Soziokulturelles Monitoring international - neue Konzepte und Methoden

Wie sehen Menschen den Wald? Welche Erfahrungen machen sie mit ihm? Welche Erwartungen haben sie an den Waldbesuch, an die Forstwirtschaft und die Forstpolitik? In einem Kooperationsvorhaben mit der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft werden Antworten auf Einstellungen und Einstellungswandel der breiten Bevölkerung Baden-Württembergs und der Schweiz zum Wald gefunden. Mithilfe innovativer Methoden, einem umfassenden Monitoring und der systematischen Verknüpfung von quantitativen und qualitativen Daten werden die Perspektiven des gesellschaftlichen Wandels in beiden Ländern vergleichend erfasst. Dadurch lassen sich neue Praktiken der Waldnutzung, insbesondere auch im Zusammenhang mit sozialen Medien, abbilden und in Management-Instrumente übertragen.
Projektnummer: 1586
Beginn: 2018
Forschungsschwerpunkt: ohne Schwerpunkt
Ende: 2022
Leitung: Therese Palm - Abteilung: Wald und Gesellschaft
Arbeitsbereiche: Erholung und Tourismus
Beteiligte: Wald und Gesellschaft (methodische Expertisen Fokus qualitative Forschung, Erkenntnisse und Instrumente aus dem Projekt 1314 (Soziokulturelles Waldmonitoring)), Biometrie und Informatik (methodische und konzeptuelle Expertisen der Durchführung und Auswertung von Waldinventuren sowie der Analyse von Daten aus sozialen Medien)
Mitarbeitende: Therese Palm (Leitung), Prof. Dr. Ulrich Schraml (stellvertr. Leitung), Dr. Stephanie Bethmann, Jasmin Breithut

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