Wildtierkorridore zwischen Bodensee und Laufenburg

Luchs, Wildkatze und Co. bekommen wir nie oder nur sehr selten zu Gesicht, weil sie sich gut versteckt in Wald- und Gehölzstrukturen bewegen. Mit Hilfe von Wildtierkameras hat das Gemeinschaftsprojekt „Wege der Zusammenarbeit im Wildtiermonitoring“ Bilder vom geheimen Leben der gut bekannten heimischen oder der durchstreifenden Wildtiere gesammelt. Durchgeführt haben das Projekt zum einen die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA), der Landesjagdverband, engagierte Jägerinnen und Jäger – sowie der WWF. Die unterschiedlichen Akteure spiegeln die zentrale Erkenntnis des Projektes wider: Dass ihre vermeintlich verschiedenen Interessen hier ganz nahe beieinander liegen – die Wildtiere und deren Zukunft.
Projektnummer: 1533
Beginn: 2017
Forschungsschwerpunkt: Waldnaturschutz und Biodiversität
Ende: 2020
Leitung: Martin Strein - Abteilung: Wald und Gesellschaft
Arbeitsbereiche: Wildtierökologie (2013 - 2015)
Beteiligte: Wald und Gesellschaft (Federführung, Projektdurchführung, wissenschaftliche Untersuchungen)
Mitarbeitende: Martin Strein (Leitung), Dr. Micha Herdtfelder (stellvertr. Leitung), Dr. Rudi Suchant

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