„Transfer- und Kommunikationsprojekt zu anthropogenen Aktivitäten in Wildtierlebensräumen“

Die Beeinflussung von Wildtieren durch Waldaktivitäten ist ein brandaktuelles Thema. Um einen faktenbasierten Dialog zu ermöglichen, sind wildbiologische Erkenntnisse zur Störwirkung menschlicher Aktivitäten eine wichtige Voraussetzung. Gleichzeitig bedarf es sozialwissenschaftlicher Erkenntnisse, um Einstellungen und Bedürfnisse von Akteuren aus Sport, Tourismus, Forst, Naturschutz und Jagd zu ermitteln.
Die Vermittlung der gewonnen Erkenntnisse ist wichtiger Bestandteil des Projekts. Neben der Erstellung von analogen und digitalen Informationen werden im Rahmen des Projektes Leitfäden erstellt. Letztere sind eine Handreichung für Praktiker*innen zur Umsetzung von Wildtierschutz-Maßnahmen in durch Freizeitaktivitäten stark beanspruchten Gebieten.
Außerdem wird der Initiativkreis „Respekt Wildtiere“, der sich als Beteiligungsplattform von Verbänden, Vereinigungen und Institutionen zum Austausch von erholungsbasierten Nutzungsinteressen im Wildtierlebensraum Wald versteht, durch das Projekt fachlich begleitet
Projektnummer: 1551
Beginn: 2017
Forschungsschwerpunkt: ohne Schwerpunkt
Ende: 2020
Leitung: Dr. Rudi Suchant - Abteilung: Wald und Gesellschaft
Arbeitsbereiche: Wildtiermanagement
Beteiligte: Wald und Gesellschaft (Wissenschafltiche Begleitung des Transfers Schaffung der fachlichen Vorrausetzungen für die Umsetzung des JWMG)
Mitarbeitende: Dr. Rudi Suchant (Leitung), Vera Kopp (stellvertr. Leitung)

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