Warum setzen Sie sich für den Wald ein?

Projekt 1746: Bürgerschaftliches und unternehmerisches ­Engagement in der aktiven Wiederbewaldung

Viele Menschen und Unternehmen engagieren sich derzeit im Rahmen von Baumpflanzaktionen im Wald oder beteiligen sich finanziell an Aufforstungsprojekten. Darin drückt sich sowohl die große Sorge um den Wald aus, als auch die Bereitschaft, sich aktiv für den Walderhalt einzusetzen.

Fragestellung

Im Rahmen des Projekts "Bürgerschaftliches und unternehmerisches Engagement in der aktiven Wiederbewaldung" sollen Aktionen zur Wiederbewaldung (z.B. Pflanz- und Pflegeaktionen) begleitet werden um zu untersuchen:

  • welche Motive und Einstellungen Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen zu ihrem Einsatz für den Wald bewegen,
  • wie sich die Gruppen aus Engagierten zusammensetzen.

Zielsetzung

Die so gewonnenen Erkenntnisse sind eine wichtige Grundlage für eine zielgruppengerechte Kommunikation von Maßnahmen zur Wiederbewaldung und sollen darüber hinaus der Weiterentwicklung der forstlichen Öffentlichkeitsarbeit dienen.

Vorgehensweise

Die oben genannten Fragen werden mittels einer Kombination von qualitativen und quantitativen sozialwissenschaftlichen Methoden untersucht. Zunächst werden mehrere Fallbeispiele in Baden-Württemberg ausgewählt, die sowohl unternehmerisches als auch bürgerschaftliches Engagement in Form von Pflanz- und Pflegeaktionen umfassen. Die Datenerhebung erfolgt mittels:

  • Teilnehmender Beobachtungen bei Pflanz- und Pflegeaktionen
  • Interviews mit Engagierten (Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen und Organisationen)
  • Gruppendiskussionen mit beteiligten Akteuren
  • Bevölkerungsrepräsentativer Befragung zum bürgerschaftlichen Engagement für den Wald in Baden-Württemberg

Die so gewonnenen Daten werden mit Methoden der qualitativen und quantitativen Sozialforschung ausgewertet und für die Verwendung in der forstlichen Öffentlichkeitsarbeit aufbereitet.

Projektstart

Zum Projektstart besuchten die FVA-Wissenschaftlerinnen einen Freiwilligen-Einsatz des Bergwaldprojektes e.V. am Feldberg und konnten dabei erste Erkenntnisse für das neue Forschungsprojekt gewinnen. Unter der Anleitung von Revierförster Martin Bach und Jens Göttfert, Förster am Naturschutzzentrum Südschwarzwald, führten 20 Freiwillige verschiedene Arbeiten auf einer Sturmwurffläche durch und wurden dabei einen Tag lang von den Wissenschaftlerinnen begleitet.

    Werkstattbericht III (November 2021)

    „Der Wald hat ja sehr viele Bäume und die Bäume speichern CO²" -
    Masterarbeit im Projekt

    Anna Kaufmann

    Nicht nur Erwachsene und Unternehmen, auch Kinder und Jugendliche engagieren sich für den Wald. Im Rahmen des Projekts beschäftigte sich eine Masterarbeit mit dem freiwilligen Einsatz junger Menschen bei der Initiative Plant-for-the-Planet. Ziel war es einerseits herauszufinden, auf welche Art und Weise sie sich für den Wald- und Klimaschutz engagieren. Andererseits sollte die dem Engagement zugrundeliegende Motivationsstruktur untersucht werden.

    DIE INITIATIVE PLANT-FOR-THE PLANET

    Die Initiative Plant-for-the-Planet arbeitet mit Kindern und Jugendlichen zu den Themen Klimaschutz und Aufforstung. Dabei stehen die Ausbildung von Neun- bis Zwölfjährigen zu Multiplikatoren und Multiplikatorinnen für den Klimaschutz –  sogenannte Botschafter und Botschafterinnen für Klimagerechtigkeit – und die Durchführung von Baumpflanzaktionen im Vordergrund. Die Initiative engagiert sich jedoch nicht nur in der Weiterbildung von Kindern und Jugendlichen, sondern auch mit eigenen Wiederaufforstungsprojekten, wie in Mexiko, wofür mit Unternehmen zusammengearbeitet wird und Spenden gesammelt werden.

    ENGAGEMENT FÜR DEN KLIMASCHUTZ

    Die Ergebnisse aus Einzel- und Gruppeninterviews mit Kindern und Jugendlichen zwischen neun und fünfzehn Jahren sowie teilnehmenden Beobachtungen einer Baumpflanzaktion zeigen, dass der Klimaschutz die zentrale Rolle im Verständnis der Kinder und Jugendlichen von ihrem Engagement spielt.

    Abbildung 1 verdeutlicht, die Kinder und Jugendlichen wollen etwas gegen den Klimawandelmachen, den sie als akutes Problem wahrnehmen. Sie engagieren sich gemeinsam für den Klimaschutz, die Umwelt, die Zukunft, und das mit Hilfe von Bäumen, welche klimaschädliches CO2 absorbieren. Sie halten Vorträge, organisieren Aktionen, wie Baumpflanzungen oder Informationsständeoder engagieren sich in der Ausbildung weiterer Kinder, um auch andere Menschen zum Verstehen zu bringen. Gleichzeitig ist das Engagement für sie schön und cool, gut und richtig.

    Wichtige Motivationen sind die Betroffenheit der eigenen und zukünftigen Generationen und ein Verantwortungsgefühl: Die Interviewten spüren eine Verantwortung für die eigene Generation, für zukünftige Generationen, einige sogar für die ganze Gesellschaft oder den ganzen Planeten: „Alles in allem fühlt man sich verantwortlich tatsächlich, also es ist eine große Verantwortung oder für mich zumindest gegenüber den anderen Leuten.“ (Interviewteilnehmerin)

    Aber auch die soziale Einbindung durch das gemeinsame Engagement, die Anregung und Unterstützung durch andere, wie z.B. Eltern und Schule, sind wichtige Motivationen. Durch ihren freiwilligen Einsatz werden die Kinder und Jugendlichen zu Experten und Expertinnen für den Klimaschutz und verfolgen dabei eine Mission: Bäume für den Klimaschutz zu pflanzen und die Gesellschaft über den Klimawandel zu informieren. Durch diese Rolle erfahren sie Anerkennung, Selbstwirksamkeit und Selbstbestimmung: „jeder Baum macht einen Unterschied und das hat sich halt einfach echt gut angefühlt, zu wissen, dass man dafür sorgt.“ (Interviewteilnehmerin)

    DER BAUM IM ENGAGEMENT

    Das Pflanzen von Bäumen – entweder selbst oder durch das Sammeln von Spenden– ist zentraler Bestandteil des Engagements der Kinder und Jugendlichen. Es wird von ihnen als Lösungsstrategie für das Problem des globalen Klimawandels verstanden: „Ich habe halt einfach gedacht, dass wenn ich helfen kann, […] dass mehr Bäume gepflanzt werden und dass auch die Leute darauf aufmerksam gemacht werden, wie wichtig das ist, dann ist das auf jeden Fall was Positives.“ (Interviewteilnehmerin)

    Während die Bäume sehr präsent im Engagement sind, ist es der Wald weniger. Erwähnt wurde er in den Interviews größtenteils beiläufig und auf Nachfrage.

    Der Wald ist für die Kinder und Jugendlichen vor allem ein Ort, an dem Bäume für den Klimaschutz gepflanzt werden können. Darüber hinaus ist er als Kohlenstoffsenke Klimaretter: „Der Wald hat ja sehr viele Bäume und die Bäume speichern CO2.“ (Interviewteilnehmer)

    Gleichzeitig ist der Wald für sie Opfer der Menschen und des Klimawandels. Dieses Verständnis entspricht der Darstellung von Plant-for-the-Planet und den von der Initiative vermittelten Informationen. Trotz ihres freiwilligen Einsatzes im Bereich der Aufforstung, fehlt den Kindern und Jugendlichen jedoch ein Verständnis für den Wald als komplexes Ökosystem mit vielfältigen Funktionen.

    Plant-for-the-Planet versucht Wissen zu Klimawandel und Klimaschutz zu vereinfachen, um es Kindern und Jugendlichen zugänglich zu machen. Für sie ist die Initiative ein Anker in dem komplexen Themengebiet, der „Fakten“ liefert, wie es eine Teilnehmerin beschrieb. Gerade vor dem Hintergrund des aktuellen, kritischen Diskurses über die Sinnhaftigkeit von Aufforstungsprojekten, sollten Bildungsangebote jedoch versuchen auch die Komplexität des Themas zu vermitteln. Nur so kann das freiwillige Engagement der Kinder und Jugendlichen von Plant-for-the-Planet auch nachhaltig zur Walderhaltung und Wiederbewaldung beitragen. Denn aufgrund des demografischen Wandels und der Herausforderungen, vor die der Klimawandel unsere Gesellschaft stellt, wird gerade dem Engagement von jungen Menschen künftig eine immer größere Bedeutung zukommen.

    Werkstattbericht II (Oktober 2021) 

    Große Sorge und große Engagement-Bereitschaft

    Bettina Joa

    Die bevölkerungsrepräsentative Befragung „Bürgerschaftliches Engagement für den Wald in Baden-Württemberg“ (Juni 2021) zeigt es deutlich: Viele Menschen in Baden-Württemberg sorgen sich um den Wald:

    Die Sorge um den Wald spiegelt sich in der Bereitschaft der Menschen sich freiwillig für diesen einzusetzen. 9% der Befragten gibt an, sich bereits in einem Verein oder einer Initiative mit Waldbezug zu engagieren; die Mehrheit ist dabei in Umwelt- und Naturschutzvereinen aktiv.

    Zum Vergleich: Im Deutschen Freiwilligensurvey wurde deutlich, dass über alle Engagement-Bereiche hinweg (z.B. Sport, Kultur, Kirche, Umwelt, Soziales, Bildung) derzeit knapp 40% der Personen über 14 Jahren in Deutschland eine freiwillige Tätigkeit ausüben [1]. Vergleicht man die beiden genannten Werte, wird die große zivilgesellschaftliche Bedeutung des Waldes deutlich. Der hohe Anteil der für den Wald Engagierten passt auch zu einem weiteren zentralen Ergebnis des Freiwilligensurvey, denn der "größte Zuwachs an freiwillig Engagierten zwischen 2014 und 2019 ist in dem Bereich Umwelt, Naturschutz oder Tierschutz [2] auszumachen“[1].

    Teilnahme an Pflanz-/Pflegeaktionen

    Bereits in den qualitativen Untersuchungen des Projektes wurde die aktuell große Nachfrage nach öffentlichen Pflanz-/Pflegeaktionen deutlich (s. Werkstattbericht "Alle wolln se jetzt pflanzen"). Dies bestätigt sich nun: Rund die Hälfte der Befragten hat Interesse an Pflanz-/Pflegeaktionen; 7% haben sogar bereits an einer solchen Aktion teilgenommen:

    Die Befragten, die sich künftig eine Teilnahme vorstellen können, wären für verschiedenste Arten von Aktionen offen. Besonders beliebt sind hierbei die Aussaat von Baumsamen und das Pflanzen von Bäumen. Daneben könnten sich 41% der Befragten als Freiwilligeneinsatz die Pflege einer Waldfläche zum Schutz gefährdeter Tier- oder Pflanzenarten vorstellen; rund ein Drittel würde sich auch bei Maßnahmen zur Förderung gewünschter Baumarten beteiligen:

    Während die Engagement-Bereitschaft also sehr groß ist, fehlt es jedoch an Informationen zu Engagement-Möglichkeiten. Knapp die Hälfte der Befragten fühlt sich schlecht über Möglichkeiten informiert, sich freiwillig für den Wald zu engagieren.

    Dieses Ergebnis spiegelt sich auch in den Gründen wider, warum es bei vielen Befragten bisher nicht zur Teilnahme kam, obwohl Bereitschaft besteht. Die Mehrheit wusste nicht, dass es die Möglichkeit gibt und knapp die Hälfte hat noch keine passende Aktion gefunden. Darüber hinaus scheitert es vor allem an fehlender Zeit (26%) oder an anderweitigem Engagement (24%). Spannend ist hierbei der Vergleich mit denjenigen Befragten, die sich eine Teilnahme an einer Pflanz-/Pflegeaktion künftig nicht vorstellen können. Auch diese nennen fehlende Zeit (28%) und anderweitiges Engagement (27%) als wichtige Hinderungsgründe. Körperliche Einschränkungen und zu hohes Alter waren ein weiterer, häufig genannter Grund. Aber auch persönliche Einstellungen spielen eine Rolle: 11% der Befragten gibt an, auf natürliche Prozesse zu vertrauen und daher nicht in den Wald eingreifen zu wollen, 6% glauben, dass derlei Aktionen nichts bewirken können.

    Während sich 36% der Befragten eine Teilnahme an Pflanz-/Pflegeaktionen nicht vorstellen können, wäre ein Teil dieser Befragten bereit sich anderweitig für den Wald zu engagieren, z.B. in Form von Spenden. Rund 20% schließt ein Engagement für den Wald komplett aus.

    [1]Simonson, J., Kelle, N., Kausmann, C., & Clemens Tesch-Römer (Hrsg.) (2021): Freiwilliges Engagement in Deutschland – Der Deutsche Freiwilligensurvey 2019. Berlin: Deutsches Zentrum für Altersfragen.

    [2]Da im Freiwilligensurvey das freiwillige Engagement im Umwelt-, Natur- und Tierschutz zu einer Kategorie zusammengefasst wird, lassen sich keine direkten Vergleiche der Ergebnisse ziehen

    Hintergrund:

    Das Projekt Bürgerschaftliches und unternehmerisches Engagement in der aktiven Wiederbewaldung untersucht, welche Motive und Einstellungen engagierte Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen zu ihrem Einsatz für den Wald bewegen. Die hier vorgestellten Ergebnisse stammen aus der bevölkerungsrepräsentativen Befragung „Bürgerschaftliches Engagement für den Wald in Baden-Württemberg“, die vom Befragungsinstitut forsa im Juni 2021 in unserem Auftrag umgesetzt wurde.

    Darüber hinaus wurden zwischen September 2020 und Mai 2021 Interviews und teilnehmende Beobachtungen durchgeführt und mit Methoden der qualitativen Sozialforschung ausgewertet.

    Kontakt: Bettina Joa

    Werkstattbericht I (März 2021)

    "Alle wolln se jetzt pflanzen"

    Bettina Joa

    Die Nachfrage nach Möglichkeiten, sich freiwillig für den Wald zu engagieren, ist in Folge der Dürrejahre 2018/19 sprunghaft gestiegen. Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen sowie alteingesessene und neu initiierte Freiwilligen-Projekte und -Initiativen wollen sich Seite an Seite mit Forstfachleuten für den Walderhalt einsetzen.

    Dies bestätigen auch die ersten Interviews, die die FVA-Wissenschaftlerinnen mit Teilnehmenden sowie Organisatorinnen und Organisatoren von Pflanz- und Pflegeaktionen geführt haben: "Ich glaub da kommen dann eben viele schon ins Grübeln, wenn sie diese Bilder sehen, jetzt eben nicht nur im Fernsehen, sondern wirklich mit ihren eigenen Augen" (Organisatorin von Pflanzaktionen). Die Folge dieser sichtbaren Klimawandel-Auswirkungen: "Alle wolln se jetzt pflanzen" (Teilnehmer einer Pflegeaktion).

    Motive der Engagierten

    Die bisherigen Erkenntnisse aus Interviews und teilnehmenden Beobachtungen zeigen, dass die aktuell große Bereitschaft, sich für den Wald(erhalt) zu engagieren, nicht nur ein Nischenphänomen ist. Es engagieren sich die unterschiedlichsten Menschen aus ganz unterschiedlichen Gründen (s. Abbildung 1).

    Was alle verbindet: das große Bedürfnis, etwas Praktisches zu tun und aktiv zu werden: "Unternehmen oder Privatpersonen die halt so´s Gefühl haben: Ich muss jetzt hier was machen. Und die dann eben selber mit pflanzen wollen" (Organisatorin von Pflanzaktionen). Das Pflanzen von Bäumen drückt aus, dass man persönlich Verantwortung übernimmt und ist mit sehr positiven Gefühlen verbunden: "die freun sich erst mal da dran, dass sie im Wald sind und dass es so schön sonnig ist und 'ach ich darf jetzt hier n Baum pflanzen' […]. So n persönliches kleines Glück" (Organisatorin von Pflanzaktionen).

    Neben dem "persönlichen kleinen Glück" vermittelt der aktive Einsatz für den Wald den Engagierten das Gefühl, etwas bewirken zu können und den Folgen des Klimawandels entgegenzutreten: "das Gefühl, dass ich wirklich was veränder, also natürlich im kleinen Rahmen, aber ich hab etwas dazu beigetragen, dass jetzt dieser Mischwald entstehen kann, der dann hoffentlich klimaresistenter wird und vielfältiger ist" (Teilnehmer einer Pflegeaktion).

    Potenziale der freiwilligen Baumpflanz- und Waldpflegeeinsätze

    Gemeinsame Baumpflanz- und Pflegeeinsätze lassen ein Gemeinschaftsgefühl zwischen denjenigen entstehen, die sich um den Wald sorgen – nämlich zwischen Forstfachleuten und freiwillig Engagierten. Für letztere bieten sie die Gelegenheit ausführlich mit Försterinnen und Förstern ins Gespräch zu kommen: "Förster […] kein anderer Mensch kennt sich in diesem speziellen Waldstückrevier so aus, wie dieser Mensch […]. So ungefiltertes Wissen, dass du des kriegst - schon toll" (Teilnehmer einer Pflegeaktion). Auch für die beteiligten Forstfachleute kann die Zusammenarbeit mit Engagierten bestärkend und motivierend sein: "Da geht richtig was, wenn man mit so viele zamme schafft" (Waldarbeiter während einer Freiwilligenaktion).

    So bieten Freiwilligenaktionen einen guten Rahmen, um über Waldnutzung ins Gespräch zu kommen. Gerade dieser Dialog zwischen Engagierten und Forstfachleuten scheint wichtiger denn je, um das Vertrauen in die Forstwirtschaft und deren Umgang mit den Folgen des Klimawandels im Wald zu stärken. Dass dies bei zumindest manchen freiwillig Engagierten auch ankommt, zeigt folgendes Zitat: "für mich sind die Förster […] vorne an der Front dabei. Das sind durchaus auch Naturschützer. Das müssen die auch sein, weil die kennen sich aus" (Teilnehmer einer Pflegeaktion).

    Hintergrund:

    Das Projekt Bürgerschaftliches und unternehmerisches Engagement in der aktiven Wiederbewaldung begleitet Aktionen zur Wiederbewaldung um zu untersuchen, welche Motive und Einstellungen engagierte Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen zu ihrem Einsatz für den Wald bewegen. Die hier vorgestellten ersten Erkenntnisse stammen aus Interviews und teilnehmenden Beobachtungen, die im Herbst 2020 durchgeführt wurden. Im weiteren Projektverlauf soll unter anderem herausgearbeitet werden, wie die forstliche Öffentlichkeitsarbeit weiterentwickelt werden kann, um die Potenziale solcher Aktionen für den Dialog mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern noch besser nutzen zu können.

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