waldzeit" will herausfinden, welche Ansprüche Bürgerinnen und Bürger an ihren Waldbesuch haben

    Wo fehlt eine Bank für die Rast? Wo liegt auffällig viel Müll? Wo kommt es regelmäßig zu Konflikten zwischen Radfahrenden und Spazierenden? Das möchten die Forstliche Ver-suchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA) und ForstBW herausfinden. In den Forstbezirken Hardtwald und Odenwald im Großraum Heidelberg und Mannheim läuft aktuell eine anonyme Online-Umfrage mit Kartierung, an der sich Bürgerinnen und Bürger aus umliegenden Städten und Gemeinden bis zum 12. Juli beteiligen können.

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    Menschen spazieren einen Waldweg entlang

    Wald und Wasser – Projekt untersucht Entwicklungen im Klimawandel

    Wie es einem Baum geht und wie gut er wachsen kann, verrät unter anderem der Wasserhaushalt am Standort. Dabei spielt der Waldboden eine wichtige Rolle: Wie durchlässig ist er? Wie viel Wasser kann er speichern? Wie hoch ist das Risiko für Grund- oder Staunässe? Ein Projekt an der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA) will den Wasserhaushalt eines Standorts unter Berücksichtigung des Klimawandels abschätzen.

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    Blick durch die Baumkrone nach oben. Zu sehen sind Blätter und Sonnenschein

    Wildtierforschung im Südwesten: fünf Einrichtungen ­schließen sich zusammen

    Forschungscluster „ForWild“ beim 8. Denzlinger Wildtierforum vorgestellt

    Forstminister Peter Hauk MdL: „Das neue Wildtierökologie- Forschungscluster ‚ForWild‘ wird mehr sein, als nur die Summe der einzelnen Einrichtungen – ein großer Fortschritt in Sachen Wildtierforschung.“

    Ein Spaziergang durch den Wald, Mountainbiker oder Schneeschuhläufer: Menschliche Aktivitäten und eine sich schnell verändernde Umwelt stellen große Herausforderungen für unseren Umgang mit Wildtieren dar. Fünf Forschungseinrichtungen aus Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz schließen sich daher zu einem Forschungsverbund zusammen, um einen Beitrag zu zukunftsfähigen Lösungen für ein erfolgreiches Miteinander von Menschen und Wildtieren zu leisten.

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    Eine Wildtierkamera hat einen Fuchs bei Nacht fotografiert

    Bäume zählen? Viel mehr! – Bundeswaldinventur 2022: die Datenerhebung hat begonnen

    Wie entwickelt sich der Wald, seine Baumartenzusammensetzung und der Holzvorrat? Wie viel Holz wird geerntet und kann im Rahmen einer nachhaltigen Waldwirtschaft genutzt werden? Antworten auf diese Fragen liefert die Bundeswaldinventur (BWI)! Ihr Ziel ist es, die großräumigen Waldverhältnisse in Deutschland zu erfassen. Sie ist somit ein wesentliches Kontroll- und Monitoring-Instrument und liefert die Datenbasis für Entscheidungen von Politik und Wirtschaft sowie für wissenschaftliche Untersuchungen. Auch ökologische Größen wie Naturnähe und Totholzvorräte werden dabei erfasst. Neu bei der BWI 2022 ist die zusätzliche Entnahme von DNA-Proben an den wichtigsten Baumarten, um Erkenntnisse über die genetische Vielfalt und zu Anpassungsprozessen der Wälder im Klimawandel zu gewinnen.

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    Mensch steht mit Tablet im Wald und erfasst Daten

    Vorsicht bei der Autofahrt! Vermehrt Wildunfälle rund um die Zeitumstellung

    Forschungsprojekte an der FVA belegen keine Wirksamkeit der eingesetzten Wildwarnreflektoren

    Die Zeitumstellung hat Folgen für Wildtiere – das zeigen jährlich steigende Wildunfälle, wenn die Uhren vor- oder zurückgestellt werden. Auch in den kommenden Tagen sollten Autofahrerinnen und -fahrer daher besonders achtsam unterwegs sein. Um Wildunfälle zu vermeiden, kommen seit rund 60 Jahren vor allem Wildwarnreflektoren zum Einsatz. Ob diese Reflektoren am Straßenrand – zum Beispiel als blaue Halbkreisreflektoren – tatsächlich dazu beitragen, dass Wild sein Verhalten ändert und es zu weniger Wildunfällen kommt, hat die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA) in zwei Pilotprojekten untersucht.

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    Warnschild: Wildwechsel auf dem nächsten Kilometer möglich

    Wir suchen nach Waldschnepfen – helfen Sie mit!

    Waldschnepfenkartierung 2021 steht bevor

    Die Waldschnepfen kehren zurück: Seit Februar sind sie auf dem Rückweg aus Westfrankreich oder von der iberischen Halbinsel und brüten in unseren heimischen Wäldern. Bloß: Zu sehen bekommt man den Vogel nur selten. Darum ist über das Vorkommen und die Populationsentwicklung nur wenig bekannt. Die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA) untersucht seit 2018, wie die Tierart erfasst und ein Monitoring aufgebaut werden kann. Dabei ist die FVA auf Mithilfe aus der Bevölkerung angewiesen.

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    Waldschnepfe am Boden sitzend (Foto: Dr. E. Koch)

    Klein, aber oho: Der Regenwurm ist unverzichtbar

    Am 15. Februar ist Tag des Regenwurms

    Vor knapp 150 Jahren galt er noch als Schädling, heute ist er ein Sinnbild der Bodenfruchtbarkeit: der Regenwurm. Abgestorbene Pflanzenreste verwandelt er in Dünger und verbessert durch seine Grabtätigkeit die Belüftung und Drainage des Bodens. Das Projekt „Biodiversität von Waldböden: Bodenfauna“ an der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA), soll die Verbreitung von Bodentieren weiträumig erfassen und ein dauerhaftes, landesweites Monitoring etablieren.

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    Nahaufnahme eines Regenwurms und einer Milbe

    Projekt zum Erhalt der Esche gestartet: FVA beteiligt sich an Projekt zum Erhalt der Esche als heimische Wirtschaftsbaumart

    Das Falsche Weiße Stängelbecherchen ist verantwortlich für das Eschentriebsterben. In Deutschland wie auch in weiten Teilen Europas geht das Vorkommen dieser heimischen Baumart dramatisch zurück. Um die Esche und damit auch die auf die Esche spezialisierten Arten und Lebensgemeinschaften zu erhalten, wurde das nationale Demonstrationsprojekt FraxForFuture entwickelt.

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    Kranke neben gesunder Esche

    Hilfe für Waldbesitzende: WaldExpert informiert über den eigenen Wald

    Neue App schafft einen leichteren Zugang zum eigenen Waldeigentum in Baden-Württemberg

    Wie hoch ist das Holzvolumen im eigenen Wald? Wie viel CO2 speichert er und welche Fördermöglichkeiten gibt es? Wer sich intensiv mit dem eigenen Waldbesitz befasst, hat auf diese Fragen eine Antwort. Allen anderen hilft nun eine App.

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    Person sitzt auf einem Stuhl mit einem Smartphone in der Hand. Auf dem Bildschirm ist die Startseite der App "WaldExpert" zu sehen.

    Suche nach heimlicher Waldbewohnerin: Ergebnisse der Waldschnepfenkartierung 2020 / Einsatzerprobung autonomer Audiorekorder

    Über das Vorkommen der Waldschnepfe und ihre Populationsentwicklung in Baden-Württemberg ist nur wenig bekannt. Während der Balzzeit sind die Balzrufe der männlichen Tiere aber deutlich zu hören und einfach zu erkennen. Ein Projekt der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA) erprobt Methoden zur Erfassung der Art während der Balzzeit im Frühjahr. Bürgerinnen und Bürger in ganz Baden-Württemberg waren dieses Jahr dazu aufgerufen, die FVA bei der Erprobung des Monitorings zu unterstützen.

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    Waldschnepfe am Boden sitzend

    Totes Holz, neues Leben – Erster Totholzgarten Baden-Württembergs eröffnet / Forstminister Hauk sieht Projekt als Gewinn

    Fledermäuse, Insekten, Pilze – für einige Arten unter ihnen ist Totholz überlebenswichtig. Um diesen Lebensraum zu erhalten und Artenvielfalt zu fördern, haben die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA), die Stadt Walldorf und die Forstreviere vor Ort im Staatswald der Schwetzinger Hardt den ersten Totholzgarten im Land eröffnet.

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    Schild mit der Aufschrift "Totholzgarten" als Eingang

    15 Jahre Waldwissen.net – und kein bisschen älter!

    Eine der meistbesuchten Online-Informationsquellen über den Wald im deutschsprachigen Raum – das ist die Seite www.waldwissen.net. Sie ist eine Erfolgsgeschichte: Vier Institutionen haben sich vor 15 Jahren zusammengeschlossen, um umfangreich und fundiert über alle Themen zum Wald zu informieren. Neben den Schweizer, österreichischen und bayrischen Kollegen ist die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA) in Freiburg eine der Herausgeberinnen des Portals. Dank mittlerweile fast 3.000 Artikeln in vier Sprachen hat sich die Anzahl der Leserinnen und Leser seit dem Start auf 280.000 Besuchende pro Monat vervielfacht.

    Anlässlich ihres fünfzehnjährigen Bestehens erscheint die Plattform nun in neuem Layout und mit modernen Funktionen.

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    15 Jahre Waldwissen.net – und kein bisschen älter!

    Toter Luchs geborgen

    Am Freitag (02.10.2020) wurde auf der B28 zwischen Schelklingen und Blaubeuren ein männlicher Luchs überfahren. Das Tier wurde vom Wildtierbeauftragten des Alb-Donau-Kreises geborgen. Gemeinsam mit den Zuständigen aus anderen Bundesländern sowie den Fachstellen im Ausland versuchen die Expertinnen und Experten vor Ort nun, die Herkunft des Tieres zu ermitteln. Das Tier wird für weitere Untersuchungen an das Leibniz Institut für Zoo- und Wildtierforschung nach Berlin gebracht.

    In Baden-Württemberg sind momentan zwei männliche Luchse besendert – "Lias" (B600) im Donautal sowie "Toni" (B3001) im Nordschwarzwald.

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    Was, wenn der Wald brennt!?

    Mit einem Verbundprojekt und einer Modellregion geht Baden-Württemberg das Waldbrandmanagement an

    Bilder von Waldbränden in Kalifornien sind uns mittlerweile vertraut. Doch auch in Deutschland wachsen sowohl die Anzahl an Vegetationsbränden als auch die Größe der betroffenen Flächen in den letzten Jahren stetig. Ungewöhnlich heiße und trockene Sommer, Sturmschäden und Käferbefall lassen auch hierzulande das Waldbrandrisiko steigen und stellen damit Waldbesitzende, Forstverwaltung und Feuerwehren vor neue Herausforderungen. Mit dem Verbundprojekt Waldbrand – Klima – Resilienz (WKR) sowie einer Modellregion, die im Wesentlichen den Rhein-Neckar-Kreis und den Landkreis Karlsruhe umfasst, werden Handlungsempfehlungen für Waldbrandprävention und -bekämpfung entwickelt.

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    Gemeinsam! Für den Wald – Im Rahmen der Deutschen Waldtage 2020 gewährte die FVA Einblick in ihre Waldforschung und die drängendsten Themen

    Der Klimawandel stellt uns alle vor große Herausforderungen – auch den Wald. Welche Auswirkungen haben weniger Niederschläge? Welche Bäume kommen mit dem zukünftigen Klima zurecht? Anlässlich der Deutschen Waldtage stellte die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA) am Freitag an sechs Stationen verschiedene Aspekte ihrer Forschung vor. Expertinnen und Experten präsentierten, welche Themen in nächster Zeit relevant werden und wie sie gemeinsam an ihnen arbeiten.

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    Was denkt Freiburg über den Stadtwald? Studie untersucht die Wahrnehmung von Baumarten

    Der Freiburger Wald leistet Vieles – er ist von großer Bedeutung für den Erhalt der Biodiversität, für den Klimaschutz und natürlich für den nachwachsenden Rohstoff Holz. In Stadtnähe spielt der Wald als Erholungsort und für sportliche Aktivitäten eine sehr große Rolle. Das gilt insbesondere in einer Zeit, in der der Alltag noch immer durch das Corona-Virus geprägt ist. Doch wie werden der Wald und insbesondere einzelne Baumarten von Waldbesuchenden wahrgenommen? Wo gefällt es ihnen besonders gut und warum?

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    Seltenes Wildtier siedelt sich an: Wissenschaft, Politik, Artenschutz, Landnutzende und Verwaltung unterstützen die Wildkatze im Kreis Emmendingen

    "Ich freue mich, dass die Wildkatze in Baden-Württemberg weiter auf dem Vormarsch ist. Sie gilt als Leitart für eine gute Vernetzung von verschiedenen Biotopen, wie beispielsweise naturnah bewirtschafteter Wälder. Die weitere Ausbreitung der Wildkatze im Land ist ein Beleg dafür, dass wir gemeinsam mit den Landwirten und Waldbesitzern sowie mit unserem Konzept der naturnahen Waldwirtschaft und unserem Generalwildwegeplan auf einem guten Weg sind. Die notwendige Sicherung von Lebensräumen und deren Verbund kommt der seltenen Wildkatze, aber auch zahlreichen anderen Wildtieren, zugute. Zum Schutz der Wildkatze wurden deshalb auch Mittel aus dem Sonderprogramm zur Stärkung der biologischen Vielfalt des Landes erfolgreich eingesetzt", sagte Peter Hauk MdL, Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, über die Ansiedlung der getigerten Waldbewohnerin im Landkreis Emmendingen.

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    Wildkatze (Bild: Klaus Echle)

    Welche Waldthemen sind aktuell? Die FVA gibt Einblick!

    Wie geht es dem Wald? Wie weit ist der Eichenprozessionsspinner in seiner Entwicklung? Was gibt es Neues aus dem Wildtiermonitoring? Und welche Tipps sind für Forstleute jetzt besonders relevant? Die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA) informiert ab sofort regelmäßig über aktuelle Fragen rund um den Wald in ihrem Newsletter.

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    Beteiligung an der Waldplanung: Teilnahme noch möglich!

    Noch bis Ende Mai können sich Bürgerinnen und Bürger unter www.meinewaldzeit.de an der forstlichen Planung für den Staatswald im Großraum Stuttgart beteiligen. Die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA) und ForstBW laden die Teilnehmenden ein, auf Online-Karten einzuzeichnen, welche Orte im Wald ihnen wichtig sind und warum.

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    Online-Umfrage: Meine Waldzeit

    Artenspürhunde: neuer Wind im Wildtiermonitoring

    Federn, Haare und Kot geben Aufschluss über die Wildtiere, die sie zurückgelassen haben. Der Einsatz von Artenspürhunden könnte künftig dazu beitragen, dass diese Spuren besser gefunden werden. Die Pilotstudie "Artenspürhunde im Wildtiermonitoring" der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA) hat die Einsatzmöglichkeiten untersucht.  

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    Ein Artenspürhund neben Wolfslosung

    Die Städte sind leer, der Wald ist voll: Wald als perfekter Rückzugsraum in der Corona-Krise?

    Welche Bedeutung haben die heimischen Wälder in Zeiten der Corona-Pandemie für die Freiburger Bevölkerung? Das möchte die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt (FVA) von den Freiburgerinnen und Freiburgern erfahren.

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    Waldspaziergang

    Waldschnepfen-Kartierung 2020: Bürgerinnen und Bürger schaffen Wissen

    Wo in Baden-Württemberg lebt die Waldschnepfe? Wie entwickelt sich die Population? Die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA) versucht diese Fragen in einem Citizen Science-Monitoring zu klären. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können die FVA im Mai und Juni 2020 aktiv beim Waldschnepfen-Monitoring unterstützen. 

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    Waldschnepfe im Flug

    Bürgerbeteiligung bei Waldplanung großgeschrieben

    Wo ist für mich der erholsamste Platz im Wald? Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt und ForstBW beteiligen Bürgerinnen und Bürger aktiv an Waldplanung. Bis Ende Mai stehen die Online-Portale von www.meinewaldzeit.de für alle Interessierten offen. 

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    Zeigen Sie uns Ihren Lieblingswald

    Windenergieanlagen beeinflussen Lebensraumnutzung – Forschungsprojekt zeigt den Einfluss von Windenergieanlagen auf Auerhühner

    Ob Windenergieanlagen Auerhühner beeinflussen, haben Forscherinnen und Forscher der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA) sowie der Universität für Bodenkultur Wien zwischen 2014 und 2019 im Schwarzwald, in Österreich und in Schweden untersucht.

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    Auerhahn

    Wildtiere und ihre Zukunft: Zusammenarbeit verschiedener Akteure unerlässlich – Erkenntnisse aus Wildtiermonitoring im Hochrhein-Gebiet

    Über 100.000 Bilder mit 9.388 Tiersequenzen, die Einblicke in das heimliche Leben unserer heimischen Wildtiere geben: Ein Gemeinschaftsprojekt der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA), des Landesjagdverbands, des WWF und engagierten Jägerinnen und Jägern ist am vergangenen Freitag in Waldshut vorgestellt worden.

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    Reh im Fokus – Aufnahme einer der Wildtierkameras

    Sind Luchs und Wildkatze unsere neuen Nachbarn? – Wildtierkameras liefern Porträtaufnahmen

    Luchs und Wildkatze leben häufig verborgen und unentdeckt vor unserer Haustür. Diese Wildtiere sind möglicherweise unsere Nachbarn, ohne dass wir sie je zu Gesicht bekommen. Auch wenn sie weite Strecken zurücklegen, machen sie dies gut versteckt in Wald- oder Gehölzstrukturen. Daher können wir sie meist nicht sehen – aber Wildtierkameras können einen Einblick in ihr heimliches Leben geben.

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    Ein Marder bei Nacht – Aufnahme einer der Wildtierkameras

    FVA öffnet ihre Türen für den Tüftler- und Forscherinnentag

    Die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA) hat am 12. November ihre Türen für die Forscherinnen und Forscher von morgen geöffnet. Im Rahmen des Tüftler- und Forscherinnentags haben Kinder im Alter von vier bis sieben Jahren den Wald in ganz verschiedenen Facetten kennen gelernt. Auf einen spielerischen Einstieg in der Natur, folgten Mitmachstationen in den Laboren, Gewächshäusern und Werkstätten der FVA. Mit großer Begeisterung wurde vom Blick durch das Mikroskop über das Pflanzen von Setzlingen bis hin zur Verarbeitung des Werkstoffs Holz der Wald erlebt.

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    Computertomographie, Ultraschall, Schwingungsmessung – ExpertInnen tagen über zerstörungsfreie Prüf- und Messverfahren für Holz

    Die FVA hat einen Kongress organisiert, der sich mit der zerstörungsfreien Prüfung und Bewertung von Rohholz, Holzwerkstoffen und Holzkonstruktionen befasste. In 90 Fachvorträgen präsentierten 140 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern und Praktikerinnen und Praktikern aus über 30 Ländern neueste Forschungsergebnisse und Technologien.

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    Wie die Hundenase beim Aufspüren von Wildtieren helfen kann

    Pilotprojekt zum Einsatz von Artenspürhunden im landesweiten Wildtiermonitoring gestartet

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    Nutztierriss bei Wolfach am 22. Januar: Genanalyse weist Wolf nach

    Pressemitteilung des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft BW

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